Mit einem knappen Monat Vorsprung vor Windows 7 bringt Apple die nächste Version seines Betriebssystems heraus: MacOS 10.6 alias Snow Leopard.
Lange wurde gemunkelt, wann denn nun endlich der Nachfolger von Leopard erscheint, doch seit dem 28. August ist der Schneeleopard endlich erhältlich. Anders als bei Microsoft, die eine großangelegte und erfolgreiche Beta-Phase aufbauten und der Release-Termin mehrere Monate im Voraus bekannt gegeben wurde, war es bei Apple bis zum letzten Tag unklar, ob der 28. August der finale Termin war. Während bei Microsoft der gesamte Prozess öffentlich war und man sich mit der öffentlichen Beta von Windows 7 selbst überzeugen konnte, gab es bei Apple so gut wie keine offiziellen Bekanntgaben. Zwar konnte man die meisten Features aus den Devoloper-Builds ablesen, doch auf diese hatte man eben nur Zugriff, wenn man Teil der Entwicklergemeinde war.
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Japaner sind durchgeknallt, wild und voller sprudelnder ausgefallener Ideen, so wie dieser Herr, der einen portablen Lautsprecher designed.
Wer in einem Kaufhaus herum irrt , auf der Suche nach Beute, wird mit geschärften Sinnen auf jeden Laut achten der die Position eines Verkäufers preisgibt. Kaufhausmusik ist da eher störend, doch der konsumgeleitete Bummler entspannt und wird unterbewusst durch dieses “Lalelu-Getöne” und Sonderangebots Gequatsche konditioniert. Um dem zu entgehen, könnte man Kopfhörer aufsetzen oder seine Boombox mit schleppen. Letzteres wäre sogar praktischer, denn als Tasche getarnt kann man auch noch was einpacken.
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Die USB-Audiokarte von Thanko ist eine günstige Schnittstelle, die Gitarre, Rechner, Kopfhörer und optionale Software zu einer Einheit verbindet.
Die Zeit, in der man als E-Gitarrist ständig seinen riesigen Röhrenverstärker zwischen Übungsraum und zu Hause hin und her schleppen musste, sind vorbei. Heutzutage kann der Amp ruhig im Übungsraum stehen bleiben. » weiterlesen
Brandos USB Musiccasetten MP3-Player spielt auf SD-Karten gespeicherte MP3-Dateien per Kopfhörer oder Tapedeck.
MP3-Player? SD-Kartenleser? Tapedeck-Ergänzung? Dieses Gerät, mit dem Brando mal wieder ein Herz für Retro-Fans beweist, ist alles. Und günstig noch dazu. Der 46 Gramm leichte USB Cassetten MP3-Player lässt sich auch ins Tapedeck einlegen und spielt dann die MP3-Dateien von der eingelegten SD- oder MMC-Karte über das Tapedeck. Äußerst praktisch für die Besitzer z.B. eines Golf II mit original Musikanlage. » weiterlesen
Kurz vor der Nokia World präsentiert der Hersteller auch ein neues Smartphone, das – oh Wunder – nicht auf Symbian basiert, sondern auf Maemo, einem Linux-Abkömmling.
Das kompakte Nokia N900 bietet für die “normale Bedienung” nur einen Touchscreen – nicht mal einen einzigen Knopf gönnt man dem Anwender zunächst. Doch es gibt auch eine Schiebetastatur, und das
Nokia N900 (Affiliate-Link) soll trotz der geringen Größe eher ein Computer als ein Smartphone sein. Sein ARM-Cortex-A8-Prozessor ist mit 600 MHz getaktet und greift auf 1 GB Speicher zu. Die Grafikkarte wird durch Open GL ES 2.0 beschleunigt und kann auch mehrere Fenster gleichzeitig darstellen. Die Linux-Variante Maemo 5 verwendet für den Webzugang einen Mozilla-Browser mit Flash-Unterstützung. Die Tastatur bietet zwar ein vollständiges QWERT-Tastenfeld, doch die Leertaste muss sich in die unterste Buchstabenreihe quetschen. Der 3,5-Touchscreen hat eine WVGA-Auflösung (800 x 480). Die Verbindung zum Telefonnetz, Internet und anderswo nimmt das finnische Tech-Brikett via WLAN und HSDPA auf (Video zum N900 nach Klick).
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Mit dem Digital Video Memo Fridge Magnet kann man am Kühlschrank Mitteilungen hinterlassen.
Früher klebte man “Pril-Blumen” auf den Kühlschrank, heute sind es Magnetbilder, die auf das Gerät klatscht. Sprüche, Buchstaben, Bilder – da hat man die volle Auswahl. Man kann auch einfach einen “normalen” Magnet nehmen, mit dem Nachrichten am Kühlschrank hinterlässt. In einer WG trifft man sich ja zumeist eher vor dem Küchengerät, als sonst wo. Nun kann man seine Mitbewohner auch per Video von Neuigkeiten unterrichten:
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Optimale Positionierung des TFT für maximalen Komfort und höchste Effizienz.
Im Anfang war der TFT. Er hatte lange Schaltzeiten und mußte um die Gunst der Käufer buhlen. Als Kaufargument wurden Stromverbrauch und der Schwenkmechanismus angeführt, mithilfe dessen man zwischen Querbild und Portraitmodus hin und her drehen konnte. Seitdem sich der Flachbildschirm etabliert hat, werden Billigheimer noch und nöcher auf den Markt geworfen, ihnen fehlen meist Anschlußkabel und höhenverstellbare Standfüße. Wer auf Ergonomie nicht verzichten will, kauft sich einen LCD Arm.
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Die Sony A850 hat einen teuren Vollformatsensor, kostet aber weniger als die Konkurrenz.
Das Vollformatsensoren die Zukunft im Bereich der digitalen Spiegelreflexkameras sind, steht wohl außer Zweifel. Zumindest ab dem Semi-Profibereich. Der Vorteil der großen Sensoren ist klar: mehr Auflösung, mehr Schärfe, weniger Rauschen in den Bilder. Doch die großen Sensoren haben natürlich auch ihrer Preis und der ist für Amateure (fast) unbezahlbar. Sony durchbricht jetzt immerhin die 2000 Euro Marke:
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Der Sony S540 Walkman hat zwei Boxen eingebaut, mit der man seine Umwelt beschallen kann.
Vielleicht werde ich alt, aber der Trend hier in Berlin, bei dem Jugendliche ihre Musik über den Außenlautsprecher der Handys hören doch eher merkwürdig. Aber scheinbar setzt sich das jetzt durch, denn Sony bringt den ersten Walkman auf den Markt, der eingebaute Boxen hat. Die dann hoffentlich auch etwas besser klingen.
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Die Millyard Viper V10 ist ein Einzelstückm und wird es wohl auch bleiben. Und ja, da steht Viper V10.
Allen Millyard ist ein Bastler aus England, wie man ihn sich vorstellt. Nett, ein wenig unauffällig und etwas verschroben. Das muss man wohl sein, wenn auf die Idee kommt, den Motor einer Dodge Viper in ein Motorrad zu bauen. Dabei hat Millyard durchaus Erfahrung mit dem Einbau größerer Motoren. Ende der 70er schweißte er zwei Sechszylinder zusammen und stopfte den entstandenen Zwölfzylinder mit 2.3 Litern Hubraum in eine Kawasaki. Der
Testbericht liest erstaunlich gut. Jetzt also ein V10, dafür aber einer mit acht Liter Hubraum:
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