Connectify:
Windows 7 als WLAN Zugang
Mit Connectify kann man seinen Windows 7 Rechner zum WLAN Zugangspunkt umbauen.
Ist man mit seinem Laptop schon mal unterwegs, ist es eh schwierig einen Internetzugang zu finden. Zwar gibt es mittlerweile günstige UMTS-Sticks, aber, da rede ich aus eigener Erfahrung, den vergisst man gerne mal zu Hause. MacOS User kennen aber den Vorteil, dass man sein MacBook als Zugangspunkt einrichten kann. Dann kann man andere User quasi auf dem eigenen Zugang mitsurfen lassen. Das sollte auch bei Windows 7 gehen, erstaunlicherweise fehlt das Programm. Zumindest offiziell, denn tatsächlich ist die Funktionalität vorhanden. Sie muss nur aktiviert werden und genau das macht Connectify.
Das kleinen Freeware Programm legt sich unten in die Taskleiste. Dort kann man dann ein Zugang einrichten. Man wählt, wie bei einem WLAN-Router, einen Namen und ein Passwort aus, und schon können sich andere einloggen. Die sehen das Netzwerk völlig normal in ihrer Übersichtsseite.
Der Vorteil: auch mit nur einem Netzanschluss kann man eine ganze Horde Kollegen mitsurfen lassen. Egal, ob man an einem Ethernetanschluss oder einem UMTS-Stick hängt.
Das Programm ist noch in der “Betaphase”, und kann bei Connectify runter geladen werden.


















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*rechtschreibkeulewiederauspack*:
“Egal, ob man an einem Ethernetanschluss oder einem UMTS-Stick hängt.”
Egal, ob man an einem Ethernetanschluss oder UMTS-Stick hängt.
“Das kleinen Freeware Programm”
Das kleine Freeware-Programm
“und kann bei Connectify runter geladen werden.”
und kann bei Connectify runtergeladen werden.
Ich hoffe, dass meine Verbesserungen den Administrator nicht allzu auf den Geist gehen. Ich bin hier täglich mindestens 5x um zu sehen, was es Neues aus der Welt gibt. Deswegen versuche ich auch, das Image dieser Seite durch Verbesserungsvorschläge zu wahren.
mfg SCORPiON
@SCORPION
jahaaa, bin bedingt bei Dir, nochmal durchlesen nach dem Schreiben wäre manchmal besser…
aber:
“Egal, ob man an einem Ethernetanschluss oder einem UMTS-Stick hängt.”
“Egal, ob man an einem Ethernetanschluss oder UMTS-Stick hängt.”
Hmpf…
und:
“und kann bei Connectify runter geladen werden.”
“und kann bei Connectify runtergeladen werden.”
nochmal Hmpf… (kannst Du ruhig als rechtschreib-technisch Bedenkliches reklamieren.)
Der andere von Dir reklamierte Rechtschreibfehler trifft da schon eher.ok
Ich mag die im Internet überall anzutreffende Abdriftung der Sprachkultur auch nicht, man sollte da aber nach meiner Meinung auch nicht zu pingelig sein.
Der Content zählt in erster Linie, und daran mangelt es hier nach meiner Meinung absolutigst nicht.
Ich denke, dass es viele Fanaten wie mich gibt, die eine Seite bei einer gewissen Anzahl an Fehlern einfach als schlecht einstufen und verlassen.
Dass das hier nicht der Fall ist, sollte auf der Hand liegen. Jedoch gebe ich auch zu, dass ich hin und wieder etwas zu eingeschossen auf eine korrekte Schreibweise bin. Ich vermag es nicht zu sagen, aber gerade in der deutschen Rechtschreibung kann man vieles verunglimpfen. Ich selbst stehe mit der neuen Rechtschreibung aufgrund meines “Baujahres” zu 50% auf Kriegsfuß – zumindest lt. einem Test zu diesem Thema. Deswegen kann und werde ich hier niemals einen Fehler anprangern.
Aber zum letzten Absatz kann ich dir nur beipflichten: Der Inhalt hier auf neuerdings.com ist grandios, über welchen ich mich niemals beschweren werde. Es sei denn, man überflutet die Seite mit Werbung – doch das ist eine andere Geschichte.
mfg SCORPiON
BLOGS und WERBUNG
Die Wirtschaft beobachtet die Blog-Szene inzwischen sehr genau, weil sie in der Regel hier ja genau das vorfindet, wonach sie händeringend sucht: Zielgruppen.
Ab einem gewissen “Popularitäts-Pegel” wirst du als Blog-Betreiber geradezu mit entsprechenden Anfragen überhäuft.
Jetzt können dadurch verschiedene Veränderungen eintreten:
Variante eins:
es wird Werbung als solche deutlich erkennbar plaziert und hilft dem Blog-Betreiber durch die nun fließenden Einnahmen, den/das Blog
(lt. Duden gelten inzwischen beide Schreibweisen)
weiter erfolgreich zu betreiben.
Variante zwei:
verdeckte Werbung, die Beiträge spiegeln nicht mehr die freie subjektive Meinung des Blog-Betreibers wider sondern sind im Sinne des Geldgebers entsprechend verfälscht und eingefärbt.
Ich entdecke bisher hier lediglich Variante eins.
Nun, sicherlich: “toll” ist anders.
Aber es wird wohl der Fortführung des Blogs zuträglich sein, ich muss das ja nicht lesen, ich muss ja nicht auf die entsprechenden Links klicken.
Also ist diese Form der Werbung für mich ok.
Sollte eines Tages Variante zwei bei neuerdings.com den Einzug halten würde dieser Blog dann einfach von meiner Liste der Lesenswerten verschwinden.
Wäre zwar sehr schade, für mich aber eine logische Konsequenz.
(P.S.: auch ich werde Tip immer mit einem “p” schreiben)
Ist dies irgend etwas anderes als ich unter Vista auf meinem Thinkpad X200 unter dem Titel “Intel My WiFi” habe? Ready for dummies vorgestellt z.B. hier im Chip.