AIDA Navsystem:
Sagt nicht nur, wo es lang geht

Don Dahlmann, 6. Dezember 2009 12:40 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Das AIDA Navsystem kann mehr als die Route anzeigen. Es gibt Orientierung und Hinweise auf die Umgebung und wenn der Tank leer ist.

Navigationssysteme sind etwas sehr praktisches, aber im Grunde genommen sind sie dumm: Sie machen nur dass, was man ihnen sagt, sie halten sich sklavisch an eine Route, und bei vielen Geräten kann man die auch nicht einfach mal eben so schnell ändern. Will man auf dem Weg etwas essen und sucht ein Restaurant, muss man oft anhalten und das Gerät umprogrammieren. Das AIDA Navsystem soll dies und noch viel mehr vereinfachen:

Das System wird gerade von Audi und dem MIT in den USA getestet und entwickelt. Ziel war es nicht das ultimative Navigationssystem zu bekommen, sondern einen richtigen Beifahrer, der einem zur Seite steht.

AIDA lernt, wo man sich mit seinem Wagen häufig bewegt und registriert die Umgebung. Gleichzeitig überwacht das System auch bestimmte Bereiche des Autos. Ist der Tank leer, wird man darauf hingewiesen, wenn man sich einer Tankstelle nähert.

AIDA ist noch nicht marktreif, soll aber in drei bis vier Jahren so weit sein.

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3 Kommentare

  1. vormi
    schrieb am 6. Dezember 2009 um 13:13 Uhr (#)

    Respekt!
    Wenn das Ding marktreif wird, dann wird sich viel verändern. Die Technologie ist der wahnsinn!!

  2. wowow
    schrieb am 6. Dezember 2009 um 22:38 Uhr (#)

    Lol, zumindest des mit dem “Tank leer, such eine Tanke” ist bei Einbaugeräten inzwischen ein alter Hut.

  3. Kiez King
    schrieb am 2. Februar 2010 um 15:06 Uhr (#)

    “Sklavisch an eine Route gebunden” – genau das sollte langsam überwunden sein. Denn nichts ist dümmer, als an eine bestimmte Route gebunden zu sein. Wenn das System lernfähig ist, ist das schon ein guter Anfang.

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