Der DVB-T-Stick EyeTV DTT deluxe bietet trotz geringer Größe beste DVB-Empfangseigenschaften.
TV-Empfänger sind längst nicht mehr den Desktop-Rechnern vorbehalten. Zwerge wie der DVB-T-Stick EyeTV DTT deluxe bringen die Glotze auch auf MacBooks und Laptops.
Und im Gegensatz zum ebenfalls kleinen Lindy WLAN-Stick steht die Funktionsfähigkeit in beiden Rechnerwelten Mac und Windows außer Frage – da Elgato aus dem “Apple-Lager” kommt, funktioniert der Stick natürlich gleichermaßen gut am Mac wie am PC. Elgato verspricht “hervorragende Empfangseigenschaften” trotz der ultrakompakten Bauweise und ermöglicht den Einsatz an unterschiedlichen Antennen. Damit eignet sich der Micro-Stick sowohl für unterwegs als auch für den Betrieb an Hausantennen.
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RIM zeigt den lang erwartenten BlackBerry Storm 2, mit dem man dem iPhone Konkurrenz machen will.
RIM, der Hersteller der BlackBerry-Handys, muss sich zumindest auf dem US-Markt keine Sorgen machen. Bei den Business-und Smartphones hält man ganz klar die Spitzenposition. Aber natürlich hat man auch bemerkt, dass die Konkurrenz von Apple sich bemerkbar macht, und auch Android dürfte RIM durchaus Sorgen machen. BlackBerrys gelten in Sachen Mail als unschlagbar, aber wenn es ums Internet geht, greift man lieber zu anderen Handys. Das soll das
BlackBerry Storm 2 (Affiliate-Link) verändern.
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Kraftcom bietet mit dem RugBoard 10A ein Netbook, das auch für Einsätze unter harten Bedingungen geeignet scheint.
Schon der Hersteller strotzt: Kraftcom nennt sich die Firma, die mit dem RugBoard 10A einen Touch-PC vorstellt, der sich auch und vor allem “für Anwendungen fernab des Schreibtisches” eignet. Doch auch darauf ist er schön, nämlich schön leise, da die Entwickler auf bewegliche Teile wie Lüfter oder Festplatten verzichten. So sorgen sie für die Robustheit, aber auch durch sein staub-, Stoß- und Spritzwasserfestes Gehäuse. Innen werkelt ein Netbook-Prozessor, nämlich der Intel Atom mit 1,6 GHz Taktfrequenz.
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte.
Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Der miniHomer GPS Position Finder passt an das Schlüsselbund und bringt einen wieder nach Hause. Oder wenigstens zum Auto. Ob man allerdings fahren sollte, wenn man die Karre nicht mehr findet?
Es war ein wirklich wunderschöner Tag. Ich fuhr in Los Angeles den Berg zum Dodgers-Stadium hoch, parkte irgendwo und ging mir das Spiel angucken. Auch wenn das Baseball-Team aus L.A. damals sein Heimspiel knapp verlor – es war ein gutes Spiel. Und es dauerte (wie immer) sehr lange. Danach wollte ich nach Hause – doch dummerweise hatte einen Anfängerfehler begangen: Ich hatte meinen 08/15 Mietwagen eben
irgendwo abgestellt. Auf Parkplätzen, die so groß sind wie Kleinstädte, ist das ein Fehler, denn die Kiste ist kaum mehr aufzufinden. Mit dem miniHomer GPS Position Finder wäre mir das nicht passiert:
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Mit dem Belkin Easy Transfer USB Kabel kann man seine Daten bequem zwischen zwei Rechnern versenden.
Wenn nächste Woche Windows 7 erscheint, werden viele User sich auch überlegen, ein neues System zu kaufen. Aber man kennt das ja bei einem Umzug: wie bekommt man seine Daten von einem Rechner auf den anderen? Entweder man brennt Unmengen von DVDs, oder man versucht es über ein gemeinsames Netzwerk, wenn man denn zwei Bildschirme hat, an die man die Rechner anschließen kann. Einfacher sind da Transfer-Kabel:
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Motorolas erstes Android-Handy Tao ist sehr dünn, hat eine vollwertige Tastatur und einen Bildschirm mit 854*480 Pixeln Auflösung.
Auch wenn Motorola in Deutschland zur Zeit nicht gerade in den Schlagzeilen ist – in den USA wartet man ungeduldig darauf, was der angeschlagene Hersteller als nächstes macht. Immerhin hatte wohl fast jeder Amerikaner dank “StarTec” und “Razr” mal ein Motorola-Handy, mitsamt der entsetzlichen Benutzerführung. So wie es aussieht, bastelt Motorola an einem großem Comeback, wofür man – Einsicht ist der schnellste Weg zur Besserung – statt auf eigene Software auf Android einsetzen möchte. Das nun im Netz aufgetauchte Handy mit dem Codenamen “Tao” sieht auf den ersten Blick schon mal nicht schlecht aus:
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Man hat lange erwartet, das Acer in den Smartphonemarkt eintaucht. Mit dem Liquid ist es nun so weit.
Android hat für viele Firmen die Tür zum Handymarkt aufgestossen. Musste man früher teure Lizenzen kaufen oder auf noch teurere Eigenentwicklungen setzen, kann sich heute im Open Source Markt bedienen. Was man braucht ist noch die Hardware, aber PC-Hersteller verfügen in diesem Bereich ja über exzellente Verbindungen. Acer zeigt nun das Liquide, dass in den USA noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll:
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Funai baut überraschenderweise die Multitouchtechnik in seinen neusten Beamer ein.
Sogenannte “Pico-Beamer” gibt es schon seit geraumer Zeit. Sie sind klein, handlich, verbrauchen wenig Strom und doch fristen sie bisher ein Nischendasein. Das Hauptproblem besteht in ihrer geringen Leuchtkraft, was sie für viele Zwecke unbrauchbar macht.
Funai ändert mit seinem neusten Pico-Beamer zwar nichts daran, bringt mit der Multitouchtechnologie aber ein bisschen modischen Firlefanz in die Bedienung, worauf andere Hersteller mit weiteren Innovationen hoffentlich nachziehen werden.
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Nikon hat seiner Spitzenkamera ein Update verpasst. Die Nikon D3s beherrscht jetzt auch HD.
Im Kampf zwischen Canon und Nikon, wer denn jetzt die bessere Profikamera bauen kann, wird eine neue Runde eingeläutet. Nikon hat die D3 aufpoliert und nennt sie jetzt, als wäre es eine kleine Hommage an das iPhone, D3s. Die nackten Werte der Kamera sind natürlich mal wieder atemberaubend, für den “normal” User aber meist nicht so relevant. Die
Nikon D3s (Affiliate-Link) richtet sich Menschen, die ihr Geld mit der Fotografie verdienen und die eine robuste DSLR brauchen. Ein Feature auf der langen Ausstattungsliste hat mich aber dennoch amüsiert:
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