Philips denkt mit und produziert eine Tasche, wie sie sich Kunden immer wünschten.
Taschen und Hüllen gibt es zu Hauf, jeder behauptet seine Tasche wäre die Beste, könne allen Widrigkeiten des Alltags trotzen und den treuen Begleiter sicher von A nach B bringen. Doch was ist mit dem Nutzer?
Was nützt mir die tollste Tasche und die größte Mobilität, wenn ich nirgendwo einen Tisch finde, um das Laptop hinzustellen und zu arbeiten? Auf dem Schoss ist es ja ganz nett, aber manche Geräte können dermassen warm werden, da riecht es manchmal nach Schinken. Gut, wenn man die Philips Notebookhülle (Affiliate-Link) besitzt:
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Der LG Blu Ray Player BD370 kann neben diversen Silberscheiben auch Filme von USB-Speichergeräten und Youtube-Videos aus dem Internet wiedergeben.
Nur eines kann er nicht: HD-DVDs wiedergeben. Das konnten einige LG-Geräte zwischenzeitlich, doch nach dem Wegfall dieses Standards ist diese Vielseitigkeit wohl nicht mehr gefragt. Gefragt sind statt dessen Webvideos, und die kann die schwarze Kiste mit der Hochglanz-Front auch anzeigen – vorausgesetzt, sie ist per Ethernet ans Internet angeschlossen.
Das geht sehr gut entweder per CAT-Kabel, aber auch via Powerline-Adapter (unserer war von ZyXEL) – nur WLAN ist nicht enthalten, hierfür bräuchte man dann eine “Bridge”. Und tatsächlich kann man nach anfänglichen Schwierigkeiten auch Youtube-Videos suchen und diese problemlos abspielen. Überhaupt ist der LG ein “Tausendsassa”: Auch hochauflösende DiVX-Filme in einem größeren Format als PAL bringt er relativ ruckelfrei auf den Schirm – relativ sage ich, weil nur kleine Stockungen den Bildfluss stören. Auf der dreambox 8000, die ich auch gerade teste (Bericht folgt), sind sie dagegen so langsam, dass es keine Freude macht. Die Domäne des LG BD370 ist aber natürlich die Blu Ray Disc. Und hier gibt es keinen Anlass zur Klage.
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Gleich zwei Subnotebooks kommen von MSI auf den deutschen Markt. Beide mit Intel SU Prozessoren.
Zur IFA hat MSI nun auch in Deutschland offiziell die U200-Serie vorgestellt. Diese tragbaren Computer laufen in der nur selten gehörten Kategorie “Subnotebook”. Also Klapprechner, die echten Notebooks in wenig nachstehen, aber deutlich kleiner sind. Netbooks sind es also auch nicht, weil sie denen in Sachen Leistung überlegen sind. MSI verbaut die SU-Core Prozessoren von Intel. Deren Leistungsdaten klingen auf den ersten Blick okay, aber da sollte man sich nicht täuschen lassen:
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Asus hat sich versehentlich die Roadmap der EEE-PCs und Netbooks für 2009 und 2010 entringen lassen.
Inzwischen kann ja niemand mehr sicher sein, ob angeblich durch Lecks entwichene Informationen über neue Produkte nicht geschickt eingefädelte Werbung sind. Aber erstens hat Asus das kaum nötig, und zweitens sind Roadmaps für Produktreihen etwas, was Hersteller nicht publik haben wollen: Die Kunden warten sonst auf ein bestimmtes Modell, statt sich das aktuell verfügbare zu kaufen. Deswegen ist nicht anzunehmen, dass die Roadmap für die anstehenden Produkte der Asus EEE-Serie absichtlich an die Öffentlichkeit geraten ist. Darin erhalten sind alle Neuerscheinungen und Upgrades aktueller Modelle, welche in den nächsten Quartalen veröffentlicht werden sollen (liste weiter unten).
Interessant ist die Tatsache, dass die neuen Netbooks mit Windows 7 ausgeliefert werden, wodurch die von Microsoft geschaffenen Hardwaregrenzen, wie z.B. die Beschränkung auf 1GB Arbeitsspeicher, aufgehoben werden. Viele Mini-Notebooks werden jetzt mit 2GB Speicher und einer 250GB-HDD ausgeliefert.
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Drei neue Sony Bravia TV-Stets haben nun auch drei eingebaute Receiver.
