USB to DVI Anschluss:
Monitor für den Laptop

Mit dem USB to DVI Anschluss kann man einen weiteren Monitor an seinen Laptop anschliessen.

Wer zu Hause oder im Büro mit zwei Monitoren arbeiten kann, wird schnell feststellen, wie angenehm das ist. Während man auf dem einen Monitor arbeitet, kann man auf den anderen andere Dinge wie Streams auslagern. Oder man hat mehr Platz für die Bildbearbeitung. Sitzt man dann unterwegs vor einem Laptop merkt man schnell, wie sehr einem der zweite Monitor fehlt. Bei dieses Geräten hilft dann nur eine Dockingstation, oder der neue USB to DVI Anschluss:

Der wird einfach in einen freien USB-Anschluss gesteckt. Am anderen Ende befindet sich der DVI-Anschluss, an den man seinen Monitor einstecken kann. Der Hersteller verspricht, dass eine Auflösung bis zu 2048 x 1152 Pixeln unterstützt wird.

Das angenehme ist, dass das normale Display dann weiter genutzt werden kann und man keinen extra Stromanschluss für den Anschluss benötigt, abgesehen von dem für den Monitor. Allerdings sollte man wohl einen eine etwas kräftigere Grafikkarte im Rechner haben, wenn man ein HD-Video sehen will.

Der praktische Anschluss ist bei Geekstuff4u für rund 96 Euro zu haben.

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9 Kommentare

  1. IcyFire
    schrieb am 13. August 2009 um 16:49 Uhr (#)

    kann es sein, dass ich von zeit zu zeit einige news doppelt lese?

  2. Horst
    schrieb am 13. August 2009 um 17:06 Uhr (#)

    Ich habe mich damals (April) dazu entschlossen, lieber gleich einen Monitor mit der USB-Technik zu nehmen. Kostet nämlich auch nur einen Hunni mehr, und man hat einen 21″er gleich dabei.

    Leider waren bisher ganz wenig warme Tage, dabei habe ich den extra für den Terrassen-Laptop angeschafft. 8-)

  3. Semikolonne
    schrieb am 13. August 2009 um 17:31 Uhr (#)

    Ist der Artikel ernst oder ironisch gemeint? Komme da etwas durcheinander.

  4. Beat Doebeli Honegger
    schrieb am 13. August 2009 um 21:17 Uhr (#)

    Diese Erweiterung besitzt eine eigene Grafikkarte. Somit kommt es nicht auf die Leistungsfähigkeit der Grafikkarte des Computers an.

  5. alterdings
    schrieb am 13. August 2009 um 22:06 Uhr (#)

    außerdem hat jeder normale laptop sowieso einen vga/dvi/welcherstandardauchimmer monitorausgang. sogar die netbooks. sowas wird also erst ab dem 3. monitor interessant.
    aber solche artikel sind nur beispielhaft für die seit längerem stetig sinkende qualität und immer liebloser dahingeschriebene “news” :-(
    schade, neuerdings war mal was richtig nettes…

  6. mychi
    schrieb am 14. August 2009 um 08:59 Uhr (#)

    coole sache! schade aber, das in der höhe nicht 1200 pixel unterstützt werden (für WUXGA)..
    und @alterdings: die allermeisten laptops haben einen VGA ausgang..der qualitätsunterschied zu dvi ist erheblich, daher ist so ein adapter durchaus sinnvoll (erst recht wenn noch eine grafikkarte drin steckt)!

  7. alterdings
    schrieb am 14. August 2009 um 09:32 Uhr (#)

    @mychi
    qualitätsmäßig muss man (sofern man nur einen laptop mit vga-anschluss hat) allerdings abwägen: für bewegte inhalte (filme oder auch zB video-chat) würd ich einen via usb angeschlossenen monitor nicht nehmen wollen (das ruckelt dann oft), für statische inhalte ist es aber sicher besser. ein großer haken bei der sache: wenn der monitor-inhalt über usb geschickt wird, geht die bandbreite leider bei sonstiger usb-nutzung ab, und das drückt die performance von zB externen festplatten oder sonstigen bandbreitenhungrigen geräten doch merklich. (je statischer der inhalt, desto weniger, aber ich glaube dennoch deutlich).
    wer also wirklich überwiegend mit externem monitor am laptop arbeitet (tu ich), sollte also möglichst bei der anschaffung eines laptops auf einen dvi/hdmi/displayport-anschluss schauen. wenn man dann noch öfter mal einen beamer bei präsentationen braucht, auch die möglichkeit eines adapters auf vga beachten. ist das bei windows-laptops mit dvi eigentlich in der regel möglich oder nicht? hab einen mac, da gibts einen adapter für fast alle anschlüsse (manche leute finden die adapteritis blöd, für viele anwendungen hats aber eben auch vorteile. dass jeder adapter extra kostet ist allerdings auch nicht so toll. früher waren die wenigstens im lieferumfang…)

    und an der tatsache dass solche adapter nichts neues sind, ändert diese meldung auch nichts. gibts schon weit über ein jahr, von vielen anbietern…

  8. Horst
    schrieb am 14. August 2009 um 10:18 Uhr (#)

    @alterdings: So schlimm ruckelt es nicht einmal. Ich habe ein Mini-Notebook und arbeite damit mit USB-Monitor und Maus/Tastatur ganz gut. Das Notebook ist schon 5 Jahre alt, daher hat es eben auch keinen DVI-Ausgang.
    Neu sind die Adapter in der höheren Auflösung. Wobei der obige noch nach altem Stand aussieht.

    Falls es jemand interessiert: Ein Bekannter hat einen Treiber für OpenWRT geschrieben. D.h. man kann einen USB-Bildschirm dann direkt am Router anschließen.

  9. tsetse
    schrieb am 14. August 2009 um 10:20 Uhr (#)

    ick lach mir tot!!!!!!!!!

    don, lass ma und spiel lieber mit der katze!

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