Art Lebedev Fleximus Camera Concept:
Für Hobby-Endoskoper

Das Fleximus Camera Concept stellt die erste Endoskop-Kamera für Laien dar.

1995 in Russland gegründet, trägt die Designfirma den Namen des Gründers Artemy Lebedev. Von “Office-Gadgets” wie Tastaturen und USB-Sticks bis hin zu Kleidung wurde bei Art. Lebedev Studios wohl schon so ziemlich alles Denkbare designt. Natürlich ist ein Endoskop keine Weltneuheit, aber sollte man aus den verschiedensten Gründen einen Kauf für private Zwecke einmal erwogen haben, hat man sicher schnell festgestellt, dass für Hobby-Endoskoper eine Anschaffung doch schnell am Preis scheitern kann. Eine kurze Anfrage bei gewissen Search-Engines liefert Angebote von 1000 Euro an aufwärts. Diese Schmach soll bei der Fleximus Camera in Zunkunft erspart bleiben.

Fleximus Kamera von Lebedev
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Es ist wohl weniger die Intention der Designer, der breiten Bevölkerung Selbstuntersuchungen am Körper zu erleichtern, dann dafür sollen auch weiterhin lieber Ärzte zu Rate gezogen werden.

Viel eher war es die Möglichkeit, Bilder aus so vielen verschiedenen, neuen Winkeln und Perspektiven schießen zu können. Natürlich fühlt man sich schnell an einen Arzt oder sogar Spion erinnert, aber wenn man der Kreativität die Fesseln löst, kommen einem vielleicht doch noch die einen oder anderen Ideen, was mit so einer Kamera anzufangen ist.

Fokussiert wird bei der Fleximus Camera entweder über den Sucher oder aber über ein handliches 3-Zoll-Display. Noch sind nicht alle Fragen wie die der Beleuchtung (Blitz) vollständig geklärt, und somit verweilt die Fleximus Camera auch erstmals als Konzept. Ob es auf dem Markt den Hobbyfotografen und Interessierten angeboten werden wird, ist noch offen. Auch der Preis ist demnach nicht zu erfahren. Da das Konzept jedoch eher auf Hobbyfotografen abgestimmt ist, wird der Preis der Qualität und dem Nutzen angemessen sein müssen.

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2 Kommentare

  1. PeterG
    schrieb am 27. Dezember 2009 um 22:56 Uhr (#)

    Da hat Art Lebedev und Ihr hier auch wohl das eine oder andere nicht mitbekommen. Die Idee ist alt und es gibt schon lange ähnliche Produkte, entweder nur Kamera zum Anschluss per USB oder auch mit Farbbildschirm an der Kamera.

  2. tsetse
    schrieb am 27. Dezember 2009 um 23:15 Uhr (#)

    dat dingen könnter euch an den ort schieben, an dem die sonne nie scheint…eine gelungene introspektion wünscht:
    TSETSE!

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