Philips’ Funkmaus SPM9800 funktioniert per Standard-Bluetooth und bringt ein USB-Kabel zum laden des Akkus mit – ausserdem dient sie als Präsentationssteuerung.
Computernutzer brauchen drei Dinge zum Arbeiten, neben dem obligaten PC sind das der Bildschirm, eine Tastatur und eine Maus. Wer viel am Computer sitzt wird früher oder später über eine Funkmaus nachdenken.: Die hat keine lästigen Kabel, kann also links und rechts der Tastatur platziert werden, und die Laptop-/ Netbook-Fraktion hat damit fast uneingeschränkte Freiheit, auch für Präsentationen.
Leider ist die Masse der grauen Funkmäuse nur mit einem sogenannten Dongle zu nutzen. Das ist der Funkempfänger, der in den USB-Port gesteckt wird, herausragt und einen Anschluß belegt. Schlauer macht man es mit einer Maus, die auf dem Bluetooth-Standard funkt und auch noch einen Schwanz zum Laden des Akku am PC hat:
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Nokia ist bekannt für robuste Handys und für ausgefallenes Design, diesmal ist nach dem Rechteck das Quadrat dran.
Wer Quadrat hört, mag vielleicht an die Quadrate Stadt Mannheim oder eine Schokolade denken, im Handy-Bereich findet sich diese Assoziation jedoch nicht. Doch, und zwar im neuen Nokia 7705 Twist. Das Twist ist vorerst für den amerikanischen Markt bestimmt, funkt demnach im CDMA-Netz, beherrscht 3G und wird offiziell am 13.September über Verizon verkauft, dem größten amerikanischen Mobilfunkanbieter.
Neben dem auffälligen, kantigen Design springt einem sofort der helle Knopf rechts unter dem Display ins Auge, Nokia nennt ihn liebevoll den Kontakt-Licht-Ring, eine riesige LED, die mit sechs verschiedenen Farben Nachrichten oder Anrufe von Freunden signalisiert. Die Nachrichten können im sogenannten Threaded-Mode dargestellt werden, d.h. Nachrichten des gleichen Kontakts oder mit dem gleichen Betreff werden übersichtlich untereinander geordnet.
Nokia 7705 Twist - Handy im Quadrat
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Mit der Aiptek Pencam HD kommt eine winzige Video-Kamera auf dem Markt, die sogar HD beherrscht. Filmen mit (fast) versteckter Kamera aus der Hemden-Brusttasche wird wohl bald zum Volkssport.
Kleine Kameras, die man immer und überall dabei haben kann, liegen im Trend. Marktführer ist weiterhin Flip mit der Mino, aber die Konkurrenz schläft nicht, und mit
Apples iPod Nano könnte sich der Markt für feuerzeuggrosse Geräte deutlich ändern. Aiptek setzt deshalb gleich auf ein noch kleineres Format: Etwas größer als ein Zeigefinger ist die
Aiptek Pencam HD (Affiliate-Link), und man wirft natürlich gerne mit dem Begriff “weltweit kleinste…” um sich. Also im Bereich HD:
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Der “Displayport” Eyefinity von Ati soll bis zu sechs Monitore mit einer Grafikkarte ansteuern können und Ati die Führung im Grafikkartenmarkt vor Nvidia sichern.
Wer sich bisher nicht zwischen Ati und Nvidia entscheiden konnte, dürfte jetzt einen Wink mit dem Zaunpfahl bekommen haben: Mit dem Eyefinity-Multi-Display-Adapter von ATI soll es möglich werden, bis zu sechs Monitore über eine einzige Grafikkarte anzusteuern.
Eine Microsoft-Studie belegt, dass die Produktivität mit zwei Monitoren bereits beachtlich steigt – und drei das Optimum darstellen. Nach der Devise “Viel hilft viel” müssten also sechs Monitore (an einer Grafikkarte) das Produktivitäts-Paradies darstellen.
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Shuttle bietet mit dem X500V einen sehr flachen Rechner, der einen Touchscreen hat.
Touchscreens sind gerade schwer in Mode in der PC-Welt. Windows 7 zeigt schon, dass man in Zukunft mit Tablet-PCs rechnen kann, und dass die Berührungsempfindlichen Screens vor allem bei Netbooks zum Einsatz kommen werden. Shuttle geht nun noch einen Schritt weiter und stellt einen sehr flachen Rechner her, der mit openSUSE Linux einen Touchscreen ansteuern kann. Das All-In-One-Gerät ist auch gar nicht mal so teuer.
