Test Nokia N97 I:
Nicht schlecht, aber anders

Mit dem N97 bringt Nokia ein üppig ausgestattetes Smartphone auf den Markt. Unser Test zeigt, wie sich das Gerät im Alltag schlägt.

Von Gastautor Mathias Vettiger

Auf dem Papier macht das Nokia N97 (Affiliate-Link) eine gute Figur. Das Datenblatt liest sich beeindruckend, und man kann sich kaum eine Funktion denken, die man beim N97 vermisst. Von der technischen Seite kann also nicht allzu viel schief gehen. Umso gespannter ist man deshalb, wie sich das Nokia bedienen lässt. Es ist nur logisch, das Gerät in diesem Punkt mit Apples iPhone zu vergleichen, dem in der Usability bis dato niemand etwas vormacht. Wie schlägt sich also das N97? Wir haben es einem ausführlichem Test unterzogen:

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Olympus µ Tough-6010:
Alle Wetter!

Die Olympus µ Tough-6010 soll mehr als nur einen Regenguss oder einen leichten Sturz aushalten.

Nachdem die Industrie die Menschheit mehr oder weniger komplett mit kleinen Digitalkameras ausgestattet hat, macht sie sich jetzt auf den Weg, den Kunden auch Kameras zu verkaufen, die bei ein wenig Feuchtigkeit nicht gleich anfangen zu zicken. Also macht man die Kameras wieder etwas klobiger, dafür halten sie dann aber auch deutlich mehr aus. Die Olympus µ Tough-6010 ist ein weiterer Vertreter der Outdoor-Digicams:

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Dell All-in-One-PC Vostro:
Schlanke Sache

Dell erweitert die Vostro-Serie mit einem All-in-One-PC, der sich vor allem an PC-Anfänger wenden soll.

Die Vor- und Nachteile eines All-in-One-PC sind bekannt. Einerseits bieten die kompakten Geräten viel Rechner für wenig Geld und man muss sich nicht mit allzu viel leidigen Kabeln rumschlagen. Auf der anderen Seite gilt: wenn ein winziges Teil kaputt geht, muss man den gesamten Rechner zur Reparatur geben. Aber bei den meisten Käuifer überwiegt wohl doch das Design-Argument, denn ein AIO sieht auf dem Schreibtisch auch nicht schlecht aus. Dell bietet ab Ende August auch diesen Käufern ein solches Gerät an:

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Think Geek:
Wi-Fi Detector Kappe

Die Kappe für denkende Geeks schützt nicht nur den Kopf vor Sonnenstrahlen, sondern zeigt auch an, wie stark das aktuelle WLAN-Netz strahlt

Wer T-shirts mit der Aufschrift RTFM oder 127.0.0.0 Localhorst trägt, der wird auch von der Wi-Fi Detektor Kappe begeistert sein. Verwandelt sie den Träger doch in ein Monument des Geektums, das seinesgleichen sucht.

Man selber mag durch jahrzehntelanges Training im Serverraum mittlerweile in der Lage sein, intuitiv zu spüren, wenn man in den Wirkungsbereich eines WLAN-Netzes eintritt, der normale User kann das nicht. Es sei denn, er wird erleuchtet vom Träger der Wi-Fi Detektor Kappe.
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Glarewear:
Sonnenbrille für Sommerarbeiter

Glarewear Sonnenbrillen mit polarisierten Gläsern sollen problemloses Arbeiten und Surfen am Laptop in der Sonne möglich machen.

Die Schattenseiten eines schönen Sommers zeigen sich, sobald man sich zum Arbeiten auf der Terasse niederlässt. Kaum lässt sich die Sonne blicken, hat der digitale Nomade mit Problemen zu kämpfen. Mit zusammengekniffenen Augen starrt er auf das Display seines Laptops und versucht, etwas zu erkennen, bis er schließlich entnervt aufgibt und sich entweder nach drinnen verzieht oder Arbeit Arbeit sein lässt.
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Bang & Olufsen BeoTime:
Sanfter Edelwecker

Mit BeoTime stellt Bang & Olufsen einen Wecker vor, der auch im eleganten Schlafzimmer eine gute Figur macht.

