Pentax K-x:
Einsteiger-Spiegelreflex mit Video

Mit der Pentax K-x bringt der Hersteller eine neue Einsteiger-DSLR auf den Markt, die Olympus und Nikon nicht nur über den tiefen Preis Konkurrenz machen soll.

Olympus und Nikon haben die Preisschraube für kleine DSLRs in der letzten Zeit mächtig nach unten gedreht. Canon hat auch nachgezogen, jetzt folgt Pentax. Offenbar versucht man die Käufer von teuren Kompaktkameras zu den digitalen Spiegelreflex zu locken und reduziert den Einsteigspreis nachhaltig. Normalerweise fehlen den abgespeckten Spiegelreflex dann ein paar Dinge, aber bei der Pentax ist das nicht so. Die nimmt sogar Video in HD auf:

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MacBook Air Clone:
Eine Birne von einem Apfel

Der MacBook Air Clone ist zwar kein Mac, sondern mehr ein Plagiaten-Netbook, überzeugt aber mit solider Ausstattung und tiefem Preis.

Plagiate oder offensichtlich nachgeahmte bzw. stark inspirierte Produkte sind normalerweise nicht unser Ding. Es gibt bestimmte Aspekte wie Qualität, Verarbeitung und Service, die gerade bei höherpreisiger Technik eine wichtige Rolle spielen. Gerade Apple hat zu jedem seiner Produkte mehrere Plagiate zu bekämpfen. Doch bei diesem “MacBook Air Clone” möchte ich eine Ausnahme machen, auch wenn weder der Hersteller bekannt ist noch konkrete Tests oder Berichte vorhanden sind. Denn rein vom Datenblatt her ist diese MacBook-Kopie – oder vielmehr ein vom Macbook inspiriertes Netbook – wirklich gut gemacht. » weiterlesen

AstroScope 9350NIK:
Nachtsicht für Nikons

Das AstroScope 9350NIK erlaubt es betuchten Nikon-Besitzern auch in Nacht zu fotografieren.

Eine der interessanteren Entwicklungen auf dem Markt der DSLRs ist deren Fähigkeit, die ISO-Werte ziemlich weit nach oben zu schrauben, ohne dass die Körnung ein Bild bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Bei Nikon hat man den Kameras sogar schon eine gewisse Nachtsicht mit auf den Weg gegeben, da man die ISO-Werte bis auf 25600 erhöhen kann. Die Bilder bleiben dabei brauchbar, wie ein Test bei den Kollegen von fokussiert.com im letzten Jahr ergeben hat. Jetzt gibt es eine noch bessere Variante der Nachtsicht:

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Aigo VIP Card USB:
Datenflachmann

Die Aigo VIP Card mit USB-Anschluss speichert jede Menge Daten und ist gerade so groß wie eine Kreditkarte.

Auf USB-Sticks bekommt man schon eine ganze Menge Daten gespeichert, allerdings sind die oft noch etwas sehr groß. Aber je kleiner der Datenträger ist, desto leichter kann man ihn auch mit sich rumtragen, ohne das er nervt. Am besten ist es sowieso, wenn man ihn in der Brieftasche dabei hat. Genau das geht jetzt mit der Aigo VIP Card:

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iTwinge:
Keyboard für das iPhone

iTwinge für das iPhone ist ein Keyboard-Handschuh für Bildschirmtasten-Hasser, die auf dem Mobiltelefon auch mal längere Texte schreiben wollen.

Es gibt in Sachen Keyboard und iPhone zwei Lager. Die einen kommen mit den Onscreen Tastaturen nicht klar. Zu klein, keine Rückmeldung, zu fummelig und so weiter. Die anderen haben mit den virtuellen Tasten keine Probleme. Ich gehöre dann zur schmalen Mitte, die sich nicht entscheiden kann. Oder anders ausgedrückt: die Bildschirmtastatur stört mich nicht bis zu dem Moment, wo ich einen langen Text schreiben möchte. Für iPhone User gibt es jetzt eine Zwischenlösung: » weiterlesen

Google Android:
Neue Version im Anmarsch

Mit der neuen Version 1.6 von Google Android wird vor allen Dingen die Suche massiv verbessert.

