Cloud Engines Pogoplug:
NAS für die persönliche Cloud

Pogoplug ist eine NAS-Lösung, die jedes USB-Laufwerk über das Internet zugänglich macht – mit ganz individueller Rechtevergabe natürlich.


Die neue Pogoplug-Generation des kalifornischen Unternehmens Cloud Engines kommt ganz in Pink daher und verspricht, die Einrichtung einer persönlichen Cloud so einfach wie nie zu machen. 60 Sekunden soll die Installation nur dauern: Zuerst Pogoplug per Ethernet-Kabel an den eigenen Router anschließen, ohne an den Netzwerk- oder Firewall-Einstellungen etwas zu ändern. Dann bis zu 4 USB-Festplatten in die USB 2.0-Ports der Pogoplug NAS-Lösung stöpseln, und schon hat man seine eigene NAS-Cloud, die über das Internet zugänglich ist.


Zuerst muss man Pogoplug natürlich noch via Internet aktivieren, danach meldet man sich mit seinem Usernamen und seinem Passwort an, wenn man von unterwegs auf die an den Pogoplug angeschlossenen Daten zugreifen will. Ausdrücklich unterstützt werden die wichtigsten modernen Browser wie Safari, FireFox 3, IE 7, IE 8 und Chrome.

Pogoplug ist kompatibel mit Festplatten aller möglichen Formate, egal ob NTFS, FAT32, Mac OS Extended Journaled und non-Journaled (HFS+), EXT-2 oder EXT-3. Die Formate lassen schon erkennen, dass Pogoplug mit den wichtigsten Betriebssystemen klarkommt. Dazu zählen MS Windows XP, Vista, Windows 7, Mac OS X 10.4 und darüber (Intel und PowerPC-Prozessoren) – allerdings nur im 32bit Kernel-Modus und Linux.

Über das Webinterface können die Rechte ganz einfach vergeben werden, es ist auch möglich Dateien via Twitter, Facebook etc. zu verteilen. Und natürlich kann der Internetnomade auch mit seinem iPhone auf die Daten zugreifen.

Mehr Infos über Cloud Engines Pogoplug direkt beim Hersteller, auf der Seite der Pogoplug-Community oder über das Pogoplug-Twitterkonto.

Mitte Dezember kommt Pogoplug in den USA auf den Markt, wann er in Deutschland erhältlich ist, muss abgewartet werden.

via Crunchgear

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7 Kommentare

  1. jF paul
    schrieb am 26. November 2009 um 14:36 Uhr (#)

    ok… und für was braucht man das?
    bzw. für was ist das ding gut?

  2. Andreas Von Gunten
    schrieb am 26. November 2009 um 14:57 Uhr (#)

    Das ist sicher ein nettes Teil, aber mit Cloud Computing hat das sehr wenig bis gar nichts zu tun. Da geht es ja eben darum, Computer Infrastruktur zu nutzen, ohne sie selber zu besitzen.

    Wenn schon sollte ich dieses Ding mit meinem Amazon S3 Account verknüpfen können, damit die Daten dann wenigstens wirklich in der Cloud liegen, wenn ich auf sie zugreifen oder diese sharen will.

    1. Peter Hogenkamp
      schrieb am 27. November 2009 um 09:33 Uhr (#)

      Threaded Comments? Ehrlich?

    2. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 27. November 2009 um 09:45 Uhr (#)

      Aber ja, threaded comments. ich hätte allerdings noch gerne Unter-Threads innerhalb der Threads… ;-)

    3. Tsetse
      schrieb am 27. November 2009 um 10:27 Uhr (#)

      die zwei meister auf einem haufen:
      oh herr, lass abend werden!

    4. Schreibt hier auf dem Blog Peter Hogenkamp
      schrieb am 27. November 2009 um 13:43 Uhr (#)

      «Die beiden Meister» müsste das wohl auf Deutsch heissen.

  3. TheZulfi
    schrieb am 26. November 2009 um 17:49 Uhr (#)

    Also für die “Cloud” brauch ich es nicht, aber wenn das Ding im LAN geht, wäre super! 4 LAN platten einfach so einbinden? Wenn der Speed und der Preis stimmt, wird es gekauft….

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