Wecker haben ja nicht nur die unangenehme Eigenschaft, dass sie uns aus dem Schlaf reißen, sondern sie sehen in der Regel auch aus wie vom Wühltisch eines Ein-Euro-Ladens. Anders der “BeoTime” von Bang & Olufsen. Optisch angelehnt ein eine Querflöte (laut B&O die von Mozart mit Zaubereigenschaften) soll BeoTime mit sanften Tönen wecken und einen “mit seiner hohen Verarbeitungsqualität verzaubern und in der Anwendung faszinieren”. Außerdem, verspricht der Hersteller, sorgt er mit einem wohlklingenden Alarmton für ein sanftes Erwachen – wahlweise auch mit der gewünschten Radiostation, der Lieblings-CD oder gar der TV-Morgensendung. Zu diesem Zweck schaltet BeoTime zur voreingestellten Zeit automatisch die B&O-Geräte ein, die im Schlafzimmer stehen – oder auch abends aus sowie spätestens 120 Minuten in den Standby-Betrieb – eine besonders praktische Funktion für alle, die bis spät in die Nacht Fernsehen oder zum Klang ihrer Lieblings-CD einschlafen möchten, ohne später die Geräte ausschalten zu müssen. Das etwa 300 Euro teure Gerät gibt bis auf den Alarmsound selbst keinen Ton von sich.

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Exovault:
…oder wie mache ich es hässlich

Unter dem Namen EXOvault verbirgt sich eine iPhone Hülle, die etwas robuster gebaut ist.

Zwei Zubehör-Dinge, die ich bei jedem Telefon selten benutze: Display-Schutzfolien und Handytaschen. Beides nervt mich, auch wenn ich den Sinn ja durchaus gewillt bin einzusehen. Bei Handy-Hüllen kollidieren aber schnell Dinge wie “Sinnvoller Schutz” und “Guter Geschmack” in atemberaubender Geschwindigkeit. Besonders, wenn man sein Handy in Ledertaschen am Gürtel trägt. Das kann man mit der EXOvault genannten Hülle nicht machen, dafür macht sie aus einem Designer-Telefon ein Stück Metall. Allerdings mit einem Hintergedanken:

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LG BL 40:
Schwarzer Ziegelstein

Die ersten Bilder zeigen das Design des LG BL40. Und es sieht merkwürdig aus.

In Sachen Handy-Design hat es immer mal wieder Versuche gegeben, etwas mehr Extravaganz an die Käufer weiter zu geben. Denn eigentlich sieht so ein Telefon halt schon eher langweilig aus. Auf der anderen Seite steht aber der Punkt, dass ein Telefon vor allem zweckmäßig sein soll. Was hilft das schönste Design, wenn man mit dem Gerät nicht arbeiten kann? LG, immer mal wieder für eine Design-Idee gut, probiert mit dem LG BL40 etwas neues aus:

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iKey AK-39:
Unterarm-Tastatur für militärische Einsätze

Der Tastatur-Hersteller iKey bietet mit der USB-Tastatur AK-39 eine Tastatur, die auch militärische Einsätze überstehen soll.

Keine Tastatur für den täglichen Büroeinsatz, eher etwas für Spezialeinheiten. Die AK-39, deren Name wohl nicht von ungefähr an das Sturmgewehr AK-47 erinnert, wird an den Unterarmgeschnallt und mit der Hand des anderen Arms bedient. Per USB-Kabel soll sie sich an Mac und PC anschließen lassen und auch in der Umgebung starker elektromagnetischer Felder ihren Dienst verrichten. Die AK-39 verfügt über einen integrierten Mausersatz mit Rechts- und Links-Klick-Funktion sowie eine grüne LED Hintergrundbeleuchtung, deren Helligkeit verstellbar ist. Die Oberfläche besteht aus widerstandfähigem Silikongummi, das Gewicht beträgt leichte 230 Gramm. Die Tastatur soll sich auch mit Handschuhen bedienen lassen.

Der Preis scheint abhängig von der Stückzahl zu sein. Man muss schon eine Anfrage an den Hersteller iKey richten.

SmartShopper Deluxe:
Die echte virtuelle Einkaufsliste

Mit dem SmartShopper Deluxe kann man seine Einkaufsliste per Zuruf erstellen.

“Butter, Eier, Milch… und …. ähmmm”. Und schon steht man im Supermarkt und weiß nicht mehr, was man eigentlich kaufen wollte. Welches Gemüse war das noch? Und reicht die Zahncreme? Eine Liste wäre doch nicht unpraktisch in dem Moment, aber man vergisst zwischendrin immer mal wieder gerne, was da eigentlich drauf sollte. Natürlich gibt es auch dafür ein Gerät, dass einem das Leben leichter machen soll. Es kommt aus den USA und gehorcht auf Zuruf. Dem kleinen Gerät kann man zurufen, was man alles einkaufen muss. Wenn der Blick in den Kühlschrank offenbar, dass die Milch bald aufgebraucht ist, sagt man dem Smartshoppper “Milch”. So kann man über die Woche dann eine ganze Einkaufsliste erstellen.

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