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Edel und zugleich unauffällig ist dieser USB-Stick, den der Hersteller in einem Manschettenknopf aus echtem Sterling-Silber unterbringt.
Wer seine Daten immer bei sich tragen möchte, braucht sich den USB-Stick nicht in die Hosen- oder Hemdentasche zu stecken – der Cocos-Manschettenknopf mit USB-Speicher ist eine zugleich elegante und sinnvolle Alternative. Der Anbieter vertreibt sonst Werbemittel, darunter auch USB-Sticks in allen Größen, Formen und Farben. Für eine besonders exklusive Klientel gründete Cocos das Label “Exklusiv”, und hier gehören neben kristallbesetzten Sticks auch solche aus Silber für den Manschettenknopf zum Angebot. Bis zu 4 Gigabyte speichert die Elektronik. Das Gehäuse mit gebürsteter Oberfläche besteht aus 925er Echtsilber, legiert mit Rhodium.
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Mit dem Motorola Dext schickt der US-Mobiltelefonhertseller ein Android-Handy auf den Markt.
Motorola hat mit zwei Handys Maßstäbe gesetzt. Mit dem “Startec” in den 90ern und dem “Razr” vor ein paar Jahren. Das waren Handys, die man haben musste, und die vor allem in Punkto Design für Aufsehen gesorgt haben. Die Usability der Software dagegen war schlicht ein Graus. Seit dem Razr ist es auf dem europäischen Markt sehr ruhig um die Marke geworden. Während andere Hersteller ein Smartphone nach dem anderen herausbrachten, hörte man von Motorola gar nichts mehr. Jetzt versucht Motorola, mit einem Android-Handy Boden gut zu machen.
Motorola Dext
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Mit dem Datensafe Leyio hat man bis zu 16 GB Daten aller Art immer dabei, um sie mit anderen zu teilen, dank unzähliger Verbindungsmöglichkeiten von Wlan bis Mini-USB-Stick: Alles in das Gerät integriert.
Mittlerweile gibt es ja einige Möglichkeiten, die wichtigsten digitalen Daten, Lieblingslieder und -fotos mit sich herumzutragen. Zum Beispiel auf einer der vielen iPod-Varianten und -Klone.
Bloß beim Verteilen wird es dann meist kompliziert. Und auch mit der Sicherheit ist es meist nicht weit her: die Möglichkeit, das Gerät per Code zu sichern, wird in den seltensten Fällen genutzt. Ganz anders beim Leyio Personal Sharing Device:
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Mit seinem Projektor EH-TW5500 präsentierte Epson sein neustes Beamer-Flaggschiff. Es ist vollgestopft mit Heimkino-Verbesserungstechnik.
Video-Projektoren müssen größer, schärfer und besser sein. Das scheint das Motto von Epson sein, denn deren neuster
Epson EH-TW5500 (Affiliate-Link) protzt nur so mit Features. Dazu zählt der rekordverdächtige Kontrast von 200.000:1, der selbst für TV-geräte enorm ist, von Beamern ganz zu schweigen. Damit macht Epson klar, dass der EH-TW5500 kein Projektor für Einsteiger ist, sondern das High-End Modell der Heimkino-Beamer sein soll.
Eine weitere Besonderheit ist ist der Anamorph-Wide-Modus des Luxusbeamers. Das anamorphe Aufsatzobjektiv, das über einen Trigger gesteuert wird, ermöglicht den Genuss von 2,35:1-Filmen ohne die hässlichen schwarzen Balken oben und unten.
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Dieses Fotorahmen mag auf den ersten Blick keine Technik haben – bis man näher kommt.
Digitale Fotorahmen haben den eher langweiligen Markt der Bilderrahmen aufgemischt. Plötzlich kann ein Rahmen nicht nur vor sich hinstauben – nein, er kann auch RSS-Feeds zeigen, Musik abspielen, im Internet surfen und andere Dinge. Lange haben die Hersteller “normaler”, also analoger, Rahmen still gehalten, doch jetzt schlagen sie zurück. Und das mit aller Macht und sehr viel Schnee:
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