Laserwaffen:
Hightech gegen Fotografen
Der russische Geschäftsmann Roman Abramovich hat angeblich Laserkanonen gegen Digitalkameras auf seinem neuen Schiff installiert.
Ein paar Milliarden auf dem Konto schaden vermutlich nicht und machen in einem gewissen Umfang auch Spaß. Natürlich gibt es aber auch Menschen, die wahnsinnig interessiert daran sind, was man mit dem Geld so macht. Deswegen gibt es Klatschzeitungen, die wiederum eine ganze Heerschar von Paparazzi unterhalten und ernähren. Die liegen mit ihren riesigen Teleobjektiven auf der Lauer und warten nur auf einem privaten Moment. Das sollten sie sich bei Roman Ambramovich wohl überlegen.
Dessen neue, lächerlich teure Yacht (angeblich eine knappe Milliarde teuer) verfügt (wiederum angeblich) nicht nur über zwei Heliports, sondern auch über ein Mini-Uboot, mit dem man heimlich das Schiff verlassen kann. Doch zur Abwehr von lästigen Fotografen hat man sich etwas anderes einfallen lassen.
Infrarotlaser sollen die gesamte Zeit die Umgebung um das Boot scannen. Sollten sie auch CCD-Sensoren treffen, können sie einen gebündelten Strahl aussenden, der die Sensoren mehr oder weniger blind macht. Die Kamera ist dann allerdings komplett hin, denn von so einer Sache erholt sich der Sensor nicht mehr.
Ob das nun wieder rechtmäßig ist? Vermutlich hat der russische Milliardär auch nach dem Bau seines Schiffes noch genug Geld in der Tasche, um den Rechtstreit auszufechten.
Bild: Alexander Andreev/Flickr
Via: Times





























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Und der Fotograf der dieses Foto von seinem Schiff geschossen hat, hat nun keine Kamera mehr :-)
So ein Quatsch! Vor allem würden die Laser zu erst mal den Fotografen die Augen zerschießen. Wenn dann der Fotograf noch vor Schreck auf den Auslöser drückt, dann hätte der Laser vielleicht für kurze Zeit die Möglichkeit den Sensor zu treffen. Dieser Artikel ist so doof, da hilft auch da ein “(angeblich)” nichts.
Los Jungs, wir sind Besseres von euch gewohnt!
Grüße J
Ja, klar könnt Ihr des besser, z.B. mit dem längst versprochenen Test:
The Singularity
(heute ist Freitag,versprochen ist versprochen Don)
grrrrrrrr
Doch das stimmt alles. Zusätzlich ist auf dem 2. Deck der Yacht eine Teleportationsanlage eingebaut, womit man sich überall hinbeamen kann um den Reportern zu entfliehen. Um das alles zu bezahlen steht nebendran noch eine Maschine, die aus Meerwasser Goldbaren herstellt – angetrieben von den Blitzlichtern der Fotografen.
@Chris: made my day :)
Irgendwie scheint das ganze aber nicht zu funktionieren :-) bei so vielen Fotos von dem Schiffchen *g*