Der erste Teil war der Hardware gewidmet, nun werfen wir einen Blick auf die Software und ihre Tücken.
Wie wir
bereits gesehen haben, trumpft das
Nokia 5800 XpressMusic (Affiliate-Link) mit einem guten Display und kräftigen Lautsprechern, etwas mangelhaft war die Kamera und der Akku hat mit einem vollen Arbeitstag zu kämpfen.
Das 5800 XpressMusic nutzt das gleiche Symbian S60 5th Edition Betriebssystem wie Nokias Flaggschiff das N97 (wir berichteten bereits darüber). Wer einmal ein Nokia besaß wird höchstwahrscheinlich mit Symbian bereits Bekanntschaft geschlossen haben, entweder in abgespeckter Form (S40) oder bei E- und N-Serie Handys (S60 3rd Edition) in vollem Umfang.
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Ein täuschend echter Finger mit 1 GB Speicherplatz für den USB Anschluss
Als Yakuza, Mitglied der japanischen Mafia, kann man die Anzahl seiner Fehler ja angeblich an den fehlenden Fingern abzählen. Dieser Brauch dient nicht nur der Abschreckung, sondern scheinbar auch der Inspiration. Wie sonst käme man darauf, ein täuschend echtes Modell eines Daumens mit 1 GB Speicherplatz auszustatten? Vielleicht hat der Designer aber auch nur den Begriff Thumb Drive zu wörtlich genommen.
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Wird die relativ neue Software Maemo bei Nokia Symbian ersetzen?
Seit Wochen kursieren Gerüchte, nach denen sich Nokia von seiner Symbian Plattform trennen wird. Bisher laufen fast alle Nokia-Geräte mit Symbian, doch die Software hat Schwierigkeiten mit den modernen Applikationen mithalten zu können. Bei Apple, Android, RIM und Palm setzt man auf eine moderne Software, die schnell ist, wenig Code braucht und sich deswegen leicht anpassen lässt. Symbian ist dagegen mittlerweile ein Code-Monster geworden, dass Nokia nur mit Mühe auf die aktuellen Bedürfnisse anpassen kann. Eine Neuentwicklung namens Maemo soll die Lösung sein:
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Mit dem Monsterpod kann man seine Kamera an jeder beliebigen Oberfläche festmachen.
Stative sind für Fotografen immer noch eine unerlässliche Hilfe. Die Bildstabilisierung gerade der kleinen Digicams hilft bei normalen Belichtungszeiten, doch wenn man mal in der Nacht eine Aufnahme machen möchte, stösst diese schnell an ihre Grenzen. Da hilft nur ein Stativ, doch es ist ziemlich nervig, die den ganzen Tag mit sich rumzuschleppen. Der Monsterpod ist ein Ministativ, dass man an allen möglichen Oberflächen befestigen kann und so ungewöhnliche Kameraperspektiven ermöglicht:
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Die Braun Bell Tasse hilft Sehbehinderten dabei eine Tasse aufzufüllen.
Über viele Dinge macht man sich als halbwegs gesunder Menschen kaum Gedanken. Sich in die Welt eines Blinden einzufühlen gehört sicher dazu, auch wenn, zum Beispiel in Berlin,
Restaurants gibt, in denen man in völliger Dunkelheit essen kann. Da stellt man dann zum Beispiel auch schon mal fest, dass es extrem schwierig ist ein Glas einzzugiessen, wenn man nichts sieht. Von zwei Designern gibt es jetzt einen Prototypen, mit dem das in Zukunft einfacher gehen soll:
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Das Gigabyte T1028X ist ein Netbook mit Touchscreen und einer guten Auflösung.
Einer der Hauptkritikpunkte die immer wieder auftauchen, wenn man sich mit Netbooks beschäftigt, ist die Displayauflösung. Eine 1024er Auflösung ist einfach etwas zu wenig, wenn man moderne Anwendungen auf seinem Rechner haben möchte, da allein im Netz die ersten Seiten schon auf eine höhere Auflösung setzen und man dann viel rumscrollen darf. Auch der Desktop bietet kaum Platz für eine Seitenleiste oder andere Widgets. Das neue Netbook von Gigabyte korrigiert diesen Mangel:
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Die Pentax Optio WS80 kann man nicht nur bedenkenlos ins Wasser werfen. Fotos kann man auch machen.
Ein wenig spät kommt sie ja, die Pentax Optio WS80. Der Sommer ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber wenn die Pentax im Herbst auf den Markt kommt, wird er nur noch eine blasse Erinnerung sein. Aber Urlaub kann man ja das gesamte Jahr machen und irgendwo gibt es immer einen Strand, der erobert werden möchte. Mit dieser Kamera geht das zumindest relativ schadlos, denn Sand und Wasser machen hier nichts aus:
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Wer nicht nur mit inneren Werten punkten will, nimmt einen PC von Gaiser und protzt mit Gold und Diamanten.
Längst hat die graue Kiste unterm Tisch sich emanzipiert und wurde im Design aufgepeppt. “Black isch bjutiful” und so reihen sich die neuen PCs alle in dieser Farbe auf. Case-Modder wußten schon immer, das Auge rechnet mit und Individualismus macht einfach mehr her. Es gibt die tollsten Ideen zu bestaunen, Bierkästen oder Mikrowellen umgebaut zu einem PC-Gehäuse.
Wem das zu billig oder profan ist, der rückt ein paar Groschen mehr raus und bestellt bei Gaiser.
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Die Panasonic GF1 soll den Markt der Micro-Four-Thirds auffüllen.
Der unter anderem von Olympus entwickelte
Micro-Four-Third Standard war ursprünglich als Alternative zu den damals noch teuren APS-C Sensoren für DSLR-Kameras geschaffen worden. Die Idee ist bis heute nicht schlecht, auch wenn die MFT-Sensoren so langsam wegen ihrer geringen Größe ins Hintertreffen geraten. Das gilt vor allem für den weiteren Ausbau im Megapixel-Rennen. Aber für kleine Kameras ist der kompakte Sensor durchaus eine Alternative. Die ebenso sensationell praktische wie teure
Olympus PEN (Affiliate-Link) Kamera war da nur der Anfang. Bei Panasonic zieht man jetzt mit der
GF1 (Affiliate-Link) nach.
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Das kleine Programm LockHunter befreit Dateien, wenn sie angeblich nicht löschbar sein sollen.
Windows-User kennen das Problem. Da fliegt irgendeine Datei auf dem Desktop rum, die man gerne löschen würde, doch will man sie in den Papierkorb verschieben, poppt ein Fenster auf, dass einem sagt, dass man genau das nicht tun dürfe. Zäh klebt die Datei, die angeblich von irgendeinem anderen Programm gerade genutzt wird, auf dem Desktop. Da helfen keine Admin-Rechte sondern nur ein Neustart des gesamten System, was ziemlich albern ist. Das kleine Programm LockHunter löst das Problem:
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