Dells Adamo XPS 13 ist das dünnste Notebook der Welt. Es kommt mit Core 2 Duo und 128GB SSD.
Dell lässt nicht nach und stürzt mit dem Adamo XPS 13 das MacBook Air vom Thron: das Adamo XPS 13 ist mit 10,3 Millimetern das dünnste Notebook der Welt.
Allerdings geht es den Texanern angeblich nicht nur um Design. Das Adamo XPS 13 soll die Luxusversion des Netbooks werden: Es bringt via Netzwerkerkennung einen “Ortssinn” mit und benimmt sich dank diverser Sensoren ein bisschen wie ein Mobiltelefon: Es reagiert auf Umgebungslicht und kann geographiebezogene Dienste ausführen – jedenalls erhofft sich Dell, dass die Entwickler auf den Widget-Zug aufspringen.
Dell Adamo XPS 13: Dünner geht nimmer
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Die “Shake n Wake SilentAlarm Clock” ist ein Handgelenk-Wecker, der seinen Träger durch Vibrationen am Handgelenk wachrüttelt.
Morgendliches Aufstehen gehört sicherlich nicht zu den schönsten Dingen des Lebens. Ekliges Weckergebimmel, kalte Morgenluft und was noch dazu gehört. Was aber noch schlimmer ist, wenn der Partner früher aufstehen muss und man unweigerlich mitgeweckt wird.
Für diese Gelegenheiten gibt es Abhilfe in Form des Shake n Wake lautlosen Weckers. Dieses monströse Ding wird am Handgelenk getragen während man schläft und soll durch Vibrationen den Schlafenden still wecken, während der Partner ungestört weiterschlafen kann. Vorausgesetzt man verhält sich dann auch still und schmeißt nicht die Blumenvase um..
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Mitarbeiter von Philips und ABN AMRO haben zusammen ein Konzept entwickelt, das Emotionen sichtbar macht und Menschen vor überstürzten Bauch-Entscheiden bewahren soll.
Das Produktkonzept des Philips Rationalizer zielt in erster Linie auf private Aktienspekulanten ab: Sehr oft kommt es vor, dass Privatanleger im Eifer des Gefechts unüberlegte Transaktionen durchführen. Das Hirn schaltet aus, und sie geben sich ihren Ängsten und Vorahnungen hin, statt rational und überlegt zu handeln. Um diesen Situationen vorzubeugen, sind in Zusammenarbeit von Philips, ABN AMRO und der VU Universität Amsterdam das EmoBracelet und die EmoBowl entstanden. Das Emo-Set mißt den Gefühlszustand des Trägers anhand einer galvanischen Hautreaktion – wie genau, ist noch “streng geheim” – zumindest gibt es darüber keine Informationen.
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Mit dem USB Green Button kann man sein Gewissen beruhigen und die Stromrechnung senken.
Rechner verbrauchen jede Menge Strom. Und grüner werden sie auch nicht. Die Leistung, die die Netzteile benötigen, wenn der Rechner mal unter Volllast arbeitet, geht auch immer weiter in die Höhe. Reichten vor einigen Jahren noch 250 Watt, muss man jetzt schon 500 Watt im Rechner haben. Gerne auch mal etwas mehr. Da kann also der moderne LCD noch so wenig Strom verbrauchen, wenn im Rechner die Grafikkarte sich ökologisch daneben benimmt. Aber dauernd den Rechner ausschalten ist auch nervig. Das soll mit dem USB Green Button leichter gehen:
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Der Intel Reader ist ein Gerät, das Blinden und Sehbehinderten weiterhelfen soll, indem es Texte optisch aufnimmt, vergrößert darstellt und auf Wunsch auch vorliest.
Der Intel Reader ist etwa so groß wie eine Butterbrotdose.
Er basiert wie Netbooks auf dem Intel Atom-Prozessor. Die Lesedose enthält eine Kamera und eine Elektronik, die gedruckten Text nicht nur fotografiert und als Bilddatei wiedergibt, sondern direkt via Zeichenerkennung (OCR, Optical Character Recognition) digitalisiert. So können Anwender den Text entweder in klarer Schrift in gewünschter Größe auf dem integrierten Display lesen oder sich vom Sprachsynthesizer vorlesen lassen. Ein Video von Intel (weiter unten) zeigt, wie er funktioniert.
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Motorolas Droid / Milestone leidet unter einem Zyklus: Ob der Autofokus funktioniert, hängt vom Datum ab.
Die Erklärung für das Autofokus-Problem des
Motorola Droid / Milestone (Affiliate-Link) klingt unglaublich, ist den meisten Motrorola Droid / Milestone-Besitzern (und aller andern Android-2.0-Smartphones) aber wohl lieber als die erste Vermutung vieler Beobachter.
Als die 5-Megapixel-Kamera des Handys gestern plötzlich korrekt zu funktionieren begann, wucherten die Gerüchte im Internet, Motorola habe insgeheim ein Update aufgespielt. (Es gab auch Theorien, wonach ein Ölfilm auf der Linse den Autofokus behindert, den man abwischen müsse – was durch die Reibung in Hosen- und andere Taschen nach zehn Tagen Gebrauch der Fall sein dürfte…)
Die Lösung des Rätsels ist wesentlich amüsanter: Android 2.0 scheint weiblich zu sein, jedenfalls leidet sie unter Monatsbeschwerden:
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Mit dem RadarGolf Ball ist man in der Lage – man ahnt es – seinen Golfball rasch zu finden.
Golf – auch so ein Sport, den man so lange mit Argwohn betrachtet, bis man ihn selber ausprobiert hat. Denn es gibt wohl kaum eine Sportart (mal abgesehen vom Boxen), die einen derartig und nachhaltig demütigen kann wie Golf. Das fängt beim Schwung an, geht über den Punkt, an dem man sich freut, den Ball überhaupt getroffen zu haben, und hört bei einem 30-Zentimeter Putt auf.
Gerade Anfängern ist zu einem vorherigen Anti-Aggressionstraining zu raten. Und man sollte immer genug Geld für Bälle dabei haben, denn die fliegen überall hin, nur nicht dahin, wo sie sollen. Und dann ist suchen angesagt. Dafür gibt es jetzt aber ein Gadget: » weiterlesen
Clockman ist ein japanischer sprechender Wecker, der bis zu 300 Sätze spricht und über eine ausgeprägte Mimik verfügt – gemäss Video eine echte Nervensäge.
Hier ist es ausnahmsweise mal der Wecker, der das Gesicht verzieht, und nicht derjenige, der früh raus muss. Vier Varianten gibt es vom japanischen Wecker Clockman, mit vier unterschiedlichen “Charakteren”. Haut man auf seinen Kopf, sagt Clockman, wie spät es ist – auf japanisch, versteht sich. Dabei verdreht er die Augen und zieht Grimassen. Aber das ist bei weitem nicht alles:
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Das Digitale Fotoalbum von Hama ist eine Kombination aus digitalem Bilderrahmen und -Album.
Digitale Fotorahmen lassen nur eine Eigenschaft vermissen: Sie sind unpraktisch herumzutragen.
Der mit 7 Zoll Diagonale nicht übermässig grosse, aber dank einer vernünftigen Auflösung von 800 mal 480 Pixeln und 300 Candela Helligkeit sehr ansehnliche Bilderrahmen von Hama (Affiliate-Link) folgt einem neuen Trend:
Er ist dank handlicher Abmessungen sowohl Bilderrahmen als auch Fotoalbum, das man gerne mal zu Tante Erna mitnimmt und die Familienbilder durchgeht.
Hama Digitaler Fotorahmen und digitales Album
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Den E-Book-Reader «Kindle» von amazon haben wir hier bei neuerdings.com bereits getestet. Seit kurzem funktioniert das Gerät auch in Europa – und zeigt uns, wo die Reise hingeht.
Seit zwei Wochen teste ich nun den «Kindle» von amazon. Das Gerät, genau genommen heisst es ja «Kindle2», ist nicht neu, daher ist ein Test der Hardware und Software eigentlich für uns globale Geister etwas veraltet. Peter Sennhauser hatte im März schon einen ausführlichen, dreiteiligen Testbericht abgeliefert (hier der Teil I:
«Auspacken und Staunen»).
Die Europäer testen ihn natürlich trotzdem jetzt noch. Gion Mathias Cavelty von der Schweizer «Weltwoche» zum Beispiel freut sich, etwas postpubertär, dass keine Schweizer Autoren im Kindle Store sind. Dann bringt er aber doch noch einen nützlichen Serviceteil:
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