Samsung Blue Earth S7550:
Rettet die Erde

Don Dahlmann, 13. November 2009 14:32 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Bei der Konstruktion des Samsung Blue Earth S7550 haben die Ingenieure sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit und grüne Technologie gelegt.

Handys sind, wie fast jeder weiß, nicht Geräte, bei deren Entwicklung das Wort “ökologisch” weit im Vordergrund gestanden hat. Allein der Akku ist problematisch, dazu kommt, dass die Materialien, aus denen das Handy besteht, auch nicht gerade umweltfreundlich sind. Samsung wollte das ändern und hat mit dem Samsung Blue Earth S7550 (Affiliate-Link) ein Telefon geschaffen, das nicht nur eine Menge mit alten Plastikflaschen zu tun hat, sondern auch noch vom Sonnenlicht lebt.

Das Samsung Blue Earth S7550 hat eine Außenhülle aus recycelten Plastikflaschen. Das macht die Hülle gleichzeitig auch sehr widerstandsfähig, wie Samsung betont. Außerdem spart man bei diesem Material auch Produktionskosten, und natürlich werden Ressourcen geschont.

Spannender ist aber noch das Solarpanel, das auf der Rückseite auf einen wartet.

Legt man das Handy eine Stunde in die Sonne, kann man danach immerhin 10 Minuten telefonieren. So spart man gerade im Sommer ein wenig Strom. Als kleinen Gag hat man auch einen Schrittzähler ins Handy eingebaut. Der rechnet dann aus, wie viel CO2 man gespart hat, wenn man zu geht.

Auf der technischen Seite stehen ein 3-Zoll Touchscreen mit einer Auflösung von 400 x 240 Pixeln, UMTS, WLAN, Blutooth und GPS. Es ist also alles dabei, was man für ein kleines Smartphone braucht. Allerdings setzt Samsung beim Betriebssystem auf eine eigene Entwicklung. Applikationen wird man also vergeblich suchen.

Samsung Blue Earth S7550 (Affiliate-Link)

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6 Kommentare

  1. Chris
    schrieb am 13. November 2009 um 15:15 Uhr (#)

    Die Produktion der Solarzellen ist dermaßen unweltschädlich, dass nicht mal die Energie, welche zur Herstellung der Solarzelle gebraucht wird, jemals über diese wieder hereingeholt werden kann. Kann zu schweigen von der Schwermetellbelastung der einzelnen Materialien, aus denen einen Photovoltaikzelle besteht. Leider kann man mit dem “Umweltstempel” ein Haufen Kohle machen, solang die meisten Menschen leichtgläubig bleiben.

  2. SCORPiON
    schrieb am 13. November 2009 um 17:29 Uhr (#)

    Zudem kommt noch, dass die Ersparnisse wohl nicht wirklich an den Kunden weitergegeben werden. Zudem halte ich die Solarzelle an einem Handy für Schwachfug. Warum? Entweder man hat das Handy in der Handtasche (als Frau), in der Hosentasche, hält es mit der Solarzelle nach unten beim Tippen oder hat die Hand drauf beim Telefonieren.
    Was also rechtfertigt diese “Innovation”? Nichts? Gut. Thema geklärt.

    mfg SCORPiON

  3. wowow
    schrieb am 13. November 2009 um 18:21 Uhr (#)

    Grün geht ja immer, auch wenn´s genauer betrachtet absoluter Schwachfug ist.
    Genau so ein Mist wie die unschönen Energiesparlampen.
    Du holst Dir da nicht nur Mist-Licht in´s Haus sondern auch noch eine Menge Quecksilber, über dessen Schädlichkeit und dessen Entsorgungsproblematiken man ja nicht diskutieren muss.
    Und dass diese Dinger bei weitem nicht so lange halten wie immer versprochen wird haben genügend Tests bewiesen.
    Aber wir retten den Globus durch ein Mobil-Telefon und diesen giftigen Lichtsch….!
    Wie SCORPION schrieb: Thema geklärt!

  4. Claudia
    schrieb am 8. Dezember 2009 um 16:22 Uhr (#)

    Abgesehen von den bereits erwähnten inhaltlichen Mängeln, halte ich es für außergewöhnlich peinlich, wenn sich in so einem kurzen Text etliche Rechtschreibfehler, wie die folgenden das/dass-Fehler befinden:
    “Samsung wollte das ändern und hat mit dem Samsung Blue Earth S7550 (Affiliate-Link) ein Telefon geschaffen, DASS?? nicht nur eine Menge mit alten Plastikflaschen zu tun hat, sondern auch noch vom Sonnenlicht lebt.”
    “Spannender ist aber noch das Solarpanel, DASS?? auf der Rückseite auf einen wartet.”
    Mich wundert nicht, wenn Maturanten heutzutage nicht mehr schreiben können.

    1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 9. Dezember 2009 um 03:59 Uhr (#)

      Mich wundert nicht, wenn Maturanten heutzutage nicht mehr schreiben können.

      Ahja. Maturandinnen dagegen überzeugen offenbar eher. ;-)

      Korrigiert (die Fehler im Text).

  5. Chris
    schrieb am 9. Dezember 2009 um 14:45 Uhr (#)

    Kämpft kämpft kämpft!!! :D
    Mir sind die Fehler auch nicht anfänglich aufgefallen – trotz bayrischen(!!) Abiturs.
    Ausserdem dank der neuen Rechtschreibreform, die dann wieder gekippt worden ist, darf ja jeder schreiben wie er will.
    Finds aber schön, dass hier auch Frauen vertreten sind.
    In diesem Sinne….

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