Test Nokia N97 II:
Technik top, Bedienung flop

Mit dem N97 bringt Nokia ein üppig ausgestattetes Smartphone auf den Markt. Unser Test zeigt, wie sich das Gerät im Alltag schlägt.

Von Gastautor Mathias Vettiger

Der erste Teil dieses Tests hat gezeigt: Das Nokia N97 (Affiliate-Link) ist ein technisch gut ausgestattetes Smartphone, die Bedienung ist allerdings ziemlich umständlich und hakelig, die Menüstruktur verschachtelt und der Touchscreen, dank resistiver Funktionsweise auch per Stift bedienbar, schwergängiger als beim iPhone oder dem HTC Magic.

Im zweiten Teil des Tests befassen wir uns mit der Tastatur und der Kamera des N97, gehen auf die mitgelieferten Apps und die Computer-Software ein und betrachten das Nokia-Konzept Ovi und die Funktionsweise des Browsers:

» weiterlesen

i.Tech Clip Naro 601:
Darf’s ein Handy mehr sein?

i.Tech stellt ein Bluetooth-Headset vor, das sich mit bis zu drei Endgeräten gleichzeitig nutzen lässt.

Wer viel telefoniert und hierfür nicht nur ein normales, sondern vielleicht ein schnurloses Telefon, ein Handy und Skype verwendet – unter Umständen sogar gleichzeitig, dürfte es lästig finden, dauernd hin- und her zu schalten zwischen den unterschiedlichen Handapparaten. Da ist es sinnvoll, mit einem Headset zu operieren, das sich gleichzeitig an mehrere Endgeräte koppeln lässt. Das i.Tech Clip Naro 601 (Affiliate-Link) kann sogar bis zu drei Telefone, Handys oder Bluetooth-Adapter nebeneinander verwalten. So können Sie mit nur “einem Knopf am Ohr” komfortabel multifunktional telefonieren. Knopf im Ohr ist auch das nächste Stichwort. Denn im Gegensatz zu anderen Bluetooth-Headsets befindet sich die Sende-/Empfangseinheit nicht im Ohrteil, das dann mehr oder weniger stark aufträgt, sondern in einem separaten Clip, der überall befestigt werden kann.

» weiterlesen

Bionic Motion i:Wing:
…wie ein sanfter Flügelschlag

Bionic Motion sorgt für bewegte kühle Luft im Zimmer mit (Engels-)Flügeln.

Gerade im Sommer hat man es nicht leicht, die Sonne brennt herab und während man wegen der Deadline schon Schweißausbrüche bekommt, tut die Hitze ihr übriges. Hier schafft der Ventilator Abhilfe und was für einer. Normale Ventilatoren sind groß, machen mehr oder minder viel Lärm und pusten einem schon in der kleinsten Stufe die ganzen Pressemitteilungen und Schecks vom Arbeitsplatz. Zeit also für was Neues. Genau das bringt uns Bionic Motion: statt des bewährten und guten Designs eines Rotors setzt man auf Flügelschlag. Die zwei Flügel sind im Gehäuse eingelassen und bewegen sich langsam und rythmisch vor und zurück, wie die Flügel eines Vogels. Laut Hersteller soll das vollkommen geräuschlos geschehen und sich wie eine frische Brise anfühlen.

» weiterlesen

kibardindesign:
Black & White Clock

Der russische Designer Vadim Kibardin hat eine rahmenlose Wanduhr entwickelt, die je nach Helligkeit die Zeit weiss oder schwarz anzeigt.

Von Gastautor Mathias Vettiger

Irgendwann hat man die Wanduhren von IKEA auch mal satt. Ein formschöner und stilvoller Einstieg in die Welt der coolen Wanduhren schafft man mit der Black & White Clock des Russen Vadim Kibardin. Jede der vier Ziffern versorgt sich selbst mit Strom und kann unabhängig kontrolliert werden. Ein Lichtsensor misst ausserdem die Helligkeit und schaltet die Ziffern in einen schwarzen oder weissen Modus. Das heisst: Schwarz am Tag, weiss in der Nacht. Die Zeit lässt sich durch Berührung der Ziffern einstellen.

Wie die Uhr am Tag und in der Nacht an der Wand aussieht, zeigt die Produktseite des Designers.

Leider ist die Uhr noch nicht erhältlich, Kibardin sucht gerade einen Hersteller für sein Projekt.

(Gefunden bei swissmiss. Bildquelle kibardindesign.)

Pearl GeneralKeys Multimedia-Tastatur:
Winke, winke, Windows!

Die schnurlose Pearl GeneralKeys Multimedia-Funktastatur “Navigator” bietet jetzt Gestenerkennung. Damit lässt sich jeder Windows-PC mit zehn Fingerbewegungen steuern.

Pearl übeträgt den besonderen Bedienkomfort eines Touchscreen-Handys jetzt auf PCs mit Windows. Mit dem “Navigator” auf der neuen GeneralKeys-Multimedia-Tastatur scrollt oder zoomt man mit nur einer Handbewegung durch die Dokumente oder bedient “im Handstreich” den Computer. Das Touchpad mit Gestenerkennung lässt sich bei Bedarf einfach auf eine Nummernblock-Funktion umschalten. Da das Touchpad sogar eine Mausfunktion bietet, kann man es sich mit der Tastatur auch auf dem Sofa bequem machen, denn es stellt die Verbindung zum Computer via (mitgeliefertem) Funkmodul her.

