Safe Slice:
Nie mehr Blut in der Küche
Mit Safe Slice soll nun endlich die Zeit vorbei sein, in der man quasi täglich seine Finger in Gefahr brachte.
Die meisten Unfälle, sagen die Versicherungen, passieren im Haushalt. Dort lauern aber auch gemeine Gefahren. Egal, ob man die Fenster putzt, oder mit nassen Händen morgens im Bad an der Steckdose herum fummelt.Schlimmer sieht es noch in der Küche aus. Man verbrennt sich gerne mal am Herd, haut sich Schranktüren in den Schädel ,und Gläser zerbrechen in der Hand, wenn man spült. Offensichtlich gefährlich sind auch Messer, mit denen man sich seine Gliedmaßen abrasieren kann. Damit soll jetzt Schluss sein:
Zumindest, wenn man dem Hersteller von Safe Slice glaubt. Das – zugegeben nicht gerade schön geformte – Stück Plastik soll dafür sorgen, dass nicht mehr die eigenen Finger her halten müssen, wenn man seine Gemüse vorbereiten möchte. Wie in einem Nussknacker wird das Gemüse fest gehalten und kann so, zumindest für Finger, gefahrlos geschnitten werden.
Und man hat noch ein Gerät, was man abspülen muss. Aber dafür kein Blut an den Karotten. Eine Investition, die sich lohnen könnte, zu mal shopgetorganized auch nur 7 Dollar dafür haben möchte.

























Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
echt mal wieder ein tolles dings.bums…
dann doch lieber das hier:
http://www.niroflex.de
Jetzt macht ihr hier auch noch auf Kochspezialisten?
Jeder, der kochen kann, würde so einen Mist nie einsetzen. Und jeder, der nicht kochen kann, braucht ihn so oder so nicht.
Ihr seit wirklich unterbelichtet.