Samsung Giorgio Armani:
Passt zum Anzug
Samsung hat ein neues Handy vorgestellt, das von Giorgio Armani designt wurde.
Dass Modefirmen ihre Marken mittlerweile in fast alle Lebensbereiche importieren ist bekannt. Der Bereich Technik ist dabei auch nicht ausgenommen. Ist ja auch netter, wenn man aus der “Prada” Tasche das passende Handy ziehen kann. Die meisten “Mode-Handys” waren aber in Sachen Ausstattung eher auf C&A Niveau. Das soll sich zumindest bei Giorgio Armani ändern:
Dass Samsung sich zusammen mit Armani für ein Smartphone entschieden hat, war sicher keine schlechte Idee. Das Gerät verfügt über eine ausschiebbare Tastatur, die zumindest auf dem Foto recht brauchbar aussieht.
Highlight wird aber wohl das 3.5 Zoll große AMOLED-Display sein, dass über eine Auflösung von 400 x 800 Pixeln verfügt. Das ist schon etwas, was in der Spitzenklasse erwartet. Damit man auf dem Display auch was aus dem Internet sehen kann, hat es UMTS/HSDPA Unterstützung mit auf den Weg bekommen.Auch die anderen Ausstattungsdetails lesen sich hervorragend: A-GPS, Bluetooth, WLAN, ein USB 2.0-Anschluss und ein TV-Ausgang lassen sich finden. Da ist man der Konkurrenz der Mode-Handys sogar einen Schritt voraus. Als Betriebssystem kommt Windows Mobile 6.5 zum Einsatz.
Leider gibt es noch ein Veröffentlichungsdatum für das Handy und ein Preis wird auch nicht genannt. Für dieses Quartal könnte es schon etwas zu spät sein, also tippe ich mal auf Q1 2010.
















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Bis jetzt hatte noch kein Handyhersteller Erfolg mit den Designerhandys. (LG kann davon ein Liedchen singen)
Meine Mutter hat auch so ein Designerhandy:D
Ein Razr v3i von D&G, vollkommen in Gold :D
sieht schon stylisch aus aber mehr als das normale Modell kann es auch nich.
Natürlich können Design-Ableger solcher Produkte in der Regel nicht mehr als ihre “normalen” Vorlagen.
Sollen sie aber auch nicht.
Ihre einzige Existenzberechtigung ist die, sich von der Masse abzuheben, eben durch ihr anderes Design.
Ob dies den Geschmack der User trifft und diese dann auch noch bereit sind, etwas (kann man auch in ” ” fassen) mehr dafür auszugeben sei dahin gestellt.
Design kostet Geld, subjektiv Gutes wird gekauft, subjektiv Schlechtes nicht.
Möge jeder für sich selbst entscheiden.