Test Nokia N97 II:
Technik top, Bedienung flop

Mit dem N97 bringt Nokia ein üppig ausgestattetes Smartphone auf den Markt. Unser Test zeigt, wie sich das Gerät im Alltag schlägt.

Von Gastautor Mathias Vettiger

Das Nokia N97 - auch im zweiten Teil schauen wir mit prüfendem Auge darauf [Bild: MV]

Das Nokia N97 - auch im zweiten Teil schauen wir mit prüfendem Auge darauf [Bild: MV]

Der erste Teil dieses Tests hat gezeigt: Das Nokia N97 (Affiliate-Link) ist ein technisch gut ausgestattetes Smartphone, die Bedienung ist allerdings ziemlich umständlich und hakelig, die Menüstruktur verschachtelt und der Touchscreen, dank resistiver Funktionsweise auch per Stift bedienbar, schwergängiger als beim iPhone oder dem HTC Magic.

Im zweiten Teil des Tests befassen wir uns mit der Tastatur und der Kamera des N97, gehen auf die mitgelieferten Apps und die Computer-Software ein und betrachten das Nokia-Konzept Ovi und die Funktionsweise des Browsers:

Die Tastatur

Die über seitliches Aufschieben erreichbare Tastatur ist das grosse Plus des N97. Schreiben geht damit trotz weichem Druckpunkt schnell und relativ unkompliziert, auch wenn man sich an die eher ungewöhnliche Anordnung einiger Tasten erst gewöhnen muss.

Die Tastatur des N97 mit der ungewöhnlich platzierten Leertaste [Bild: MV]

Die Tastatur des N97 mit der ungewöhnlich platzierten Leertaste [Bild: MV]

Ein einzelner Druck auf Umschalt- oder Funktionstaste aktiviert diese für ein einzelnes Zeichen. Für längeres Grosschreiben muss man die Umschalttaste gedrückt halten; die Funktionstaste für Zahlen und gebräuchliche Sonderzeichen lässt sich durch zweimaliges Drücken fixieren. Weitere Sonderzeichen sind über die «Sym»-Taste zu erreichen. Ebenfalls auf dem Tastaturfeld liegt der bereits erwähnte 5-Wege-Navigator, der die Navigation im Quermodus doch erheblich erleichtert.

Die Kamera

Die 5-Megapixel-Kamera des N97 mit Carl-Zeiss-Optik und LED-Blitz [Bild: MV]

Die 5-Megapixel-Kamera des N97 mit Carl-Zeiss-Optik und LED-Blitz [Bild: MV]

Nokia hat das N97 gleich mit zwei Kameras ausgestattet.
Auf der Rückseite befindet sich die 5-Megapixel-Linse von Carl Zeiss, die gute Bilder schiesst und auch in dunkleren Lichtsituationen nicht allzu stark rauscht. Über dem Objektiv ist ein Blitz mit zwei LED-Leuchten angebracht, ein Feature, das man bei HTC Magic oder iPhone schmerzlich vermisst. Die Kamera auf der Vorderseite ist mit 176 x 144 Pixeln nicht wirklich hochauflösend, für Videotelefonie reicht das jedoch allemal.

Der Blick vom Blogwerk-Hauptsitz gen Westen, fotografiert mit der Kamera des N97 [Bild: MV]

Der Blick vom Blogwerk-Hauptsitz gen Westen, fotografiert mit der Kamera des N97 [Bild: MV]

Die Videos mit der «grossen» Kamera sehen auch in der vollen Grösse am Computer für eine Handykamera sehr gut aus und lassen sich noch im N97 schneiden, zusammenfügen und mit Text oder Ton versehen.

Fotos und Videos anschauen funktioniert sehr einfach, indem man mit dem Finger nach links oder rechts schiebt oder den 5-Wege-Navigator benutzt.

Die installierten Apps

Über die Standard-Apps wie Kalender, Kontakte und Mitteilungen gibt es nicht allzu viel zu sagen, sie erfüllen ihren Zweck. Erwähnenswert ist höchstens, dass im Ordner Mitteilungen sowohl E-Mails als auch SMS und MMS zusammengefasst werden.

