Invisible Bluetooth Earpiece:
Mitten im Ohr, statt nur davor

Das Invisible Bluetooth Earpiece ist so klein, dass es gänzlich im Ohr verschwindet. Ursprünglich für den Secret Service entwickelt, kommt jetzt auch die Öffentlichkeit in den Genuss dieser Errungenschaft.

Mit diesem unsichtbaren Bluetooth-Headset kann sich jeder Zivilist wie ein echter Geheimagent fühlen. Oder einfach nur telefonieren ohne Hardware am Ohr, und dabei noch eher für einen Spinner gehalten werden, der mit sich selbst quasselt. Der Begriff “Headset” trifft es in diesem Fall allerdings nicht genau, denn das Ohrstück wird direkt in den Gehörgang eingeführt.

Der Gedanke löst bei mir unwillkürlich Panik aus, für immer mit dem Teil im Ohr herumlaufen zu müssen. Auch die Tatsache, dass lediglich ein superstarker Magnet in der Lage ist, das Ohrstück wieder aus dem Gehörgang zu befördern, weckt nicht gerade Vertrauen. Was, wenn sich das Teil verkeilt und ein Stück Gehörgang mitreißt? Der angeblich jahrelange Praxiseinsatz bei der Regierung soll wohl Referenz für Zweifler sein. Dabei erklärt er eher so einiges…

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Die restliche Technik, und die ist nicht gerade wenig, wird am Körper verstaut. Neben dem Sender, der als unstylische Halskette getarnt ist, wollen noch das Mikrofon und die Steuerungseinheit mit 9V-Block sicher verwahrt werden. Das Ohrstück verbindet sich über Bluetooth automatisch mit dem, im Idealfall, eigenen Mobiltelefon.

Mittels eines Signalknopfs, der sich am Ende einer langen Schnur befindet, lässt sich von einzelnen Tonsignalen (bspw. 1x für ja, 2x für nein) bis hin zum kompletten Morsealphabet alles ganz geheim über das Handy verschicken. Leider bleibt die Beschreibung die Information schuldig, wie genau das Ohrstück mit Saft versorgt wird, und auch die Lautstärkeregelung bleibt ein Geheimnis (ist aber alles andere als unwichtig, bei DER Nähe zu dauerhaft beschädigbaren Körperteilen).

Der Preis dagegen findet Erwähnung, das Invisible Bluetooth Earpiece mit allem Zubehör ist bei SkyMall für $199,95 zu bekommen.

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4 Kommentare

  1. wowow
    schrieb am 28. November 2009 um 12:58 Uhr (#)

    Also ebenso wie dieses Ding am Trommelfell würde mich das ganze Gelumpe stören, was man sich erstmal umschnallen muss.
    Da lob ich mir den normalen sichtbaren Knopf im Ohr.

  2. Silas Arn
    schrieb am 30. November 2009 um 12:45 Uhr (#)

    Rechts und links so ein Ding im Ohr und dann kann ich während der Schule Musik hören.

    Ich denke mal das Thema Gesundheit ist geregelt, da es ja jahrelang getestet wurde.

  3. Nichts für mich...
    schrieb am 30. November 2009 um 14:42 Uhr (#)

    Und wenn das Ding plötzlich sehr laut wird? Man kann es ja gar nicht wie die normalen Kopfhörer schnell rausziehen…

  4. ArnoNyhm
    schrieb am 25. August 2010 um 06:54 Uhr (#)

    die grosse frage ist, ob es iPhone kompatibel ist!?

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