Touch Stick:
Pfui – nicht anfassen!

Don Dahlmann, 11. November 2009 16:12 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Mit dem Touch Stick kann man jeden Nachwuchs-Hypochonder eine richtige Freude machen.

Schweinegrippe und kein Ende. Während Teile der Menschheit in eine kleine Hysterie verfallen und die Folgen einer Impfung abwägen, haben es Hypochonder ja schon immer gewusst, dass mit ihnen etwas nicht stimmen könnte. Aber auf der anderen Seite will man sich ja auch gegen die gemeinen Viren wehren, die jeden Tag auf einen lauern. Zum Beispiel am Geldautomaten. Oder an der Kasse, wenn man seine Geheimzahl eingeben muss. Doch zumindest da kann man sich jetzt wehren:

Das, was im Bild aussieht wie ein nicht fertig gewordener Schlüssel, nennt sich “Toucht Stick” – und genau ein solcher ist er. Statt mit den Fingern eine Taste berühren zu müssen, kann man den Stick nehmen. So geraten lästige Keime nicht an die Haut, und man muss nicht dauernd Handschuhe anziehen.

Wie man den Touch Stick ohne Handschuhe dann wieder sauber bekommt, ist aber eine andere Frage. Mit 3 Dollar pro Stück ist er etwas teuer, um ihn nach jeder Nutzung wegzuwerfen. Zu bekommen bei Touch-Stick.

Dieser Text ist mir was wert:

Weiterempfehlen

Mehr lesen

Ecoped CityGo: Hybrid-Roller für die Stadt

12.7.2010, 1 KommentareEcoped CityGo:
Hybrid-Roller für die Stadt

Der Ecoped CityGo ist ein kleiner Roller, der mittels Elektroantrieb die Umwelt und über den Preis den Geldbeutel schont.

Waterpebble: Dusch-Kiesel mit Wasser-Ampel

12.7.2010, 1 KommentareWaterpebble:
Dusch-Kiesel mit Wasser-Ampel

Duschwasser sparen helfen soll Waterpebble. Die Plastik-Seifenblase misst das abfliessende Wasser.

Electrolux Bio Robot: Kühlschrank der Zukunft

10.7.2010, 3 KommentareElectrolux Bio Robot:
Kühlschrank der Zukunft

Der Electrolux Bio Robot ist eine Design-Idee und sieht nicht gerade aus wie ein Kühlschrank.

Hitachi Life Microscope: Das Leben unter der Lupe

26.7.2010, 0 KommentareHitachi Life Microscope:
Das Leben unter der Lupe

Hitachi stellt an seinem 100.Geburtstag das Life Microscope vor -ein Tagesrekorder für Bewegungsdaten des Trägers.

Privates U-Boot: Auf zu den Fischen

23.7.2010, 1 KommentarePrivates U-Boot:
Auf zu den Fischen

Kaum zu glauben, aber im Internet kann man sich ein kleines U-Boot bestellen. Wenn man das Kleingeld hat.

TubeSat Personal Satellite: Mein kleiner Erdtrabant

21.7.2010, 5 KommentareTubeSat Personal Satellite:
Mein kleiner Erdtrabant

Mit dem TubeSat Personal Satellite kann man tatsächlich seinen eigenen Satelliten in eine Erdumlaufbahn schicken.

6 Kommentare

  1. eric
    schrieb am 11. November 2009 um 22:24 Uhr (#)

    Sieht ziemlich praktisch aus als Eingabestift für Touchscreenhandys ala N97 :-D

  2. wowow
    schrieb am 11. November 2009 um 23:05 Uhr (#)

    die dinger werden schon spülmaschinen-fest sein (egal ob jemand sowas braucht oder net)

  3. SCORPiON
    schrieb am 12. November 2009 um 00:34 Uhr (#)

    Auch wenn es niveaulos klingt: Ich dachte zuerst an Tools, welche das Nasenbohren effizienter gestalten…

    Unter uns: Ich denke, dass fast jeder einen eigenen Kugelschreiber/Füller zur Hand hat, um solche Aufgaben zu bewältigen. Sinnloses Teil in meinen Augen – reine Geldmacherei.

    mfg SCORPiON

  4. wakila
    schrieb am 12. November 2009 um 11:23 Uhr (#)

    ahh.. ich dachte das wäre so eine EInkaufswagenmünze die ich mit dem Stil wieder rausziehen kann ohne das ich meinen Daumen ganz dran drücken muss …

    Eine Geschäftsidee! Ich werde reich!!

  5. Piet
    schrieb am 12. November 2009 um 11:39 Uhr (#)

    Das Teil soll doch an den Schlüsselanhänger dran. Direkt daneben habe ich zig Schlüssel, die genau das Gleiche leisten. Was für ein Blödsinn!

  6. DerIch
    schrieb am 21. November 2009 um 14:23 Uhr (#)

    Wenn man wirklich soweit ist Schlüssel oder ähnliches zum Virenschutz zuverwenden, sollte man sich vielleicht fragen ob man nicht andere Probleme hat als nur Panik vor Viren/Bakterien…

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.