Mit dem Freeloader Batterie-Ladegerät lassen sich normale Akkus auch per USB aufladen. Praktisch ist das unterwegs
Die Menge der Geräte, die unbedingt AA oder AAA Batterien benötigen ist in meinem Haushalt zwar übersichtlich, aber es gibt sie noch. Und bisweilen ist das sehr begrüssenswert, wie ich neulich bemerkte, als meine Fernbedienung plötzlich nicht mehr ging: Die läuft mit einem Akku, braucht also einen Stromanschluss, wenn der Saft alle ist – statt Batterien zu wechseln, muss man dann erst mal warten.
Nervig ist umgekehrt das Aufladen der Akkus, vor allem, wenn man unterwegs ist. Doch da gibt es jetzt Abhilfe:
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Tux Droid liest E-Mails und Nachrichten vor und sorgt für Unterhaltung aus dem Internet.
Wer für Facebook-Nachrichten, Webradio oder anderes nicht immer den Arbeitsfluss unterbrechen möchte, für den ist der
Kysoh Tux Droid (Affiliate-Link) gedacht. Der merkwürdige Firmenname hat nichts damit zu tun, dass die Firma aus Asien stammt, sondern ist die Abkürzung für “Keep your sense of Humor”.
Tux Droid kann E-Mails vorlesen, MP3- oder Webradio-Musik abspielen und anderes mehr. Verbindung zum Computer nimmt der Pinguin über einen fischförmigen USB-Dongle auf. Übrigens funktioniert die Multimedia-Plapperpuppe nicht mit nur Linux, sondern auch mit Windows. Die entsprechende Software wird von der Kysoh-Homepage heruntergeladen und lässt sich einfach installieren. Eine einfache, symbolorientierte Benutzeroberfläche erlaubt den schnellen Zugriff auf alle Funktionen und macht die Konfiguration des sprechenden Spaßvogels zum Kinderspiel. Das klingt einfacher als beim Nabaztag, dessen Konfigurierung den Aufruf einer Website im Gerät erforderte.
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Acer stellt einen tragbaren Computer mit Touch-Screen vor – wohlgemerkt: kein Tablet-PC, sondern ein gewöhnliches 15-Zoll-Laptop.
Weil Windows 7 von Hause aus die “Multitouch”-Funktion unterstützt, gibt es immer mehr Hardware, die das auch unterstützt – Nein, der wahre Grund für die Flut an neuen Computern mit Touchscreen lautet: Bevor Apple mit seinem Multitouch-Computer den Markt abräumt, möchten die Hersteller selbst so viele Füße wie möglich in die Türe stellen.
Deswegen kommen auch viele Notebooks und All-in-one-Geräte auf den Markt, bei denen man den Mauspfeil mit den Fingern auf dem Bildschirm herumschieben und -drücken kann. Auch Acer möchte nicht zurückstehen und präsentiert das Acer Aspire 5738PG (Affiliate-Link) . Der 15,6 Zoll große Touch-LCD-Bildschirm unterstützt die Multi-Touch-Funktionen von Windows 7 und ermöglicht dem Anwender, die Geräte mit einer einfachen Berührung der Finger zu steuern. MultiTouch-Funktionalität heißt: das LCD kann zwei Berührungspunkte gleichzeitig erfassen, so dass der Anwender direkt mit den Fingern Objekte verändert, Bilder verschiebt oder Texte schreibt. Zwischen verschiedenen Programmen wechseln, Bilder drehen oder vergrößern, Objekte auswählen, durch Dateien blättern, Anwendungen starten und durch Menüs navigieren – und alles ist mit einer Berührung des Fingers möglich.
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Der japanische Versender Strapya bietet einen MP3-Player im Format einer Kreditkarte an.
Seitdem Apple die Welt mit dem iPod beglückt hat, sprießen die MP3-Player aus dem Boden wie Pilze. Die richtige Größe und Form zu finden ist schwer, meistens stört der lästige Begleiter in der Hosentasche und drückt. Einen anderen Weg geht Strapya mit ihrem Music Card Player. Statt ihn möglichst klein zu halten, bekommt er eine für den Geldbeutel passende Form und bleibt flach. So ähnelt er in seiner Bauweise einer Kreditkarte und ist mit seinen 0,50 cm auch nur wenig dicker (als ein Stapel Kreditkarten, zumindest).
Doch damit nicht genug, trotz der ungewöhnlichen Bauart hat man es geschafft, noch einen Lautsprecher in die Karte zu integrieren. Und das alles bei gerade mal 20 Gramm Gewicht.
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BridgeMan erlaubt die Übertragung von Fotos, Videos und Musik vom Handy via Bluetooth oder von Speicherkarte USB- bzw. internem Speicher auf den TV-Bildschirm.
BridgeMan bildet, wie der Name schon andeutet, die kabellose “Brücke” zwischen Multimedia-Handys und dem Fernseher. Fotos, Musik und Videos können mit wenigen Tastenklicks auf einem großen Bildschirm abgespielt werden, ohne sie zuvor am Computer auf andere Speichermedien übertragen zu müssen.
Für die Verbesserung der Darstellung skaliert die kleine Box die Bilder auch bei kleinen Aufnahmeformaten in das höhere Format. Zur Übertragung verwendet der Eigner entweder Bluetooth-Funkverbindung vom Handy aus oder Multiformat-Kartenslot, USB- bzw. Mini-USB-Anschluss oder vom internen 128-MB-Speicher. Von dort können die Bilder auch zum Handys zurückübertragen werden.
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Mit der “Blower iPhone App” kann man mit seinem iPhone auch Dinge machen, an die man nie gedacht hat.
Applikationen und das iPhone. Der Appstore hat, obwohl der Android Market massiv aufgeholt hat, immer noch einen großen Vorteil, wenn es um die kleinen Zusatzprogramme geht. Es findet sich sehr viel nützliches dort und selbstverständlich auch totaler Blödsinn. Und aus dieser Abteilung stammt diese Applikation. Die imitiert nicht nur ein Gebläse mit dem Geräusch, sondern schafft es wirklich, dass aus dem iPhone ein Gebläse wird. Video nach dem Klick.
Offenbar nutzt die Applikation den kleinen Lautsprecher des iPhones. In dem man ihn in bestimmte Schwingungen versetzt, drückt der halt Luft raus und man kann folgendes machen:
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Mittlere Leistung, gute Ausstattung und lange Ausdauer müssen sich nicht immer ausschließen, wie die aktuelle Notebook-Übersicht der Computerwoche zeigt.
An den Dauerläufer unter den mobilen Computern, das Netbook
MSI Wind U115 (Affiliate-Link) mit seinen 13,5 Stunden Laufzeit (
mit allen Sparmaßnahmen aktiviert), reicht derzeit noch kein “vollwertiges” Notebook heran. Kaum verwunderlich also, dass der erste Platz dieser Zusammenstellung an ein Laptop ohne DVD-Laufwerk geht.
Das Acer Aspire Timeline 3810T, welches wir schon im Juli vorgestellt hatten, bringt es mit seinen 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale und aktivierter Onboard-Grafikkarte auf fast zehn Stunden Laufzeit. Das flache Gerät kann von der Leistung her nahezu jedes Netbook übertrumpfen, wiegt selbst nur 1,68 Kilogramm und verbraucht kaum mehr Strom an der Steckdose als die kleinsten unter den portablen Rechnern.
Stromsparende Notebooks
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)
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Samsung kündigt an, im nächsten Jahr Handys mit dem eigenen Betriebssystem bada auf den Markt zu bringen.
Trotz der glanzvollen Auftritte von Android, Windows Mobile 6.5 und Palm WebOS scheint Samsung mit deren Fähigkeiten nicht zufrieden zu sein. Wie anders ist zu erklären, dass sie ihr eigenes Betriebssystem vorstellen wollen. Der Name: bada.
Auch das soll offen für Entwickler sein, auf dass sie viele Applikationen schreiben und den Anwendern “Spaß und vielfältige Erlebnisse” bescheren. bada (“Ozean” auf Koranisch) soll die endlosen Möglichkeiten dieser Plattform ausdrücken. Gleichzeitig fühlt sich Samsung auch zu allen anderen offenen Plattformen verbunden. Neben der unendlichen Weite soll vor allem die unendliche Einfachheit im Focus stehen. Bada-Applikationen sind einfach zu entwickeln und sollen auch einfach zu bedienen sein. Ein Entwicklungsset steht ab Dezember auf der Bada-Website zur Verfügung, verspricht der Hersteller.
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Casio stellt die äußerst robuste Exilim EX-G1 vor, eine Digitalkamera, der Staub, Wasser und Stöße nichts anhaben können. Darüber hinaus ist sie auch mit knapp unter 2 cm sehr dünn.
Casio behauptet gar, die Digitalkamera EX-G1 sei die weltweit dünnste stoßfeste Digitalkamera und reklamiert als Namensgeber für das G die “G-Shock”-Armbanduhr-Serie, der, so glaubt Casio, das Markenkonzept „Toughness“ anhafte. “Bei der Entwicklung neuer Techniken in Bezug auf Stoßfestigkeit, Wasserdichtigkeit und ein schlankes Design kam der EX-G1 dabei Casios jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet zugute,” schwärmt der Hersteller.
Trotz stoßfestem Design bietet die Casio EX-G1 (Affiliate-Link) Digitalkamera 12,1 effektive Megapixel, einen 3fach optischen, innen liegenden Zoom und ein 6,4 cm (2,5″) TFT-Farbdisplay. Darüberhinaus agiert die Kamera mit Intervallaufnahme und enthält weitere Funktionen, denen die Robustheit der Kompaktkamera entgegen kommt.
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