Acer Aspire 1820PT:
Billiges Tablet zum touchen
Der Acer Aspire 1820PT ist ein kleiner und vor allem erschwinglicher Tablet-PC, der Netbooks Konkurrenz macht.
Seitdem ich mal bei einer Präsentation ein Tablet mit Windows 7 in der Hand hatte, denke ich darüber nach, mir so ein Gerät zu beschaffen. Es ist tatsächlich sehr angenehm, ein kleines, handliches Notebook auf den Knieen zu haben, mit dem man ohne Tastatur durchs Netz surft oder Bilder sortiert. Bisher waren mir die Geräte zu teuer, aber mit dem Acer Aspire 1820PT scheint sich das zu ändern. Wäre da nicht der schwache Prozessor:
Auf gerade Mal 11.6 Zoll Bildschirmdiagonale kommt das Acer Tablet, und damit ist es gerade ein Stück größer als ein handelsübliches Netbook. Immerhin bekommt man trotzdem eine gute Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Das Display ist drehbar. Man hat also eine Tastatur, kann die aber unter dem Display verstecken, wenn man das möchte. Der Touchscreen versteht auch Multitouch-Gesten.
Beim Prozessor hat man sich für einen Pentium SU 4100 (1,3 GHz, Dual-Core, 2 MByte Cache) entschieden. Das ist eine Variante der “Low-Volt” CPUs, die besonders stromsparend ist, aber auch nicht gerade viel Qualm an der Kette hat. Dass man den GS45-Chipsatz als Grafikkern einsetzt, ist mittlerweile schon fast normal, allerdings bin ich mir nicht sicher, wie er mit den grafisch eher aufwändigen Animationen der Gestensteuerung klarkommt.WLAN hat das Tablet, Bluetooth scheint nur eine Option zu sein. Aber beim anvisierten Preis von rund 600 Euro kann man wohl keine “Rund-rum-glücklich” Ausstattung erwartet. Leider schweigt sich Acer noch aus, wann genau der Rechner auf den Markt kommt.




















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hi,
weisz man vielleicht, ob der touchscreen druck sensitiv ist? das ist ,meiner meinung nach, bei convertibles und tablets eine entscheidende eigenschaft, die wichtig beim zeichnen und auch bei handschrift wird..
lieben grusz
ka
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