Google hat das neue SDK für Entwickler bereit gestellt. Die Version 1.6 von Android hat einige Verbesserungen, wobei man sich vor allem die Suche zur Brust genommen hat. Bisher war und ist es so, dass man für jede Applikation eine eigene Suche hatte. Für die Kontakte, die Applikationen oder das Web. Das ändert sich in der neuen Version grundlegend. Ausserdem geht die Suche jetzt auch ins Netz: » weiterlesen

Kymera Magic Wand:
Per Zauberstab zappen

Die Kymera-Zauberstab-Fernbedienung im ungewöhnlichen Design ermöglicht auch eine einzigartige Steuerung. Sie ist wohl Harry Potters Instrument zum Zappen.


Es wird magisch. Zauberstäbe als Fernsteuerung: Technik breitet sich auf alle Ebenen aus. Das geschieht vor allem aber auf der Ebene des Mensch-Machine-Schnittstellendesigns, neudeutsch auch User-Interfacedesign. Die Wiimote, das Apple iPhone und Microsoft Project Natal dürften die innovativsten Vertreter der letzten Jahre sein. Und jetzt kommt der zauberstab: Kymera Magic Wand (Affiliate-Link).

Hätte man vor 20-30 Jahren jemanden erzählt, man könne dumme Computer mit intuitiven Gesten steuern, so wäre das als Blödsinn abgetan worden. Noch absurder wäre es wohl gewesen, wenn man behauptet hätte, einen Zauberstab zu benutzen. Heute ist der Kymera Magic Wand, die Zauberstab-Fernbedienung im Harry-Potter-Design, “nur” ein schönes Gadget.

Harry Potters Fernbedienung: Der TV-Zauberstab
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)

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Güldenes Buddha-Handy:
Technisch enthaltsam

Das Buddha-Mobiltelefon aus China hat ein technisch armes, aber geistig reiches Innenleben.

Wenn ich die Regeln der meisten Religionen richtig verstanden habe, dann gehören Enthaltsamkeit und Armut zu den Tugenden. Unter diesem Gesichtspunkt wirkt es etwas befremdlich, wenn ein Hersteller ein Handy mit Prunk verziert und sich an Buddhisten wendet – inklusive einer virtuellen Gebetshalle.

Das Buddha Klapphandy protzt mit 24-karätigem Goldüberzug und teurem Jade-Inlay. Damit hebt es sich zweifelsohne von der Konkurrenz ab, aber das ist nicht alles:

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Astar iTwin USB-Stick:
Siamesischer Datentransfer

Der iTwin soll verschlüsselte Datenübertragung via Internet von PC zu PC idiotensicher machen.

Die in Singapur ansässige Firma A*Star scheint eine gute Idee für die nächste Generation der USB-Sticks zu haben. Irgendwie ist ja nie genug Platz auf den Dingern. Man bräuchte einen Stick, auf den man so viel Platz hätte wie auf dem Rechner. Aber wenn man den verliert will man auch nicht, dass ein unehrlicher Finder Zugriff auf alle wichtigen persönlichen Daten hat. Der Datenstick iTwin verspricht, beide Probleme zu lösen. » weiterlesen

HP Envy:
Jetzt auch in Europa

Mit dem Envy möchte HP gerne dem Dell Adamo und dem MacBook Air Konkurrenz machen.

Envy? Der Name kommt einem doch bekannt vor. Richtig. Im letzten Jahr tauchten unter dem Namen Voodoo Envy (“Neid”) ein paar Notebooks auf, die nicht schlecht aussahen. Hinter der Marke “Voodoo” versteckt sich HP, die nun beschlossen haben, ganz ohne Versteckspiel, die HP Envy (Affiliate-Link) Rechner auch den europäischen Käufern anzubieten. Günstig ist die Sache allerdings nicht:

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