Die vorinstallierte Karten-App greift offline auf installierte Karten zu [Bild: MV]

Die vorinstallierte Karten-App greift offline auf installierte Karten zu [Bild: MV]

Interessant ist die Kartenapplikation mit GPS und Kompass. Über den Nokia Map Loader können Karten auf das N97 geladen werden, womit Datengebühren bei der Benutzung entfallen. Nützlich ist zudem die Anzeige für die Stärke des GPS-Signals und für die Datenmenge, die das Herunterladen noch nicht installierter Karten verursacht. Die Kartenapplikation ist etwas ruckelig, gerade beim Benutzen des Kompasses, lässt sich sonst aber ziemlich gut bedienen.

Die Musik-App enthält sowohl einen Player für eigene Songs, eine Verbindung zum «Musik-Shop» und ein Radio, das beim Einschalten praktischerweise gleich den ganzen Frequenzbereich scannt und die Stationen speichert. Dank RDS sind auch Zusatzfunktionen wie der Stationsname oder Verkehrsinformationen verfügbar. Auf der Programm-Seite finden sich Standard-Applikationen wie Notizen, die Uhr oder Audioaufnahme.

Zugute halten muss man dem N97 seine Multitasking-Fähigkeit. Es ist also möglich, mehrere Apps gleichzeitig geöffnet zu haben – eine Funktion, deren Fehlen dem iPhone oft angekreidet wird.

Apps

Nokia verfolgt eine offenere Strategie, was Apps betrifft. Das Programm zum Beispiel, mit dem die Screenshots für diesen Bericht gemacht wurden, befindet sich gar nicht in Nokias offiziellem App-Laden, dem Ovi Store, sondern wurde aus dem Internet heruntergeladen und per Application Installer aufs N97 gespielt.

Mitgelieferte Software und Ovi

Nokia packt zum N97 eine ganze Batterie von Programmen für den Computer. Vom Map Loader über den Application Installer bis hin zu Nokia Music und Nokia Photos. Ganze 11 Verknüpfungen zu Programmen und Tools werden im Startmenü angelegt – nicht gerade übersichtlich, denkt man sich. Bis man die «Ovi Suite» entdeckt, eine Art Metaprogramm, aus dem heraus die verschiedenen anderen Programme gestartet werden können, das aber auch einige integrierte Funktionen besitzt. Zum Beispiel die «Galerie», die die verschiedenen Mediendaten aus dem N97 zusammenfasst.

Es sieht aus gewissen Winkeln schon nicht schlecht aus, das N97 [Bild: MV]

Es sieht aus gewissen Winkeln schon nicht schlecht aus, das N97 [Bild: MV]

Nicht selbsterklärend ist die Auswahl der verschiedenen Modi, wenn das N97 mit dem Computer verbunden wird. Es stehen vier davon zur Verfügung (ich zitiere aus der Anleitung): «PC Suite — Verwenden Sie Nokia PC-Programme wie Nokia Ovi Suite und Nokia Software Updater. Massenspeicher — Übertragen Sie Daten zwischen Ihrem Gerät und einem kompatiblen PC. Bildübertragung — Drucken von Bildern auf einem kompatiblen Drucker. Medientransfer — Synchronisieren von Musik mit Windows Media Player.» Je nach Anwendung muss also der Verbindungsmodus im Telefon angepasst werden. Benutzerfreundlich geht anders.
Auf all die mitgelieferten Anwendungen einzugehen, würde den Rahmen dieses Tests sprengen. Kurz zusammengefasst gibt es jeweils ein Programm für die Übertragung von Applikationen, Musik, Fotos und Kartendaten sowie für den Zugriff auf den Nokia Home Media Server. Das funktioniert auch alles, macht aber keinen Spass. Man sehnt sich ein einziges, unkompliziertes Programm herbei, aus dem heraus sich alles einfach bedienen lässt. Hat da wer iTunes gesagt?

Neben der Ovi Suite für den PC gibt es Ovi auch noch online, sozusagen als übergreifendes Konzept der vielen Internet-Services von Nokia. Es ist mir nicht ganz klar geworden, wie jetzt die stationäre Ovi Suite zu ovi.com steht. Das auch deswegen, weil die gedruckte Anleitung darauf mit keinem Wort eingeht. Auf jeden Fall sollte es theoretisch möglich sein, Kontakte, Kalenderdaten, Fotos, Musik und noch einiges weiteres mit ovi.com zu synchronisieren und darüber zu verwalten. Nach der Anmeldung erhält man eine SMS mit Einstellungen für die Synchronisation, die man dann im Synchronisationsmenü aktivieren muss. Danach kann ein grosser Teil des N97 mit ovi.com synchronisiert werden. Das funktioniert ohne Probleme.

