Freeloader Batterie-Ladegerät:
Akkus per USB aufladen
Mit dem Freeloader Batterie-Ladegerät lassen sich normale Akkus auch per USB aufladen. Praktisch ist das unterwegs
Die Menge der Geräte, die unbedingt AA oder AAA Batterien benötigen ist in meinem Haushalt zwar übersichtlich, aber es gibt sie noch. Und bisweilen ist das sehr begrüssenswert, wie ich neulich bemerkte, als meine Fernbedienung plötzlich nicht mehr ging: Die läuft mit einem Akku, braucht also einen Stromanschluss, wenn der Saft alle ist – statt Batterien zu wechseln, muss man dann erst mal warten.Nervig ist umgekehrt das Aufladen der Akkus, vor allem, wenn man unterwegs ist. Doch da gibt es jetzt Abhilfe:
Der Freeloader fasst zwei AA- oder AAA-Batterien. Wenn man ein paar aufladen möchte und keine Steckdose, kein ladegerät zur Hand ist, dann steckt man einfach das USB-Gerät in den Rechner und saugt den Strom aus dem Notebook-Akku. Auf Reisen kann das hilfreich sein, oder im Auto, mit einem 12V-USB-Adapter. Per LED-Lämpchen wird einem mitgeteilt, wenn der Ladevorgang vorbei ist.
Der Freeloader – USB-Lader (Affiliate-Link) ist bei einem Preis von knapp 18 Euro auch sehr bezahlbar.



















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Allerdings sollte man für das durchaus nützliche Teil nicht derart viel Geld ausgeben. Im Elektronikversand, beim einschlägigen Auktionshaus und in Grabbelkisten bekommt man das gute Stück in aller Regel für < 10 EUR hinterhergeworfen…
Vor allem sollte man keine Akkus in Fernbedienungen, Taschenlampen usw. einsetzen, da die Selbstentladung von Akkus hier viel zu hoch ist. Man spart keinen Cent, im Gegenteil, die Kosten des Aufladens uebersteigen bei weitem die Kosten einer Primaerbatterie in 2 Jahren, solange haelt die naemlich normalerweise …
Falsch: seit ein paar Jahren gibt es die sogenannten Akku-Batterien oder ready2use oder Eneloops (Produktname von Sanyo), die eine so geringe Selbstentladung haben, dass man sie problemlos in diesen Geräten einsetzen kann, die schon geladen gekauft werden und man lange Zeit geladen aufbewahren kann. Für die schneller entladenen Geräte kann man auch herkömmliche Akkus einsetzen. Es gibt also kaum noch einen Grund für Batterien.
Das abgebildete Produkt erinnert doch sehr stark an das “alte” Teil E.200 von Powerguy und deshalb ist es für mich absolut unklar, ob es tatsächlich nur ein Akku-Ladegerät oder eben ein akkubetriebenes Notfall-Ladegerät ist. Powerguys E.200 funzt zwar einwandfrei und kommt ebenfalls mit Adapterschale für AAA- auf AA-Grösse, aber hat einen sehr speziellen Mini-USB-Anschluss, an dem dann das Adapterkabel (mit entsprechendem Uebergangsstück für das entsprechende Gerät) angesteckt werden muss. Zudem glimmt (zumindest bei meinem) dauernd eine der Akkuzustand-LED, was sich auf die Einsatzbereitschaft negativ auswirkt. Ist m.E. was für in die Ferien.