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Symantec stellt die neuesten Versionen seiner Antiviren-Programme vor, die neu Erkenntnisse der “Cloud” im Internet nutzen, um Bedrohungen zu erkennen.
Die Sicherheits-Software Norton Internet Security 2010 und Norton AntiVirus 2010 werwendet zusätzlich zu den bereits bekannten Methoden Signaturcheck und Analyse ein weiteres Verfahren zur Erkennung von Schädlingen in Code-Form: “Reputation”.
Dafür identifiziert die Software gezielt bestimmte Merkmale wie das Alter der Datei, die digitale Signatur, die Verbreitung und die Quelle. Mithilfe “hoch entwickelter Algorithmen” entsteht so für jede Datei ein Profil und verpasst ihr so einen “guten” oder eben einen “schlechten” Ruf.
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Was lange währt, wird endlich gut. Palm veröffentlicht den Pre am 13. Oktober 2009 in Deutschland. Und das ohne SIM-Lock.
In den USA wird das Palm weiterhin hoch gelobt, in Deutschland wird es vermutlich bald auch so weit sein. O2 hat bekannt gegeben, dass das Palm Pre schon ab dem 13.10.2009 zu haben sein wird. Der zweite, nicht minder interessante Teil der Meldung lautet, dass das Pre ohne SIM-Lock und ohne Vertrag zu haben sein wird. Das ist doch mal ein Wort. Offenbar will Palm auf dem deutschen Markt richtig Gas geben:
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Der russische Geschäftsmann Roman Abramovich hat angeblich Laserkanonen gegen Digitalkameras auf seinem neuen Schiff installiert.
Ein paar Milliarden auf dem Konto schaden vermutlich nicht und machen in einem gewissen Umfang auch Spaß. Natürlich gibt es aber auch Menschen, die wahnsinnig interessiert daran sind, was man mit dem Geld so macht. Deswegen gibt es Klatschzeitungen, die wiederum eine ganze Heerschar von Paparazzi unterhalten und ernähren. Die liegen mit ihren riesigen Teleobjektiven auf der Lauer und warten nur auf einem privaten Moment. Das sollten sie sich bei Roman Ambramovich wohl überlegen.
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Der MSI Wind Top AE2010 ist ein All-In-One-PC, den man sich auch mit angespannten Budget leisten kann.
Ich habe neulich vor einem All-In-One mit Touchscreen gestanden, auf dem schon das neue Windows 7 läuft. Um dabei festzustellen, dass es ganz und gar großartig ist, wenn man per Multitouch auf einem riesigen Display in Landkarten rein- und rauszoomt. Gut, am Schreibtisch ist das noch etwas unbequem, es sei denn, man hat sehr lange Arme. Aber grundsätzlich ist die Idee mit dem Touchscreen bei All-In-Ones gut. MSI zeigt jetzt ein Gerät, dass sich vor allem an Einsteiger richtet:
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Das neue Bamboo-Grafiktablett von Wacom “Pen & Touch” macht die Eingabe per so intuitiv wie nie – und jetzt dürfen auch die Finger per Multitouch benutzt werden.
Statt zum Stift zu greifen, kann man das neue
Wacom Bamboo Pen & Touch (Affiliate-Link) einfach mit den Fingern bedienen, wie man es mittlerweile von diversen Multitouch-Geräten kennt. Mit einem Tipp des Fingers starte man Programme und wählt Dateien oder Menüpunkte aus, mit zwei Fingern dreht man Bilder und Dokumente, blättert Präsentationen durch, zoomt in Websites oder Fotos hinein und wieder hinaus und scrollt durch Blogs oder Tabellen.
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Intel hat auf der Intel Developer Conference in San Francisco die nächste Generation seiner Prozessoren für Notebooks vorgestellt: Core i7 Mobile. Damit sind auch “tragbare” Versionen der Quad-Core-CPUs vorhanden, die für einen echten Leistungsschub bei den transportablen Computern sorgen dürften. Erste Hersteller (Asus, Toshiba, Dell, HP etc.) haben auch bereits Geräte mit i7 angekündigt.
Wenn man bisher ein Notebook mit “Vierkern”-Prozessor kaufte, war das eine Desktop-CPU. Jetzt präsentiert Intel den Core i7 Mobile und den i7 Mobile “Extreme Edition”. Beide basieren auf der “Nehalem”-Mikroarchitektur und optimieren gemeinsam mit dem neuen Intel PM55 Express Chipsatz den Umgang mit dem Notebook bei intensiver Spielenutzung, Bearbeitung digitaler Medien, Fotos oder Musik sowie dem Einsatz von Geschäftsanwendungen und anderer Software, die eine schnelle Prozessorgeschwindigkeit erfordert oder wenn mehrere dieser Anwendungen gleichzeitig genutzt werden. Die bislang unter dem Codenamen “Clarksfield” bekannten Core i7 Mobile Prozessoren sind mit der “Intel Turbo Boost Technik” ausgestattet. Diese beschleunigt Anwendungen, die nicht alle Prozessorkerne ausnutzen, indem sie die Taktfrequenz einzelner Kerne anheben und damit die Geschwindigkeit um bis zu 75 Prozent steigert.
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Honda will mit dem U3-X, einem “Personal Mobility”-Gerät, die Welt mobilisieren. Wenigstens im Büro.
Der fahrende Barhocker U3-X von Honda ist ein “personal-mobility-device”, das die Welt so revolutionieren dürfte, wie es schon der Segway getan hat: Gar nicht.
Das U3-X von Honda sieht etwas seltsam aus, mit viel Fantasie ähnelt es einer großen Acht, andere würden es mit einem Einrad vergleichen. Und egal wie blöd man aussieht, wenn man darauf sitzt, irgendwie ist man ziemlich cool auf dem U3-X. Das Versuchen jedenfalls die Bosse von Honda am Pressetermin zu vermitteln (siehe Bildstrecke und Video unten).
Honda hat das Wissen aus früheren Projekten in dieses Fahrzeug einfließen lassen. So ist zum Beispiel das Balancesystem aus dem Roboter Asimo übernommen worden.
Honda U3-X Fahrzeug
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)
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Der Sony VPL-BW7 Projektor vereint die Funktionalität für Spiele, Filme, TV in einem mitnehmbaren Beamer-Format.
Der Beamer
Sony VPL-BW7 (Affiliate-Link) wird als wird als Heimkino- und Gamingprojektor bezeichnet und will mit Helligkeit, Bildformat und Gewicht überzeugen. Punkten kann er mit letzterem, der Möglichkeit, ihn ohne Abkühlungsphase einzupacken und mit einer Helligkeit, mit deren Hilfe auch Räume mit vorhanglosen Fenstern keinerlei Hürden sind. Einziges Manko:
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Der Epson FX-2190 Nadeldrucker gehört zu einer aussterbenden Rasse – für die es durchaus noch Verwendung gibt.
Die 80er Jahre hatten nicht nur schlimme Frisuren, die man angeblich haben musste, sondern auch schlimme Drucker. Wobei – man hatte ja nichts anderes, und die Frage, ob und warum man in Farbe drucken sollte, stellte sich sowieso nicht. Die Nadel- oder Matrixdrucker waren vor allem Nervensägen. Ratternd, quietschend und lärmend druckten sie Briefe und Diagramme aus, dies aber teilweise in einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Und obwohl Tintenstrahldrucker zunächst extrem langsam waren, hatten sie doch den Vorteil, dass sie leiser waren. Und so wurden die Nadeldrucker fast komplett verdrängt. Überall dort, wo Durchschläge nötig werden, gibt es sie aber immer noch:
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