Twitterpeek:
Twittern ohne Handy
Mit Twitterpeek kommt in den USA ein Gerät auf den Markt, mit dem man twittern kann, ohne ein Handy haben zu müssen.
Es gibt sie noch, die Menschen, die wirklich ohne Handy leben. Neulich erst traf ich eine Dame, die sich jeglichen Fortschritts entziehen, weil sie nichts damit anfangen können. Auf der anderen Seite, meinte die Bekannte, sei es schon manchmal ärgerlich, dass man keine SMS versenden könne, wenn man mal im Stau steht oder Hilfe benötigt. Für genau diese Zielgruppe hat eine Firma in den USA den Twitterpeek entwickelt:
Dabei handelt es sich um ein Gerät, dass nichts anderes kann, als eben den Mikrobloggingdienst Twitter zu kontaktieren. Man kann also seiner Timeline folgen, Nachrichten versenden und sehen, was für Bilder gepostet wurden.
Der Sinn: wer seinem Kind noch kein Handy geben möchte, oder wer eben keine Lust auf ein Mobiltelefon hat, der soll sich Twitterpeek holen. Kostenpunkt: 99 Dollar, dabei sind dann die Mobilfunkgebühren gleich mit enthalten, 199 Dollar, dann kann man das Gerät komplett umsonst nutzen, bis es auseinanderfällt. Oder Twitter pleite ist.Zu bekommen bei Amazon.com.




























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Ein Satz, die sich jeglicher Grammatik entziehen.
(-: