MSI X600:
Asus Eee-PC T91:
Asus hat den Dreh raus
Das Asus Eee-PC T91 ist ein Netbook und hat ein drehbares Display. Billig ist das nicht.
Neue Woche, neuer Asus-Rechner. Die Palette der angebotenen Rechner aus dem Hause Ausus überfordert einen so langsam. Allein im Bereich Net- und Notebooks trifft man auf derartig viele unterschiedliche Angebote, dass man kaum noch durchblickt. Immerhin hat der neue Eee-PC ein richtig auffallendes Alleinstellungsmerkmal. Bei ihm kann man das Display drehen und in eine Art Tablet-Rechner verwandeln. Das ist praktisch, aber leider auch teuer:Samsung HMX-U10:
HD für die Westentasche
Beim Samsung HMX-U10 handelt es sich um eine kleine Videokamera, die in HD-Qualität aufzeichnet.
Kleine Videokameras scheinen eine Art Sommerhit zu werden. Die Winzlinge mit den kleinen Sensoren sieht man in den Regalen der Elektromärkte immer öfter und scheibar verkaufen sie sich auch dementsprechen. Etwas merkwürdig finde ich das schon, da zumindest bessere Digicams auch über eine brauchbare Videofunktion verfügen. Nun springt auch Samsung auf den HD-Zug auf und zeigt mit der HMX-U10 eine eigene Version einer Urlaubskamera.Wie die Flip HD oder die nicht so bekannte Kodak Zx1 handelt es sich bei der Samsung auch um eine Kompaktkamera, die man in einer Hand halten kann. Allerdings liefert die Samsung eine komplette HD-Auflösung, statt nur die 720p, die die Konkurrenz liefert.
Memorex MKS-SS1:
Karaoke System SingStand
Memorex bringt mit dem MKS-SS1 den iPod-Ständer der etwas anderen Art, der gleichzeitig noch als Karaoke-Maschine und Mikrofonständer dient.
„Wo man singt, da lass dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder“, behauptet ein Sprichwort. Wenn das stimmt, dann gehören die Käufer des Memorex MKS-SS1 sicher zu den guten. Schließlich dient das Karaoke-System hauptsächlich dazu, Mitmenschen mit selbst Vorgetragenem zu beschallen. Den Text muss man im Kopf oder auf dem Blatt vor sich haben, die Musik liefert der iPod oder ein beliebiger andere MP3-Player, der per handelsüblichen 3,5 mm Klinkenstecker an das Gadget angeschlossen wird.
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V Beat Drumsticks:
Krawallmacher zum Mitnehmen
Das V Beat Drumstick ist ein elektronisches Schlagzeug mit Kopfhöreranschluss für die Hosentasche.
Künstler haben es nicht leicht. Wortkünstler werden als Plappermäuler abgestempelt, Maler als Farbschleudern und Musiker, naja Schlagzeuger zumindest von ihren Nachbarn als Krawallmacher. Hier hilft vielleicht die Technik weiter. Drummer können eigentlich schon seit den 1980ern auf elektronisches Schlagzeug zurückgreifen. Phil Collins nutzte für “In The Air Tonight” ein SDS 7 E-Schlagzeug (mehr dazu bei Wikipedia). Und wer statt eines Verstärkers ein Paar Kopfhörer einstöpselte, schonte die Nachbarn und konnte munter drauflos spielen.CASBliP Technology:
Das Auge hört mit
CASBliP ist eine Sehbrille die Gegenstände in Töne und Bilder umwandelt. Ziel ist es, dass auch Sehbehinderte sich ohne Hilfe bewegen können.
Das Gemeinschaftsprojekt zwischen Industrie und Universitäten hat einen ersten Prototyp entwickelt, mit dessen Hilfe man die Welt wie eine Fledermaus per Sonar erfassen kann.Die Dunkelheit zu besiegen ist einer der urmenschlichsten Wünsche der Menschheit. Man machte sich das Feuer nutzbar, erfand die Glühbirne, Nachtsichtgeräte und machte so die Nacht zum Tage. Doch diejenigen die immer in Dunkelheit leben, stark Sehbeeinträchtigte oder Blinde blieben mehr oder minder auf der Strecke. » weiterlesen
WowWee Tinker Bell:
Fliegende Märchenelfe im Kinderzimmer
Der Spielzeughersteller WowWee bringt mit seiner fliegenden Elfe Technikspass für Mädchen, Jungs werden auch bedient.
Fliegendes Spielzeug macht den größten Reiz aus, zumindest bei meinen Kindern. Dabei ist es egal ob es fliegende Teppiche, Klassenzimmer oder Kissen sind, sie sind einfach unwiderstehlich. Genauso faszinierend ist die Geschichte von Peter Pan, der, wie Tinker Bell fliegen kann. Tinker Bell heißt im Deutschen Glöckchen, sie ist die kleine Fee, die Peter Pan begleitet.FujiFilm Finepix Real3D:
3D-Bilder für Zuhause
Die Fujifilm Finepix Real3D ermöglicht es dem Privatanwender erstmals seine eigenen 3D-Bilder schnell und unkompliziert zu schießen.
Dass 3D “the next big thing” wird, davon sind zumindest einige Hersteller überzeugt. Die 3D-Kinos schießen wie Pilze aus dem Boden, 3D-Monitore und Fernseher überschwemmen geradezu den Markt. Auch die c’t widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem 3D-Hype mit einer mitgelieferten 3D-Brille.
Doch bisher beschränkte sich der Trend vorallem auf das passive Konsumieren von 3D-Material aus den großen Hollywood-Studios mit aufwendiger Technik, eigens dafür konzipierten 3D-Programmen oder Spielen. Die FujiFilm Finepix Real3D (Affiliate-Link) sorgt so für eine kleine Mini-Revolution.









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