Das Beste des Monats:
Juni 2009

Immer am Anfang eines neuen Monats stellen wir Euch die besten, populärsten und zeitlosesten Beiträge nochmal zusammen. Hier das Beste aus dem Juni.

Hier bei der Blogwerk AG gibt es ja nicht nur neuerdings.com. Im Netzwerk tummeln sich noch viele andere Blogs, die von Autoren geführt werden, die auf ihrem Gebiet Spezialisten sind. Wir haben uns vorgenommen, dass wir unseren Lesern einmal im Monat die Möglichkeit geben wollen, auch mal zu sehen, was sich in den anderen Blogs so tut. Daher folgt hier eine kleine Übersicht über das, was die Kollegen im letzten Monat an Highlights in ihrem Blogs hatte:

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Mnemosyne:
Wo ist der USB-Stick?

Der Mnemosyne USB-Stick ist sieht nicht wie einer aus und kostet dafür etwas mehr.

USB-Sticks – was soll man schon mit denen machen. Einstecken, Daten rauf oder runter, fertig. Natürlich kann man die Sticks mit bunten Lichtlein ausstatten oder sie in Gold kleiden, was sie sehr teuer macht, aber an ihrem Aussehen und ihrer Funktion auch nichts ändert. Dass ist langweilig, dachte sich Toshi Satoji, ein Designer und machte aus einem schäbigen USB_Stick ein Kunstwerk. Ein sehr teures, versteht sich:

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Arimaz MyDeskFriend:
Nervenprobe auf dem Schreibtisch

Der Arimaz MyDeskFriend ist ein kleines Spielzeug, dass einen mit Facebook verbindet und vermutlich schnell auf die Nerven geht.

Man kann sich ja so allerhand auf den Schreibtisch stellen, was Platz braucht und vor sich hinstaubt. Der Arimaz MyDeskFriend Pinguin fällt zwar auf den ersten Blick in die Kategorie “Süß”, wird aber vermutlich schnell zu einem nervenden Etwas. Denn der per Bluetooth mit dem Rechner verbundene Pinguin hat ein reichhaltiges Repertoire an Meldungen, Leuchtzeichen und Bewegungen. Und das alles nur, damit man mitbekommt, wenn sich ein Freund bei Facebook anmeldet:

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Packard Bell dot m/a:
Atomkraft, nein danke!

Packard Bell stellt jetzt das dot m/a-Netbook vor, das zum ersten Mal in dieser Produktlinie auf einem AMD-Prozessor basiert.

Acer-Tochter Packard Bell bringt zum ersten Mal ein “Netbook” auf den Markt, in dem nicht eine Atom-CPU agiert, sondern ein AMD-Prozessor. Das mit 11,6 Zoll sowieso etwas über der Intel-eigenen Norm liegende Gerät basiert auf der “AMD Ultra-Thin-Technologie” und enthält einen Niederspannungs-Prozessor AMD Athlon 64 L110, der laut Hersteller “speziell für maximale Portabilität entwickelt wurde”. Mit dem Grafik-Chipsatz ATI Radeon X1270 inklusive bis zu 512 MB HyperMemory bietet das dot m/a eine in seiner Kategorie besonders hohe Grafikleistung. Die Grundversion verfügt über 1 GB RAM sowie 160 GB-Festplatte, in der Maximalausstattung sind 2 GB RAM und 320 GB-HD enthalten. Packard Bell hält das Gerät für potent genug, mit Vista umgehen zu können und liefert deswegen die Home Premium mit. Mit etwa 400 Euro Einstandspreis ist das ein interessantes Angebot, wenn…

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Brite-View CinemaCube:
Kinoreifer Media Player

Brite-View bietet mit dem CinemaCube eine vielseitige Möglichkeit, Multimedia-Inhalte von USB-Geräten zum Fernseher zu bekommen.

Noch ein Teil also, das zwischen DVD-Player, Festplattenrekorder und Spielekonsole stehen muss. Und dann gehören da noch weitere Geräte dran, damit alles einen Sinn ergibt. Man muss schon etwas genauer hinschauen, damit der Vorteil des CinemaCube von Brite-View deutlich wird. Die Hardware bekommt Video- und Audiodateien per USB, gibt sie per HDMI an den Fernseher und ist zudem dank Ethernet ein waschechter BitTorrent-Client:

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