miniHomer GPS Position Finder:
Wo ist das Auto?

Der miniHomer GPS Position Finder passt an das Schlüsselbund und bringt einen wieder nach Hause. Oder wenigstens zum Auto. Ob man allerdings fahren sollte, wenn man die Karre nicht mehr findet?

Es war ein wirklich wunderschöner Tag. Ich fuhr in Los Angeles den Berg zum Dodgers-Stadium hoch, parkte irgendwo und ging mir das Spiel angucken. Auch wenn das Baseball-Team aus L.A. damals sein Heimspiel knapp verlor – es war ein gutes Spiel. Und es dauerte (wie immer) sehr lange. Danach wollte ich nach Hause – doch dummerweise hatte einen Anfängerfehler begangen: Ich hatte meinen 08/15 Mietwagen eben irgendwo abgestellt. Auf Parkplätzen, die so groß sind wie Kleinstädte, ist das ein Fehler, denn die Kiste ist kaum mehr aufzufinden. Mit dem miniHomer GPS Position Finder wäre mir das nicht passiert:

Das kleine GPS-Gerät passt an das Schlüsselbund und ist ein wahrer Helfer in der Not. Man gibt ihm eine Ausgangsposition, die sich das Gerät merkt. Dann geht man einfach weg und muss sich nicht groß merken, wo man gerade war. Denn will man wieder zu seinem Wagen, drückt man einfach eine Taste, und die Pfeile weisen einem den Weg. Klappt nicht nur mit Autos, sondern auch mit Hotels in kleinen Seitengassen, angeleinten Hunden und der Schwiegermutter im Supermarkt. Wenn sie sich nicht bewegt.

Hergestellt wird das Gerät von einer Firma aus Taiwan, die leider noch nicht verrät, wie viel der GPS-Empfänger kosten wird. Man kann aber auf der Hompage von Navin Kontakt aufnehmen.

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5 Kommentare

  1. Herr Olsen
    schrieb am 15. Oktober 2009 um 15:58 Uhr (#)

    Bin ja mal gespannt, wie man die Oma im Supermarkt finden soll mit einem Gerät, was innerhalb von Gebäuden garantiert nicht funktioniert.

  2. Flash Gordon
    schrieb am 15. Oktober 2009 um 16:57 Uhr (#)

    Die gleiche Frage stellt sich beim angeleinten Hund. Soooo lange sind die Leinen nun auch wieder nicht, dass man den Hund mit einem GPS suchen muss.

  3. Autodieb
    schrieb am 15. Oktober 2009 um 17:02 Uhr (#)

    Das macht meine Arbeit auch einfacher, wenn ich den Schlüsselbund “finde”, brauche ich nicht lange zu suchen…

  4. Michael
    schrieb am 18. Oktober 2009 um 23:36 Uhr (#)

    Wenn man Koordinaten frei eingeben kann vielleicht die ideale Begleitung für günstiges Geocaching?

  5. Rainer
    schrieb am 3. Februar 2010 um 12:36 Uhr (#)

    Wie soll das denn funktionieren? Woher soll das Gerät wissen, was es suchen oder finden soll? Man muss doch zumindest vorher die Schwiegermutter im Supermarkt “markieren” !?

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