» weiterlesen

Archos 10s:
Schlank und vielseitig

Archos präsentiert jetzt den “Archos 10s”, der eine größere Tastatur und mehr Leistung bringen soll.

Trotz der geringen Bauhöhe von nur 22 mm und einem Kilo Gewicht erklärt Hersteller Archos für sein 10s zum flachsten vollwertigen Computer – immerhin der Netbook-Klasse, und hier sticht der Archos 10s (Affiliate-Link) nicht besonders hervor: 10,2-Zoll-Display, Intel Atom sind ebenso an Bord wie 1 GB RAM und eine 160-GB-Festplatte. Jetzt gehört es zu den flachsten Mini-Notebooks auf dem Markt. Im Vergleich zum Vorgänger-Modell “Archos 10″ habe das Produkt in punkto Design und Funktionsumfang deutlich zugelegt, sagt der Hersteller und gibt an, man habe das Feedback der Kunden berücksichtigt. Die Tastatur ist nun größer und auch die Aufteilung der Tasten wurde optimiert, dies erleichtert das Tippen im 10-Finger-System. Das weiß-graue Gehäuse aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung sei nicht nur optisch schön, sondern auch ein Grund für das geringe Gewicht.

» weiterlesen

Amazon Kindle:
Da war das Buch weg

Amazon hat sich gerade bei seinen US-Kunden beliebt gemacht und schon gekaufte Bücher vom Kindle gelöscht.

Amazon hat sich ein mächtiges Problem mit einigen Kindle-Kunden. Die hatten über den Amazon-Shop völlig legal zwei Bücher von George Orwell erworben. Nur um am Wochenende festzustellen, dass die Bücher bei der Synchronisation mit dem Amazon-Shop einfach vom Kindle gelöscht wurden. Es handelt sich, ausgerechnet, um die die Bücher “1984″ und “Animal Farm”. Als Grund gab Amazon an, dass der Verkäufer der Bücher gar nicht die Rechte gehabt habe, das E-Book zu verkaufen. Die Käufer sind ebenso überrascht wie verärgert:

» weiterlesen

Seabright SB6309:
Heisse Sache

Das Seabright SB6309 Handy kann etwas, was nicht mal das smarteste Smartphone drauf hat.

Man muss den Chinesen eins lassen: sie lassen sich einiges einfallen, um ihre Handys an den Mann oder die Frau zu bringen. Wie die mir unbekannte Firma Seabright aber auf diese Idee gekommen ist, wäre dann schon mal nett zu erfahren. Offensichtlich hat sich da jemand aus der Firma darüber geärgert, dass er dauernd seine Feuerzeuge verliert. Was liegt da näher, als einen Zigarettenanzünder in ein Handy einzubauen?

» weiterlesen

Acer Aspire R3600 Revo:
ION-Sturm ist angekommen

Acer präsentiert seinen “Nettop” Acer Aspire R3600 Revo nicht nur auf der IFA 2009, sondern er kann bereits auch gekauft werden. Ab der Messe in Berlin gibt es ihn mit erweiterter Ausstattung.

Der Revo ist ein kleines Kraftpaket, das aufgrund der integrierten NVIDIA ION-Grafik auch für Spiele und Multimedia-Anwendungen eignet. Acer verspricht uneingeschränkten Genuss von Multimedia-Inhalten in Full HD-Qualität. In Verbindung mit einem LCD-TV oder einem Projektor soll der Acer Aspire R3600 Revo zu einer Multimedia-Station fürs Wohnzimmer werden, die “unvergessliche Kinoerlebnisse von auf dem Rechner gespeicherten Filmen erlaubt oder die Bilder des letzten Urlaubs in Szene setzt.” Darüber hinaus eignet sich der voll ausgestattete Mini-PC für klassische PC Anwendungen, Surfen im Internet oder Videochats. Der Acer Aspire R3600 Revo (Affiliate-Link) ist der erste Small Form Factor-PC von Acer mit der NVIDIA ION-Plattform. Die aus dem Intel Atom-Prozessor und einer NVIDIA ION-Grafikkarte bestehende Plattform lässt das Gerät trotz geringem Preis ausreichend Leistung für die Datenmengen, die bei Video-, Spiele- und Multimedia-Anwendungen anfallen. Auf der IFA stellt Acer den Aspire Revo mit dem neuen Atom-Prozessor 330, 4 GB Arbeitsspeicher und 320 GB HDD vor. Der Atom 330 ist ein Zweikern-Prozessor.

» weiterlesen

EVGA Interview 1700:
Mit dem Zweiten sieht man besser

Der Evga Interview 1700 bietet eine flexible und platzsparende Dual-Monitor-Lösung für den kleinen Schreibtisch.

Beim Gadgetentwurf muss das Gadget meist mehrere Kriterien erfüllen, bevor es vom Entwurf in die Massenproduktion geht. Logischerweise sollte es eine breite Zielgruppe geben, um so möglichst viel Geld zu machen. Doch es geht auch anders.
Der EVGA Interview 1700 ist ein Gadget, welches auf den ersten Blick zwar cool wirkt. Denkt man aber weiter, hat der EVGA Interview 1700 mit seiner sehr speziellen praktischen Funktion eine kleine Zielgruppe. Der EVGA Interview 1700 hat zwei 17″ Panels mit jeweils einer Auflösung von 1440×900. Dies scheint für die meisten Situationen heutzutage unterdimensioniert, lediglich auf einigen alten Büroplätzen finden sich noch 17″ Monitore.

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren