Mit dem “One” hat Evoluce ein Multitouchdisplay im Portfolio, das für größere Aufgaben geschaffen scheint – bei einer Diagonale von 120 cm.
Wer erinnert sich noch an Surface? Ihr wisst schon, das erste, ernstzunehmende Multitouchdisplay. Die damalige Entwicklung sah noch so aus, dass Microsoft eine komplett dedizierte Anwendungsumgebung vorgesehen hat, in der alle Interaktionen mit den Daten und Applikationen stattfinden. Da sich die Distribution des Surface auf einige wenige Abnehmer beschränkt hat, bastelten die meisten Early Adapter Do-It-Yourself-Systeme auf der Basis von meist simplen Programmen. Windows 7 holt Multitouch hoffentlich aus dieser Nische und mit dem Evoluce One kann man bald den eigenen Surface in seinen vier Wänden genießen.
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LaCie Network Space 2 ist ein formschönes NAS mit vielen technischen Finessen. Der mitgelieferte Network Assistant für Windows und Mac OS soll die Einrichtung kinderleicht machen.
Das LaCie Network Space 2 (Affiliate-Link) im Design von Neil Poulton ist in einer neuen Version erschienen. Dank Network Assistant für Mac und Windows soll das 1 TB NAS so einfach einzurichten sein wie nie zuvor. Drei Freigaben sind bereits voreingestellt: OpenShare macht die Daten des LaCie Network Space 2 für jeden Nutzer im Netz zugänglich, für MyShare muss man sich als Administrator mit Namen und Kennwort anmelden, und USBShare heißt, die Daten sind frei zugänglich, wenn das LaCie Network Space 2 per USB wie eine normale Festplatte an den Rechner angeschlossen ist. Daneben lassen sich noch sechs weitere Freigaben einrichten, zum Beispiel Konten mit unterschiedlichen Zugriffsrechten für die verschiedenen Familienmitglieder. Die Systemanforderungen: Windows XP (SP2 and SP3), Windows Vista, Windows 7 bzw. Mac OS X 10.4, 10.5 oder 10.6. Über den USB-Anschluss verspricht LaCie Transferraten von mindestens 30 MB/Sekunde möglich, über das Ethernet bis zu 35 MB/Sek.
LaCie Network Space 2
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Die Olympus E-P2 ist die zweite Kamera vom Hersteller mit dem Micro-FourThird-System, die den Kompaktmarkt erobern soll.
Olympus plant schon mal vor. Dass das FourThird-System bei digitalen Spiegelreflexkameras eher ein Auslaufmodell ist, scheint klar. Auch wenn die Konkurrenz bei größeren Sensoren auch nicht mehr Pixeln liefert, punkten die doch gegenüber der Olympus mit einem besseren Rauschverhalten. Ein großer Sensor ist da einfach besser. Deswegen muss FourThird aber nicht tot sein. Im Gegenteil, denn in Kompaktkameras funktioniert das System wunderbar. Auch wenn es, wie im fall der
Olympus E-P2 (Affiliate-Link), sehr teuer ist:
Olympus E-P2
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Gear4 stellt jetzt das erste Ladeset vor, mit dem das iPhone (und natürlich auch der iPod touch) kabellos aufgeladen werden können.
Anders als bei der
Vidis Power-Station wird aber nicht der Akku des iPhone/iPod touch ausgetauscht, sondern das Gerät bekommt eine Hülle, in welcher der Empfänger des induktiven Stroms eingearbeitet ist, und der den “Saft” an die eigentliche Ladebuchse weiterleitet. Dadurch ist das Gerät auch zugleich geschützt, denn die Hülle ist aus einem widerstandsfähigen Material. Das Prinzip ist ansonsten ähnlich wie auch bei der elektrischen Zahnbürste.
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Mit dem Aspire 8940 zeigt Acer einen Laptop, der einen Blu-Ray Player eingebaut hat.
Große Laptops sind zwar ein kleiner Anachronismus, dafür verkaufen sie sich aber weiterhin richtig gut. Besonders die 18 Zoll Modelle gehen, glaubt man unter anderem der Auslage in den üblichen Elektromärkten, richtig gut. Kein Wunder, dass sich der Markt dort weiter füllt. Acer, die schon sehr früh auf so große Laptops gesetzt haben, erweitert sein Portfolio mit dem
Acer Aspire 8940 (Affiliate-Link) um ein durchaus interessantes Gerät, dessen Multimedia-Eigenschaften im Vordergrund stehen.
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Mit dem Lenovo Thinkcentre A70z möchte der chinesische Hersteller auch die Büros erobern.
Dank der Übernahme der IBM Thinkpad Computer Reihe und einer gleichbleibenden Qualität hat sich Lenovo eine gute Marktposition erobert. Die Thinkpads stehen weiter für hohe Qualität bei einem dementsprechenden Preis und sind bei Managern beliebt. In den Grossraumbüros sieht es allerdings noch anders aus, denn dort dominiert Dell. Das soll sich ändern, was nicht leicht sein wird. Mit dem Lenovo Thinkcentre A70z kommt nun ein Rechner, der aber eine Alternative für Großeinkäufer zu sein scheint:
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Mit Yari und Aino stellt Sony Ericsson zwei Mobiltelefone vor, die vor allem Spielefans begeistern sollen.
Das
Yari ist laut Angaben von Sony Ericsson das erste Handy mit “Gesture Gaming”. Beim Spielen auf Yari müssen keine Tasten gedrückt werden. Dank Gesture Gaming erfasst die Kamera die Bewegungen vor dem Bildschirm und lässt den Spieler “aktiv am Geschehen teilhaben”, wie Sony Ericsson betont.
Sony Ericsson Yari (Affiliate-Link) ist ab sofort erhältlich. Das
Sony Ericsson Aino (Affiliate-Link) haben wir
ja bereits vorgestellt. Hiermit können Eigner der Playstation 3 via “Remote Play” auch auf den Inhalt der Konsole zugreifen kann. Auf das Aino von Sony Ericsson lassen sich zudem alle gewünschten Inhalte schnell vom PC auf das Handy herunterladen. Dafür sorgt MediaGo, womit Anwender Songs, Videos und Podcasts einfach verwalten und abspielen und per Mausklick via WLAN vom PC auf Aino übertragen.
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Der Archos 1 Vision ist klein, hat 4 GB Speicher und ist richtig günstig.
Der Markt für mp3 Player schrumpft. Jedenfalls für die “stand alone” Player, also jene Geräte, die wirklich nichts anderes können, als eben Musik spielen. Die meisten Menschen wollen dann die Musik doch lieber im Handy haben, ist auch praktischer, als immer drei Geräte mit sich rum tragen zu müssen. Aber manchmal braucht man ihn doch, den kleinen Player, aber dann einen teuren iPod kaufen? Das geht auch günstiger.
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Die nächste Xperia-Generation von Sony Ericsson basiert wie erwartet auf Google Android. Laut Hersteller ist es das erste Gerät aus neuen Familie von Telefonen.
Sony Ericsson gibt seinem Xperia direkt einen neuen Namen. Die Bezeichnung
Sony Ericsson Xperia X10 (Affiliate-Link) (statt wie erwartet X3) signalisiert: Es handelt sich um eine vollkommen neue Xperia-Generation. Statt wie die X1 und X2, die noch Windows Mobile enthielten, bildet wie erwartet Google Android die Basis, auf die Sony seine “User Experience”-Oberfläche setzt – und noch ein X hinzufügt, denn sie nennen das UX. Zentrale Elemente sollen “Timescape” und “Mediascape” sein. Timescape kümmert sich um alles, was Kommunikation betrifft: SMS, E-Mails, Facebook oder Twitter können gemeinsam verwaltet werden. Mit Mediascape werden lokale und online verfügbare Mediadaten unter einem gemeinsamen Dach einer Bedienoberfläche zusammen dargestellt. So findet die Anwendung automatisch gespeicherte Fotos, Videos oder Lieder eines bestimmten Interpreten und schlägt zudem passende Online-Inhalte vor.
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Mit Connectify kann man seinen Windows 7 Rechner zum WLAN Zugangspunkt umbauen.
Ist man mit seinem Laptop schon mal unterwegs, ist es eh schwierig einen Internetzugang zu finden. Zwar gibt es mittlerweile günstige UMTS-Sticks, aber, da rede ich aus eigener Erfahrung, den vergisst man gerne mal zu Hause. MacOS User kennen aber den Vorteil, dass man sein MacBook als Zugangspunkt einrichten kann. Dann kann man andere User quasi auf dem eigenen Zugang mitsurfen lassen. Das sollte auch bei Windows 7 gehen, erstaunlicherweise fehlt das Programm. Zumindest offiziell, denn tatsächlich ist die Funktionalität vorhanden. Sie muss nur aktiviert werden und genau das macht Connectify.
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