Um schon mal etwas vorweg zu sagen: die Anzahl von echten Neuheiten auf der IFA bewegt sich in einem sehr übersichtlichen Bereich. Klare Nummer Eins auf dem Wunschzettel der Hersteller: 3D-Fernsehen. Auch Sony hat mit “Real-3D” so etwas vorgestellt, aber in Serie kommen die Geräte frühestens 2010. Derweil hat man einige Geräte der Bravia-Reihe verbessert und aufgehübscht. Der V5800, W5800 und der Z5800 haben nun gleich drei Receiver eingebaut:
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Das iPhone kann mit der Glow-In-The-Dark-Hülle von Ideal auch stromsparend leuchten.
Bis Hallowen ist es noch ein bisschen hin, aber die dämonische Silikonschutzhülle für das iPhone macht sich eigentlich das ganze Jahr über gut.
Bietet sie doch nicht nur Schutz, sondern zeigt durch einen sanften, unheimlichen Schimmer die Lage des kostbaren Stücks auch im dunklen Zimmer an.
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Dieser Etikettendrucker kann Gold oder Silber aufdrucken – der hohe Preis von etwa 750 Euro macht das Gerät aber vor allem für gewerbliche Anwender interessant. Zumal es das Edelmetall nur aufbringt und nicht beschafft…
Der Foliendrucker FX400e bietet die Möglichkeit, im Inkjet-Verfahren hergestellte Label mit Rahmen, Schriftzügen oder Grafiken in Gold und Silber zu ergänzen. Hierfür verwendet der Drucker ein Prägedruck-Verfahren.
Wer seine Etiketten derart veredeln will, muss 749 Euro bezahlen – da ist das Gerät vor allem für Spezialanwendungen sinnvoll, für die eigene Adresse in hochwertiger Form oder gewerbliche Anwender, die aussergewöhnliche und qualitativ hochwertige Produkte anbieten, zum Beispiel erlesene Weine, raffinierte Speisen und Delikatessen, Kosmetika sowie Geschenke der Luxusklasse.
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Die Loopa Babybreischüssel minimiert durch eine kardanische Aufhängung Babybreiflecken um den Essplatz des Nachwuchses
Das hätte sich der griechische Erfinder und Konstrukteur Philon von Byzanz (230 v. Chr.) auch nicht träumen lassen:
Über 2000 Jahre, nachdem er die kardanische Aufhängung für ein Tintengerät verwendete, hilft dasselbe System Eltern von Breibabys, die Teppichreinigungs- und Neuanschaffungskosten deutlich zu reduzieren. Die geniale Konstruktion erinnert ein wenig an den Planeten Saturn mit seinen Ringen, besteht aber im Gegensatz zu diesem komplett aus buntem Plastik:
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Mit einer Digitalkamera mit 24fach Zoom in einem kompakten Gehäuse trumpft der koreanische Hersteller Samsung auf.
Die neue Samsung HZ25W Digitalkamera hat ein 26mm-Weitwinkel-Objektiv, was bei einem 35mm Kleinbildfilm einem Objektiv mit einer Brennweite von 26mm – 624mm entspricht. Das wäre auf einer Spiegelreflex mit entsprechender Lichtstärke eine ziemliche Tüte von einem Objektiv.
Gepaart mit einer Schneider-Kreuznach Linse und der Option, alle Einstellungen manuell vornehmen zu können, bringt die 12Megapixel-Kamera auch das RAW-Format als Fotografen-Option mit:
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Entgegen den Gerüchten in den letzten Wochen setzt Sony Ericsson bei seiner Xperia-Reihe weiterhin auf Windows Mobile – und zwar auf die brandneue Version 6.5 – erst einmal.
Xperia ist bei Sony eine “Premium”-Marke, habe ich jetzt gelernt (man redet sogar von der “X-Klasse”). Rein funktional und äußerlich ist das neue X2 ein würdiger Nachfolger des X1, das ich selbst seit mehreren Monaten benutze (Tests siehe
hier).
Das berührungsempfindliche Display dominiert die Vorderseite, die Knöpfe am unteren Rand verabschieden sich von der Rautenform. Die Schiebetastatur hinter dem Rücken hat größere Tasten, dafür sind es weniger – hier muss man die deutsche Variante abwarten, um festzustellen, ob es sich auf ihr immer noch so problemlos schreiben lässt wie beim Vorgänger.
Sony Ericsson Xperia X2
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Beispielsweise sind Umlaute auf dem Foto nicht drauf – die muss man erst per Umlaut-Taste aus den Untiefen eines Menü holen: Punktabzug. Neue Panels und ein “SlideView”-Mechanismus sollen für noch mehr Bedienkomfort sorgen und ein größerer Arbeitsspeicher für mehr Geschwindigkeit (ein iPhone-Killer wird’s deswegen trotzdem nicht, aber damit scheint Sony Ericsson sich schon abgefunden zu haben).
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