Millyard Viper V10:
Das sollte reichen
Die Millyard Viper V10 ist ein Einzelstückm und wird es wohl auch bleiben. Und ja, da steht Viper V10.
Allen Millyard ist ein Bastler aus England, wie man ihn sich vorstellt. Nett, ein wenig unauffällig und etwas verschroben. Das muss man wohl sein, wenn auf die Idee kommt, den Motor einer Dodge Viper in ein Motorrad zu bauen. Dabei hat Millyard durchaus Erfahrung mit dem Einbau größerer Motoren. Ende der 70er schweißte er zwei Sechszylinder zusammen und stopfte den entstandenen Zwölfzylinder mit 2.3 Litern Hubraum in eine Kawasaki. Der Testbericht liest erstaunlich gut. Jetzt also ein V10, dafür aber einer mit acht Liter Hubraum:
Kann das gut gehen? Acht Liter, 500 PS, Zehnzylinder in einem Motorrad? Offenbar, auch wenn die Sitzposition nicht gerade sehr bequem aussieht. Aber dafür klingt das Motorrad richtig gut.
Da sieht man, was man mit ein wenig Geduld und viel Liebe alles machen kann. Eine Serienproduktion ist natürlich nicht geplant.
Via Autoblog.























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30. August 2009 um 22:31
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, es ist bekloppt sowas zu machen. Aber auch schön! Erinnert mich an die Verrückten während meiner Jugendzeit, die um´s Verrecken einen Porschemotor in einen VW-Käfer einbauen wollten und dies auch hinbekommen haben und dann anschließend damit Spass pur hatten. Leider viel zu selten heutzutage.
Toller verrückter Bekloppter, Kompliment für´s Durchhalten! Viel Spass ihm nach den Mühen!