Smart Ball:
Elecom 10 Ports USB Hub:
Einer geht noch rein
Der Elecom 10 Ports USB Hub hat, wie der Name vermuten lässt, sehr viele USB-Ports im Angebot.
Binsenweisheit Nummer Eins: Man kann nie zu viele USB-Ports an seinem Rechner haben. Neun sind es bei meinem Desktoprechner und ich bekomme schon leichte Panikanfälle, wenn sieben davon mal belegt sind. Mit was genau, weiß ich auch nicht immer so recht, aber es wird schon wichtig sein. Natürlich kann man USB-Hubs anschliessen. Aber einen USB-Port belegen, um vier, besser gesagt dann halt nur drei, neue zu bekommen, ist auch keine Lösung. Was radikales muss her:Violight Duo Zahnbürstenreiniger:
Hinfort, elende Bakterien
Das wird Hypochonder freuen, denn mit dem Violight Duo Zahnbürstenreiniger kann man jetzt auch hier Bakterien jagen.
Sie sind immer und überall. Sie lauern an Stellen, an die wir nicht denke, sie überfallen alles hinterrücks und kennen keine Gnade. Die Rede ist von Bakterien, die sich gerne überall einnisten. Auch auf Zahnbürsten, also jenen Dingern, mit denen wir mehrfach täglich mehr oder weniger erfolgreich versuchen unsere Zähne möglichst lang zu erhalten. Doch was passiert, wenn die Beisserchen geputzt sind? Die Zahnbürste lungert offen herum, und dient Bakterien als Magnet. Das muss nicht sein, dachte sich ein Hersteller:
AnthroTronix AcceleGlove:
Folge meiner Hand
AnthroTronix bietet uns einen Handschuh mit Bewegungssensoren und USB-Anschluß.
Erst vor ein paar Tagen sprachen wir von wild-fuchtelnden Handgesten zur Computersteuerung. Jetzt ist man diesem Szenario wieder einen Schritt näher gekommen. Der Handschuh sendet dabei jede Bewegung zum PC.Vielleicht gehören Sehnenscheidenentzündungen bald der Vergangenheit an, denn der Nylon-Lycra-Handschuh, ausgestattet mit sechs Beschleunigungssensoren, ist in der Lage den PC mittels der mitgelieferten Software zu steuern. Nahtloses Tippen und Fenster steuern rücken in greifbare Nähe. Der Spieler kann sich noch realistischer bewegen und die manuelle Steuerung von Maschinen wird noch besser.
Automatic Stirr:
Rühr’ dich rund
Der Automatic Stirr nimmt dem genervten Koch eine schreckliche Tätigkeit ab – das Rühren.
Kochen ist eines meiner Hobbys. Wenn ich den ganzen Tag vor dem Bildschirm gehockt habe und seitenweise Texte verfassen konnte, brauche ich am Abend eine Abwechslung. Gemüse schnibbeln und überhaupt die Zutaten mit den Händen zu verarbeiten ist eine wundervolle und nahrhafte Abwechslung. Manche Sachen brauchen dann etwas länger, bis sie eingekocht sind, also steht man entweder daneben und rührt sich einen Wolf oder man sprintet alle vier Minuten vom Sofa zur Küche. Der “Automatic Stirr” nimmt einem die Rührarbeit ab.KDDI WLAN SD-Karte:
Internet auch für alte Handys
Der japanische Provider KDDI hat eine microSD-Karte vorgestellt, mit der man auch ins Netz gehen kann.
WLAN gibt es für Handys erst seit relativ kurzer Zeit und das auch nur in den wirklich teuren Modellen. Dabei ist der Internetempfang auf dem eigenen Handy gerade zu Hause eine kostengünstige Alternative und man kann sein “Download” Budget schonen, sollte die angebliche Flatrate nach ein paar Megabyte schon aufgebraucht sein. Bisher hatte man aber keine Möglichkeit, alte Handys mit einer WLAN-Funktion nachzurüsten. Das soll sich jetzt ändern:Olympus µ-7010:
Bleibt immer scharf
Die Olympus µ-7010 hat einen Autofokus, der sich schnell bewegende Dinge immer scharf einstellt.
Olympus wirft rechtzeitig vor dem Herbst jede Menge neue Kameras auf den Markt. Erst die wetterfeste 6010, nun folgt mit der 7010 eine Consumer-Kamera, die vor allem mit einem schnellen Autofokus glänzen will. Denn dort tun sich bei manchem Hersteller wahre Abgründe auf, denn manchmal braucht die Kamera so lange, bis sie scharf gestellt hat, dass man hinter der Kamera schon eingeschlafen ist. Das gilt besonders, wenn man ein sich bewegendes Objekt fotografieren möchte. Olympus verspricht da Abhilfe:Samsung S9110:
Ihr Arm klingelt (Update)
Samsung macht ein Handy klein und schnallt das S9110 interessierten Kunden um den Arm.
Grundsätzlich doof finde ich die Idee eines Telefons in einer Armbanduhr ja nicht. Wer nur erreichbar sein möchte, dem reicht so ein kleines Gerät am Handgelenk und außerdem sieht es ja auch ziemlich cool aus. Wäre da nicht das Problem der Bedienbarkeit. Denn so ein winziger Touchscreen ist einfach schwer zu bedienen, die Tasten nicht zu treffen. Dennoch probiert es Samsung nun auch mit einer Handyuhr und verspricht dazu, dass sie zu den dünnsten ihrer Zunft gehört:Séura The One:
Spiegel-TV
Séura präsentiert einen stylischen Spiegel mit integriertem LCD-Fernseher.
Manchmal sieht man im Krimi wie der Kommissar den Verdächtigen hinter einem Spiegel anstarrt. Jetzt können auch sie in den Spiegel gucken und was sehen, nämlich das Fernsehprogramm.LCD-Bildschirme werden immer flacher und vielseitiger einsetzbar. Schon längst sind elektronische Bilderrahmen alltag geworden und wer nicht wenigstens einen TFT zu Hause stehen hat, wird nur noch belächelt.» weiterlesen
Synaptics ClearPad 3000:
Multi-Touch Wird Fingerfertig
Synaptics hat nun die Schallmauer durchbrochen und unterstützt Multi-Touch mit bis zu 10 Fingern, gleichzeitig.
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