Think Geek Kaffeebecher:
Umrühren auf Knopfdruck

Think Geek hat einen Kaffeebecher im Programm, der Getränke auf Knopfdruck umrührt.

Mittlerweile kann man ja so ziemlich alles per Knopfdruck erledigen. Think Geek zum Beispiel bietet jetzt einen Kaffeebecher, der das Umrühren gleich mit übernimmt. Zwei Batterien in den Boden einlegen und schon ist der Kaffeebecher startklar.

Genau das Richtige für Süßnasen, die 6 Löffel Zucker in den Kaffee nehmen und sich über den zähen Bodensatz wundern, der sich trotz Umrührens am Boden sammelt und die letzten Schlucke fast unerträglich süß machen. Auch die ständige Löffelsuche findet durch den Kaffeebecher mit Rührmechanik ein Ende, ebenso wie die Flecken auf der Tischdecke, wenn man mal wieder keine vernünftige Ablage für den Kaffeelöffel gefunden hat.

Der Kaffeebecher mit Umrührmechanik besteht aus rostfreiem Stahl und scheint doppelwandig zu sein, so dass Getränke länger warm bleiben. Einen Deckel zum Mitnehmen gibt es auch dazu. Zwei Sachen gilt es allerdings vor der Anschaffung zu bedenken. Den Kaffeebecher bis zum Rand zu füllen, dürfte nicht mehr möglich sein, da die Umrührmechanik scheinbar nicht regelbar ist und einen Teil des Inhalts bei Überfüllung sauber rund um den Kaffeeebecher verteilen dürfte.

Und für die Spülmaschine ist dieses Gadget mit Sicherheit auch nicht geeignet. Zur Reinigung wird empfohlen, etwas Spülmittel mit Wasser hineinzugeben und die Rührmechanik zu betätigen.

Mehr Infos zum Kaffeebecher mit Rührmechanik und natürlich Bestellmöglichkeit bei Think Geek

Update: Mittlerweile gibt es die selbstumrührende Kaffeetasse (Affiliate-Link) auch bei unserem Sponsor für 19,95 Euro.

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2 Kommentare

  1. SCORPiON
    schrieb am 26. Dezember 2009 um 01:49 Uhr (#)

    Die Frage welche sich mir eher stellt: Was ist mit den Personen, welche etwas “mehr” Zucker bevorzugen? Würde die Mechanik damit klarkommen oder würde das “Schaufelrad” – welches meiner Meinung nach aus Plastik zu sein scheint – nach einiger Zeit seinen Dienst aufgeben?
     
    Auch ist es eine Frage, wie gut die Verbindung zwischen Welle und Schaufelrad ist. Wurde diese lediglich auf das Rühren von Flüssigkeiten ohne Zucker oder andere Inhalte konzipiert, wird dieses Gadget mit ziemlicher Sicherheit nach dem 1. Gebrauch ein weiterer Fall für die Mülltonne werden (oder Altmetall – für Umweltbewusste).
     
    Ich für meinen Teil halte da eher an Dingen wie einem batteriebetriebenen Milchschäumer fest, welcher auch nach stetigem Gebrauch noch immer seine Dienste tut – und das par excellence.
     
    mfg SCORPiON

  2. Martin
    schrieb am 8. Februar 2011 um 23:04 Uhr (#)

    Wenn das Radl wirklich aus Plastik ist und abgeht, dann kannst ja eins aus Titan reinmachen. Das hält dann sicher – und sieht ähnlich dunkel aus. :-)

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