Ricoh CX2:
Eine ganz lange Sache
Die Ricoh CX2 lockt die Käufer vor allem mit einem sehr großem Zoomobjektiv.
Ricoh ist auch so eine Firma, die man in den Elektromärkten oft erst auf den zweiten Blick wahrnimmt. Nachdem man all die Nikons, Samsungs und Canons gesehen hat, bleibt man auch irgendwann bei den eher unscheinbaren Modellen von Ricoh hängen. Die haben meist irgendein kleines Gadget, dass die Konkurrenz nicht hat und dies dann auch noch zu einem interessanten Preis. Neueste Idee – ein Zoomobjektiv, dass man sonst nur bei den deutlich größeren Superzoom-Kameras findet.
Von guten 28mm bis sage und schreibe 300mm reicht der Zoom der dann allerdings nur eine bescheidene Lichtausbeute hat, die bei F3.5 anfängt. Da wird man oft den Blitz benötigen, der aber immerhin dabei ist.
Trotzdem ist das Objektiv einen Blick wert, denn es kauert in einem gerade mal 3 cm flachen Gehäuse. Da hat man also einen großen Zoom auf sehr kleinem Raum untergebracht. Was problematisch sein könnte, denn so kleine Objektive neigen gerne schon mal zu Verzerrungen an den Bildrändern. Da wird man abwarten müssen, wie Ricoh das Problem gelöst hat.Damit die Bilder auch scharf bleiben gibt es einen Sensor-Shift Verfahren, wo ich auch so meine Zweifel habe, ob das bei voll ausgefahrenem Zoom ausreicht. Aber da lasse ich mich gerne überzeugen.
Der Sensor leistet 9,2 MP im Gegensatz zum Vorgänger gibt es eine neue Software, die das Rauschen eindämmen soll. “Smooth Imaging Engine IV” heißt das gute Stück.
Eine durchaus interessante Kamera, die Ricoh da bringt, denn eine so kompakte Digicam mit einem so großem Zoom findet man bisher nicht auf dem Markt. 349 Euro soll die Ricoh CX2 (Affiliate-Link) kosten.





















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Was nutzt der eingebaute Miniblitz hinsichtlich der Beleuchtung von Objekten, die bei Nutzung des Zooms üblicherweise außerhalb dessen Reichweite liegen? Zwar hat Ricoh uns bei der Kamera den Megapixelwahn erspart, angesichts der offensichtlichen Objektivqualität werde ich mir das gute Stück aber noch nicht einmal aus der Ferne ansehen…
Manchmal kommt es mir so vor als ob Ricoh es kann aber nicht ganz will. Jetzt machen Sie einen guten Schritt aber leider nur die halbe Länge.
Na laßt uns mal sehen wenn die ersten Bilder davon da sind.
Bin auch mal gespannt auf die Kamera. Dazu muss man sagen, dass die optischen Eigenschaften einfach nicht mehr überragend sein können aber von den praktischen Einstellmöglichkeiten der Ricoh (ab der R10) könnten sich andere Hersteller echt was abschauen. Ich weiss zumindest die “My-1 ” und My-2″ (Speichermöglichkeiten von Voreinstellungen) sehr zu schätzen, die nur noch seeehr selten bei aderen Marken zu finden sind. Ebenfalls sehr zu schätzen weiss ich den Intervalschalter der einzigartige Sonnenuntergänge festzuhalten vermag. Bin auch sehr gespannt auf die 5-resp. 3 Bilder/sec. im Serinebildmodus. Hoffentlich kann man auch den in einen “My-1″ Speicher ablegen, denn das Fummeln bis man im Serienmodus ist, würde ich mir gerne ersparen. Aber noch ein Wermutstropfen: Leider werden die Bilder kameraintern stark nachbearbeitet und daher letztlich sehr pixelig, und das seit der R2…
“So lasset das Ding mal auf uns zukommen..”
die serienbilderfunktion hat mich absolut überzeugt, einfach der wahn. und das die qualität nicht an eine Spiegelreflex kommt war ja im vornherein klar. nichts desto trotz, die kamera ist top für sportaufnahme.