Der neue Asus Eee PC 1201N ist schön groß geworden, setzt aber weiterhin auf die Atom CPU.
Asus erweitert die Eee PC Familie um ein weiteres Mitglied. Man kann sich langsam schon mal fragen, wo eigentlich die Definition eines Netbooks endet? Bei einem 10 Zoll Monitor, oder bei einem Atom-Prozessor aus dem Hause Intel?
Auf der anderen Seite: die SUV-CPUs sind jetzt auch nicht unbedingt so viel schneller, und die werden auch in einigen Subnotebooks verbaut. Definition hin oder her – Asus stellt einen neuen Rechner vor:
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Der WikiReader ist ein Offline E-Reader, mit dem man dank Wikipedia immer die richtige Antwort parat hat – aber sonst leider gar nichts.
Im Prinzip weiß man ja immer hinterher alles besser. Da sitzt man stundenlang rum und zermartert sich das Hirn, wie denn nun der Schauspieler aus dem Dings hieß, und man ärgert sich, dass man nicht mal schnell bei Wikipedia nachsehen kann. Mit Android und iPhones geht das zwar schon, aber auch nur wenn man gerade Netz hat. Der Wikireader ist ein E-Reader, der auch in der Wildnis funktioniert. Jedenfalls auf Englisch:
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Lindy bietet jetzt einen WLAN-Adapter der nur noch so groß ist wie ein Daumennagel, aber trotzdem mit 300 Megabit funken soll.
Der winzige Lindy-Wireless-LAN-Adapter ragt mit lediglich 1,8 cm x 1,4 cm und 7 mm Dicke aus dem USB-Port eines Notebooks oder Desktop-Rechners heraus.
Damit eignet er sich nicht nur für den WLAN-Anschluss von Standard-Rechnern, sondern auch für Notebooks, die entweder keine WLAN-Connectivity eingebaut haben oder einen älteren, der zu langsam ist. Der Adapter agiert weltweit nach den jeweils gültigen Standards und deckt die Länder-spezifischen Frequenzbereiche über 11, 13, beziehungsweise 14 Kanäle ab. Das beste natürlich: Der Lindy-Funkknirps ist zum neuen IEEE802.11n-Standard kompatibel und funkt mit 300 Megabit je Sekunde.
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Das neue BenQ G2320HDB Display hat 23 Zoll und ist gar nicht mal so teuer.
Mein erster PC-Bildschirm hatte 14 Zoll, und ich hatte mich für die Variante entschieden, in der alles bernsteinfarben angezeigt wird. Doof für Spiele, aber angenehmer, wenn man länger drauf schaute. Aber teuer war er natürlich auch, damals kostete ja auch RAM noch so viel wie der halbe Rechner. Mittlerweile sind Flachbildschirme Standard, und selbst mit HD-Auflösung bekommt man die Geräte für weit unter 250 Euro. Das gilt auch für den Bildschirm von BenQ:
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Mit der Geforce GT 220 stellt Nvidia eine neue Grafikkarte für Einsteiger vor.
Grafikkarten musste man früher allerhöchstens dann nachrüsten, wenn man wirklich spielen wollte. Mittlerweile hat sich das ziemlich geändert. Zwar gibt es recht potente Grafikchips, die bedienen sich aber vor allem beim Arbeitsspeicher, was ältere Rechner deutlich verlangsamt. Zu dem stellt das Netz mit browserbasierten Spielen auch eine Herausforderung für diese Chips dar. Eine kleine Grafikkarte kann einen Rechner da erheblich entlasten. Und genau das soll die Geforce GT 220 leisten:
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Der aktuelle Hype um E-Book-Reader bietet auch Herstellern eine Plattform, die mit E-Ink und Büchern gar nichts am Hut haben. Aufgesprungen ist LG.
Die südkoreanische LG hat eine Dünnfilm-Solarzelle von 10*10 Zentimetern Fläche und einer Dicke von 0.7 Millimeter vorgeführt, die in den inneren Deckel eines Sony E-Books gepappt ist.
Und während die technischen Daten der Solarfolie ja ganz interessant sind (Wirkungsgrad 9.6 Prozent), frage ich mich dann doch, was das jetzt genau unbedingt mit E-Books zu tun haben soll.
Erklärt Mr. Ki Yong Kim, Leiter der Solarzellenabteilung von LG: “E-Books geniessen viel Aufmerksamkeit, weil sie Vorteile bieten wie die Speicherung viele Bücher.” Äh, Ja, und? “Die Idee eines E-Books kombiniert mit einer Solarzelle bietet dem Benutzer den Vorteil einer längeren Betriebsdauer.”
Aha.
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Das Bathphone ist ein Konzept für eine Telefon, das man gefahrlos im Bad nutzen kann.
Es gibt wenig Bereiche, in denen das Handy bisher noch keinen Einzug gehalten hat. Verpönt ist es im Kino, der Oper oder dem Theater. Aber in den eigenen vier Wänden gibt es auch noch eine Zone, in der das Telefon einen schweren Stand hat: das Badezimmer. Dort erleiden Handys gerne einen schnellen Tod, sobald ein paar Tropfen Wasser auf sie treffen. Das Bathphone könnte die Lösung für Quasselstrippen sein:
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Endlich gibt es auch die Photoshop Mobile iPhone Applikation, damit Fotografen auch unterwegs was zu tun haben.
Die Kamera im iPhone hat Apple zwar beim iPhone 3GS etwas verbessert, aber Preise wird man mit den Fotos vermutlich immer noch nicht gewinnen. Die Konkurrenz von Samsung, Sony Ericsson und Nokia ist da doch sehr oft deutlich besser ausgestattet. Aber Apple hat dank der Benutzeroberfläche des iPhones einen mächtigen Verbündeten: Adobe. Die haben nun die erste und, unfassbarerweise, kostenlose Version von “Photoshop fürs iPhone” veröffentlicht.
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
Weil wir auch die Produkte der letzten Monate nachreichen wollen, werden die ersten paar Ausgaben dieser Rubrik ein bisschen länger werden.
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