Smartphone-Betriebssysteme:
Was soll man wählen?

iPhone, Android, Palm, Blackberry, Nokia oder Windows Mobile: Welche Smartphone-Plattform ist die richtige für das, was man mit einem Handy machen will? Wir geben einen Überblick.

Smartphones, vor allem im mittelpreisigen Segment, werden der Verkaufsschlager im Jahr 2010. Alle Hersteller von Nokia über HTC bis zu Samsung haben schon angekündigt, dass sie mit neuen Handys auch auf die Kundschaft losgehen werden, die nicht mehr als 300 Euro ausgeben möchte und doch ein Smartphone haben will. War der Markt bisher recht übersichtlich, wird sich das also demnächst ändern – und die Frage wird sein, welche Plattform die bessere für die eigenen Ansprüche ist. Wir geben einen Überblick:

Android:
Nach nur einem Jahr hat Android für viel Bewegung auf dem Markt gesorgt. Und das, obwohl die ersten Versionen der Software allenfalls Beta-Charakter hatten. Man hat im ersten Halbjahr ein wenig auf dem Rücken der frühen User entwickelt, aber hat dann mit der Version 1.5 eine stabile und brauchbare Version der Software herausgegeben. Android 2.0 ist ein weiterer Schritt nach vorne, auch wenn es in Europa noch etwas dauern wird, bis es auf allen Telefonen ankommt.

Das Problem – und zugleich der Vorteil – von Android ist in erster Linie die enge Anbindung an Google: Wer mit der Suchmaschine nichts zu tun haben möchte, sollte gar nicht erst über ein Android-Telefon nachdenken. Zumindest jetzt noch nicht. Doch für 2010 versprechen Anbieter wie Sony und Samsung adaptierte Versionen von Android, die dann vielleicht auch endlich eine Outlook-Synchronisation haben. Genau das fehlt der Software nämlich im Moment noch. Wer hingegen Google Apps, Gmail und all die andern Google-Goodies nutzt, findet seine Daten auf dem Android-Handy wie von Geisterhand “vorinstalliert”, sobald er seine Zugangsdaten eingegeben hat. Und das ohne irgendeine Form von Anbindung des Telefons an den PC.

Android bleibt im Moment aber eine Plattform, die in der Entwicklung steckt. Auch wenn Applikationen mittlerweile oft zeitgleich mit dem iPhone erscheinen. Dem Android Market fehlen Spiele und andere Sachen. Die fehlenden Synchronisationsmöglichkeiten mit Standalone-Anwendungen und ein etwas sperriges Menü machen das System nicht gerade einfach. Für Geeks und Leute, die immer online sind, dürfte Android ein Spitzenkandidat sein.

Bleibt die Frage, welches Android-Handy man nehmen soll? Das HTC Hero (Affiliate-Link) (G2 von T-Mobile) und das HTC Magic (Affiliate-Link) von Vodafone sind zwei Mobiltelefone, die man bedenkenlos empfehlen kann. Das Milestone (Affiliate-Link) von Motorola ist beiden zwar in vielen Punkten überlegen, aber das Smartphone ist auch etwas sperrig geraten.

Benutzergruppe: Early Adopter, Google-Anwender, Software-Experten, Programmierer und Menschen, die keine Lust haben, ihr Handy stundenlang einzurichten

Blackberry:
Während RIM, der Hersteller der Blackberrys, in den USA den Markt dominiert, haben sich die Handys hier (noch?) nicht so richtig durchgesetzt. Das liegt zum einen am Preis, zum anderen scheinen die Deutschen eher auf Smartphones zu stehen, mit denen man Fotos machen und spielen kann. Blackberrys sind aber Arbeitstiere und zu nichts anderem konzipiert.

Tatsächlich sind Blackberrys ideal für Menschen, die sehr viel unterwegs sind und ein kleines Büro dabei haben wollen. Die Mail-Anbindung (Push, Exchange) des Blackberrys ist ungeschlagen, ebenso die praktische Tastatur, mit der man auch längere Antworten schreiben kann. Was ebenfalls für die Geräte spricht, ist die im Vergleich zu allen anderen Smartphones schon fast obszön lange Akkulaufzeit. Wenn iPhone-User schon verzweifelt eine Steckdose suchen, schreiben Blackberry-User noch stunden- oder tagelang weiter.

RIM hat mit dem Blackberry Storm (Affiliate-Link) versucht, etwas “schicker” zu sein. Das ging aber wegen eines Browser, der in Zeitlupe arbeitete und dem Fehler, kein Wlan einzubauen, mächtig in die Hose. Der Storm 2 soll die Fehler beheben, aber auch hier waren die Reviews bisher eher zurückhaltend. Sie klangen so, als ob die Kritiker RIM vorsichtig mitteilen wollten, dass sie doch besser bei den alten Geräten bleiben.

Blackberrys sind teuer, zumindest wenn man sie neu kauft, so zum Beispiel das neue Blackberry Bold 9700 (Affiliate-Link). Es gibt zwar eine Art Store für Applikationen, aber das ist nichts im Vergleich zum App-Store oder Android Market. Blackberrys sind treue Begleiter, hart im Nehmen, für eine schnelle Kommunikation geeignet.

Benutzergruppe: Manager, Leute, die wie Manager aussehen wollen, Mail-Freaks und Amerikaner.

iPhone:

Das Handy, das die Welt verändert hat. Selbst zwei Jahre nach dem ersten Launch ist das iPhone (Affiliate-Link), trotz wenig Änderungen am Design, immer noch eines der besten Smartphones die es auf dem Markt gibt. Apple hat mit dem überragenden Bedienkonzept die Latte sehr hoch gesetzt, und seit die Integration von Outlook verbessert wurde sieht es so aus, als könne das iPhone den Blackberrys richtig Konkurrenz machen.

Auch das iPhone ist ein “Einschalten, fertig”-Telefon geworden. Selbst totale Technikfeinde kommen mit dem Gerät auf Anhieb klar. Dazu kommen rund 100’000 Applikationen, die es für das Telefon gibt. Oder anders gesagt: Es gibt nichts, was es nicht für das iPhone gibt. iPhone User bekommen viele Applikationen auch zuerst, etliche sind exklusiv auf der Plattform.

Technisch liegt das iPhone immer noch mit vorne, vor allem nach dem letzten Upgrade auf das 3GS. Wo Android-Handys manchmal noch hakeln, läuft das iPhone sauber und rund. Es ist ausgereift und man muss auch keine Verrenkungen mehr unternehmen, wenn man nicht beim Exklusiv-Provider unterkommen möchte. SIM- und NET-lock-freie iPhones gibt es wie Sand am Meer.

Es gibt wenig Bereiche, in denen das iPhone schwächelt. Die Akkuleistung hat sich über die Jahre verbessert, aber da könnte man noch nachlegen. Die Zwangsanbindung an iTunes für Firmware-Updates hat Vor- und Nachteile, vor allem für Windows-User, die ihre Musik nicht über iTunes verwalten. Dazu kommt, dass Provider (nicht Apple) gerne mal mittels des Updates bestimmte Funktionen des Telefons sperren. So kann man seit dem letzten Update nur noch gegen eine kostenpflichtige Freischaltung das iPhone als Modem nutzen. Überhaupt sind manchem Geek die willkürlichen Beschränkungen ein Greuel. Multitasking, auf Symbian- und Android-Phones völlig normal und bei Palm das Konzept, funktioniert auf dem iPhone angeblich wegen des Stromverbrauchs nicht. Anwendungen, die Apple oder den Mobilfunkanbietern nicht passen – wie Voip-Telefonie oder Browser von Drittherstellern – schaffen es schon gar nicht in den AppStore.

Wer nicht jailbreakt, ist den Updates und Beschränkungen ausgeliefert, die Apple und die Provider dem Telefon auferlegen. Das wird den meisten Usern zwar nicht auffallen, aber man sollte im Hinterkopf haben, dass Apple auf allem den Finger drauf hat.

Benutzergruppe: Designer, Einsteiger, Vielsurfer, Spieler, Apple-Fans

Nokia/Symbian

Nokia ist weiterhin Weltmarktführer, hat in diesem Jahr aber Federn lassen müssen. Das Problem von Nokia ist die veraltete Symbian Plattform, die einfach nicht mehr mithalten kann. Zwar hat man mit dem Nokia N97 (Affiliate-Link) ein durchaus gutes Gerät auf den Markt gebracht, das durch das N97mini (Affiliate-Link) noch verbessert wurde, aber den durchschlagenden Erfolg brachte das nicht. Schlagzeilen machten andere Hersteller wie z.B Palm. Jetzt soll’s “Maemo” richten.

Dabei ist das N97 kein schlechtes Handy. Die Qualität von Nokia-Handys überragt weiterhin viele andere Hersteller, und dafür, dass Symbian sehr in die Jahre gekommen ist, macht das N97 noch jede Menge Spaß. Auch das, mittlerweile ebenfalls verbesserte, Nokia E72 (Affiliate-Link) ist ein solides und gutes Business-Smartphone, das alles macht, was man braucht. Vom Chat bis zu den Kontakten aus den diversen sozialen Netzwerken ist alles dabei, Navigation kommt – wenn auch kostenpflichtig – direkt mit dem Smartphone und Dinge wie frei konfigurierbare Internet-Telefonie sind in vielen Modellen standardmässig integriert. Und dennoch – man wird das Gefühl nicht los, dass Nokia beim Design und der Usability der Software nicht mehr mithalten kann.

Das soll sich mit den Nokia N900 ändern: Der Taschencomputer mit Telefoneigenschaften bringt “Maemo” als Betriebssystem, das auf Linux basiert, und es soll nach und nach Symbian ablösen. Zumindest bei den High-End-Geräten. Das N900 ist eine Art “Mini-Netbook”. Groß und schwer, aber vollgepackt mit Funktionen, und mit technischen Daten, die den Foto-Handys von Sony Ericsson und Samsung in nichts mehr nachstehen. Bloss: Das Supergerät war zu lange eine Ankündigung, und schliesslich hat Motorola mit der Spitzen-Hardware und dem beeindruckenden Android 2.0 von Google auf dem Milestone/Droid dem Nokia N900 die Schau vollständig gestohlen. So heftig war der Absturz der Finnen in der Presse, dass sich das Management sogar öffentlich zu Fehlern bekannte. Ob das zu spät initiierte Maemo jetzt den Anschluss des Marktführers an iPhone und Android im Hightech-Bereich schafft, ist tatsächlich fraglich.

Benutzergruppe: Techniker, Nokia-Anhänger, Code-Hacker, Europäer

Palm Pre

Die Auferstehnung des Jahres feierte die Firma Palm. Nachdem man schon dachte, dass der US-Hersteller den Weg alles irdischen gehen würde, überraschte er die Welt mit dem Pre und dem Betriebssystem “WebOS”. Der Hype, der das Palm Pre (Affiliate-Link) umgab, war groß, und vor den ersten Tests war man schon sehr skeptisch.

In unserem Test allerdings konnte das Pre in Sachen Software sehr überzeugen, allerdings fiel die Hardware etwas ab. Aber das Gesamtpaket, ausgerichtet auf Multitasking, permanent-Synchronisation und eine kleine Hardware mit Tastatur, ist stimmig und hebt sich von der Konkurrenz ab. Der Pre ist nicht alltäglich, weder in der Form noch in der Usability, was sicher auch seinen Reiz ausmacht.

WebOS ist den anderen Betriebssystem in vielen Dingen überlegen. Das geradezu zum Bedienkonzept erhobene Multitasking ist eine enorme Erleichtung, die Gestensteuerung, mit der SMS löschen oder Programme beendet werden können, ist sehr durchdacht. So sehr, dass man sich schnell daran gewöhnt hat, und diese Art der Steuerung bei anderen Handys schmerzvoll vermisst.

Der größte Nachteil des Pre ist sein Akku. Es ist schon unverständlich, dass Palm einen Akku eingebaut hat, der gerade mal einen halben Tag durchhält. Weiterer Minuspunkt: Applikationen. Es gibt zwar die wichtigsten (Social Networks usw.), aber im Vergleich zur Konkurrenz liegt man doch weit zurück. Der Pre kann nur ein erster Schritt sein, und die überarbeitete Version wird sicher bald folgen. Aber trotz einer extrem einfachen Entwicklungsumgebung – WebOS-Programme sind grundsätzlich Webseiten und mit dem Werkzeugkasten von Palm in Minuten zusammengeklickt – dürften sich die meisten Programmierer ganz einfach aufgrund der Marktgrösse auf das iPhone und Android konzentrieren. Das gleiche Problem hat inzwischen auch Nokia, obwohl es für dessen Symbian Abertausende von Anwendungen gibt: Für Maemo muss alles neu geschrieben werden.

Mit dem Pre bekommt man aber ein Handy, das nicht jeder hat. Statt das siebte iPhone bei der Besprechung auf den Tisch zu legen, kann man mit Pre durchaus noch für hochgezogene Augenbrauen sorgen.

Benutzergruppe: Individualisten, Palm-Fans, Programmierer, Entwickler

Windows Mobile

Für Windows Mobile gilt im Moment das, war für Nokia gilt: Man hat eine gute Plattform, aber irgendwie den Zug verpasst, was die Bedienkonzepte angeht. HTC, seit Jahren eigentlich fest auf Windows Mobile gebucht, schwenkt nach und nach auf Android um, obwohl Windows immer noch einige Vorteile gegenüber der Konkurrenz von Google hat. Nur: Es sollte eben Windows sein, und deswegen war das System von allem Anfang an auf Menus und Klickorgien ausgerichtet. Das sieht neben iPhone und Android einfach aus wie ein alter Traktor neben einem Porsche.

So ist die Anbindung an Outlook selbstredend gut, was für viele Menschen, egal ob privat oder geschäftlich, ein wichtiges Argument ist. Wer seine Kontakte und seine Mails auf diesem Weg synchronisieren will, der wird Windows Mobile schnell zu schätzen wissen. Auf der anderen Seite beginnen sich eben immer mehr Menschen zu fragen, ob es nicht mehr Sinn macht, die Daten irgendwo im Netz zu speichern: Einen eigenen Exchange Server hat ja nicht jeder zu Hause, und dauernd zu synchronisieren ist auch kein Spaß.

Die 7er Version von Windows Mobile soll einige Probleme beheben und vor allem mehr Wert auf zusätzliche Applikationen legen. Allerdings beläuft sich die Zahl der Anwendungen in einem Bereich, der Microsoft zu denken geben müsste. In Sachen Betriebssystem geht die Entwicklung ebenfalls nicht so flott voran, wie das angesichts der Konkurrenz nötig wäre. Microsoft fehlt im Handybereich ein Befreiungsschlag, wie es der Firma mit Windows 7 auf dem Desktop gelungen ist.

Benutzergruppe:Firmenanwender, Aussendienstler, Windows-Freaks und alle, denen das betriebssystem des Smartphones weniger wichtig ist als die nahtlose Anbindung an die Windows-Umgebung in der Firma.

Fazit

Für alle neuen Smartphones gilt: Ohne eine Datenflatrate geht nichts. Die neuen Systeme setzen auf permanente Verbindung mit dem Netz, WebOS heisst nicht umsonst so, und Android erledigt viele Aufgaben (Suche, Routing) gar nicht mehr auf dem Smartphone, sondern in den Rechenzentren von Google. Aber wie bei vielen Dingen des täglichen Gebrauchs und vor allem technischen Geräten liegt vieles im persönlichen Geschmack. Das gilt auch oder gerade für die Bedienkonzepte der Handybetriebssysteme. Da alle Handys mittlerweile sehr verbreitet sind, sollte man im Bekanntenkreis fragen, ob jemand schon so ein Smartphone hat und ob man es sich mal für ein Wochenende ausleihen kann (hier wiederum haben wir Europäer mit GSM und SIMCard einen Vorteil gegenüber den CDMA-Handys der Amerikaner, bei denen sich die Rufnummer nicht schnell durch einen Kartenwechsel tauschen lässt). Leider offenbaren die komplexen Geräte erst nach einer Zeit ihre Stärken und Schwächen, so dass man sich mit der Entscheidung Zeit lassen sollte. Ausserdem: Wer auf das volle Anwendungsprogramm Wert legt und auf Programme der freien Szene hofft, sollte sich auf eine der meistverbreiteten Systemversionen konzentrieren. Newcomer wie Palm und Absteiger wie Symbian, Maemo und auch Windows werden möglicherweise von den Programmierern rasch fallengelassen. Das kann dem Normalanwender egal sein, aber wer auf tolle kleine Helfer in seiner Hobby-Nische hofft, schaut mit solchen geräten in die Röhre.

Eine andere Frage ist die nach dem Tarif. Bei der Wahl des Betriebssystems ist deshalb leider vor allem in Europa derzeit der Vertragsmodus mit der Mobilfunkgesellschaft noch ein wichtiges Kriterium. Man hat zwei Alternativen: Entweder bindet man sich für 24 Monate an einen Provider, zahlt dann aber wenig für das Telefon, oder man kauft sich das Handy selber und sucht sich einen guten Prepaid Dienst, bzw. sucht sich seinen Vertrag selber aus. Wie oben erwähnt variieren die Preise der Hersteller teilweise sehr stark. Ein HTC Magic bekommt man schon für 380 Euro, ein iPhone kostet neu bis zu 850 Euro.

Wer kein Smartphone hat sollte vielleicht etwas warten. 2010 werden etliche neue Geräte auf den Markt kommen, was die Preise drücken wird.

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22 Kommentare

  1. Thomas
    schrieb am 20. Dezember 2009 um 15:08 Uhr (#)

    also nachdem ich eine woche lang das Palm testen konnte, muss ich sagen, dass es mir nicht wirklich zugesagt hat.
    Es sieht zwar wirklich stylish aus, aber was den alltäglichen Nutzen angeht ist es enttäuschend.
    vor allem der akku….

    guter artikel!
    grüße

  2. Xenios
    schrieb am 20. Dezember 2009 um 15:49 Uhr (#)

    Und wo ist Maemo?

    Die Berichterstattung des N900 fehlt bei euch überhaupt. Und dabei habe ich keine Ahnung warum. Auf allen anderen Gadget-Seiten kann man einiges darüber lesen und bei euch? Kaum etwas! Kein Test oder sonstwas seit der Ankündigung im August.
    Ich bin Besitzer des N900 und bin damit sehr zufrieden. Vor allem das Betriebssystem ist so ein geniales Stück Software und dabei auch noch komplett Open-Source und modifizierbar! Und die Hardware hat auch kaum Mängel! (alle sagen zwar, es sei zu groß und klobig, aber das empfinde ich überhaupt nicht so!)

    1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 20. Dezember 2009 um 21:51 Uhr (#)

      @ Xenios: Nokia hat uns ein Testgerät zugesagt, das leider auf sich warten lässt.

  3. mobinauten
    schrieb am 20. Dezember 2009 um 17:28 Uhr (#)

    Milestone zu sperrig geraten? Wohl noch nicht selbst in der Hand gehabt, oder? :-)

    Wenn das Droid sperrig ist, dann gilt das auch für das iPhone (welches ich auch habe) und eigentlich für jedes Smartphone!

    Gruß
    Oliver

    1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 20. Dezember 2009 um 21:53 Uhr (#)

      Wie heisst der Spruch gleich wieder? Ah ja: Lesen hilft. ;-)

  4. typ
    schrieb am 20. Dezember 2009 um 22:36 Uhr (#)

    @ Mobinauten: Das iPhone wirkt bei weitem nicht so klobig und sperrig wie das Droid. Beim Droid hat man das Gefühl, einen Ziegelstein in der Tasche zu haben. Das kann man vom iPhone wirklich nicht behaupten.

  5. mobinauten
    schrieb am 21. Dezember 2009 um 06:42 Uhr (#)

    Wenn Du das Droid hier als Ziegelstein bezeichnest, dann fehlt doch eine gewisse Objektivität… :-)
    Vielleicht meinst Du das G1, und wie gesagt, ich habe gerade beide in der Hosentasche :-)

  6. Achim
    schrieb am 21. Dezember 2009 um 09:15 Uhr (#)

    Outlook-Sync bei Android geht doch mit einer Zusatzanwendung, wenn ich mich nicht irre, oder? Die ist afaik zwar kostenpflichtig (womit die Outlook-Integration immer noch als nicht gut bezeichnet werden kann), aber dass es gar nicht geht, ist soweit ich weiß sachlich falsch.

  7. Gee-Jay
    schrieb am 21. Dezember 2009 um 10:07 Uhr (#)

    Die ungebrandeten HTC Android Smartphones (Magic, Tattoo, Hero) haben alle schon von Haus aus Exchange Unterstützung, syncen also Mails, Kontakte und Termine mit Outlook, ganz ohne Zusatzprogramme über die Luft (Push-Mail).

    Und dass der Android Market keine Spiele Anbietet ist auch ein Märchen. Momentan sind in der Kategorie GAMES über 3’000 Apps zu finden.

    http://androlib.com/andro…tegory.games-jm.aspx

    Liebe Grüsse und viel Spass beim zocken ;-)

  8. FCKGuy
    schrieb am 25. Dezember 2009 um 05:14 Uhr (#)

    Sehr guter Artikel, danke! Ich weiß jetzt, dass ich ein Android Gerät brauche. :)

  9. Christian
    schrieb am 30. Dezember 2009 um 14:57 Uhr (#)

    Ich selbst bin stolzer Besitzer eines Apple iPhones und daher natürlich schon sehr voreingenommen, sehe allerdings in Googles Android eine große Konkurrenz, die vor allem darin besteht, dass so viele verschiedene Handy- und Computerhersteller auf die Android Basis setzen, bzw. eben auch setzen können (da Open-Source). Mein Plan ist es schnellstmöglich ein Android Gerät zu erwerben, um dann einmal einen direkten Vergleich zu haben, evtl. wird es ja im Januar das Google Phone werden :)

    Guter Artikel!

  10. Larsen Internet
    schrieb am 25. Mai 2010 um 16:02 Uhr (#)

    Dadurch, dass ich selbst ein Iphone nutze, bin ich natürlich ersteinmal voreingenommen. Jedoch muss ich sagen, dass dieser Bericht mich auf jeden Fall dazu bewogen hat, dass ich mir das Andoid zu Testzwecken mal besorge, um mir selbst ein Bild von der Funktionalität machen zu können. Vielen Dank für den interessanten und aufschlussreichen Post. Weiter so!

  11. Jim Enderes
    schrieb am 8. Juni 2010 um 18:38 Uhr (#)

    war ja sowieso noch nie so der iphone fan. Selbst wenn ich eins gewinnen würde, würd ich das verscherbeln und mir ein anderes kaufen (zb android)

  12. Franz
    schrieb am 14. Juni 2010 um 11:21 Uhr (#)

    Ich würde dann dein Iphone nehmen :-)

  13. Ute
    schrieb am 14. Juni 2010 um 12:54 Uhr (#)

    Na komm, geschenkt würde es doch jeder nehmen. Aber ich weiß genau was Du meinst, bin auch mit meinem Android überglücklich. Hat einfach mehr und interessantere Features zu bieten.

  14. Vera Gel
    schrieb am 14. Juni 2010 um 16:21 Uhr (#)

    Verstehe wirklich nicht was Ihr alle gegen das Iphone habt. Bin schon in freudiger Erwartung auf mein neues 4G und war bis jetzt immer sehr zufrieden mit den Vorgängermodellen. Aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

  15. Achim
    schrieb am 20. Juni 2010 um 13:18 Uhr (#)

    bin auch nicht so der iphone fan. da nehm ich doch lieber andriod

  16. anonym
    schrieb am 12. August 2010 um 15:24 Uhr (#)

    war ja sowieso noch nie so der iphone fan. Selbst wenn ich eins gewinnen würde, würd ich das verscherbeln und mir ein anderes kaufen

  17. Maria
    schrieb am 9. Dezember 2010 um 14:20 Uhr (#)

    Also ich habe auch ein iphone.Komme super damit klar.Kann mich nicht beklagen.

  18. Didi
    schrieb am 8. Februar 2011 um 22:05 Uhr (#)

    Blackberry oder iphone, iphone oder Blackberry, das war lange für mich die Frage, ich habe mich glücklicherweise für den Blackberry entschieden. Sicherlich ist für viele das iphone ein Spielzeug- auch im Seitenaufbau ist das iphone wohl nach wie vor die Nummer 1. Aber ich brauche ein solides Telfeon mit wenigen Zusatzfunktionen und mein kleiner Akku hebt bei etwas über 4 Stunden Gesprächszeit 2 Tage, wie sieht das mit dem iphone aus? ;-)

  19. Daniel
    schrieb am 4. September 2011 um 19:42 Uhr (#)

    Ich hatte bisher immer ein Handy von Nokia, aber mittlerweile bin ich zum Iphone gewechselt, der Einfach mehr Möglichkeiten bietet vorallem für das mobile Internet.

  20. hochzeits geburtstags dj rene raum bayern
    schrieb am 5. Februar 2012 um 13:58 Uhr (#)

    Habe eine wirklich schöne Page besucht, werde sicherlich wiederkommen und möchte ehe ich gehe ganz liebe Grüße da lassen. Freue mich auf einen Gegenbesuch auf meiner Homepage.

    Hochzeits Dj René

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