Im Store finden sich bis jetzt noch nicht allzu viele Programme, gegen den App Store von Apple sieht der Ovi Store bis jetzt recht mager aus. So finden sich mit dem Suchbegriff «Twitter» bis jetzt erst zwei dedizierte Clients, der eine für 5 und der andere für 10 Euro.

Der Browser

So sieht neuerdings.com im Browser des N97 aus [Bild: MV]

So sieht neuerdings.com im Browser des N97 aus [Bild: MV]

Das Problem des instabilen WLANs wurde weiter oben im Test schon erwähnt und betrifft vor allem den Browser. Ab und zu funktioniert es, dann wieder nicht. Abgesehen davon ist der Browser recht komfortabel und das grosse Display kann seine Stärken ausspielen. Klugerweise verschwinden Kopf- und Fussleiste während des Browsens, was die verfügbare Fläche weiter vergrössert. Ebenfalls praktisch: Scrollen kann man wie auf dem iPhone durch Schieben in die «verkehrte» Richtung, was angesichts der sonstigen Scrollart inkonsequent, aber doch bequem ist.

Fazit
Das Nokia N97 trumpft vor allem auf dem Papier gross auf. Viele seiner theoretischen Stärken verblassen dann aber im Lichte der umständlichen und komplizierten Bedienung. Es macht schlicht keinen Spass, das N97 in die Hand zu nehmen, und auch wenn mich Apple-Hasser dafür steinigen werden: Ich war am Ende des Tages richtig froh, wieder mein iPhone benutzen zu können. Nokia hätte es in der eigenen Hand, das N97 mit einer besseren Usability auf ein weit höheres Level zu bringen, verfügt es doch auch über gute Seiten: Die Kamera ist der des iPhone Meilen voraus, das Display ist erstklassig und die Tastatur erleichtert das Schreiben ungemein.
Was nützt das aber? So lange das N97 ein Telefon ist, dessen Bedienung so wenig Spass macht und dessen Struktur man auch nach längerer Benutzung immer noch nicht ganz versteht, so lange wird es das N97 gegen benutzerfreundlichere Vertreter dieser Klasse schwer haben.

 

Mehr lesen

Test Nokia N97 I: Nicht schlecht, aber anders

19.7.2009, 8 KommentareTest Nokia N97 I:
Nicht schlecht, aber anders

Mit dem N97 bringt Nokia ein üppig ausgestattetes Smartphone auf den Markt. Unser Test zeigt, wie sich das Gerät im Alltag schlägt.

Nach Microsofts Quadcore-Vorstoß: 17 brauchbare Smartphones unter 100 Euro

24.7.2014, 5 KommentareNach Microsofts Quadcore-Vorstoß:
17 brauchbare Smartphones unter 100 Euro

Microsoft hat das preiswerteste Einsteiger-Windows Phone im Preis halbiert und ihm einen Quadcore spendiert. Nun geht der Preiskampf bereits ab 99 Euro los. Was hat die Konkurrenz dem derzeit entgegen zu setzen? Eine Übersicht.

Kahlschlag: Microsoft streicht 18.000 Stellen, stellt Nokia X und Asha ein

17.7.2014, 1 KommentareKahlschlag:
Microsoft streicht 18.000 Stellen, stellt Nokia X und Asha ein

Microsoft macht Kleinholz aus dem, was einst Nokia war, und beendet dabei das Experiment Nokia X sowie auch die Feature-Phone-Plattform Asha. Künftig will sich der Konzern nur noch auf Windows Phone konzentrieren.

Wireless Charging Trousers: Modedesigner entwirft Hose mit integrierter Ladestation

21.6.2014, 1 KommentareWireless Charging Trousers:
Modedesigner entwirft Hose mit integrierter Ladestation

Der britische Modedesigner A. Sauvage entwirft derzeit eine Hose, die als kabellose Ladestation für ein Smartphone dienen soll. Klingt clever? Ist aber nicht unbedingt eine revolutionäre Idee, dafür eine elegante.

DotPen: Feiner Stift für Tablets und Smartphones

19.7.2014, 5 KommentareDotPen:
Feiner Stift für Tablets und Smartphones

Mit dem DotPen soll man besonders elegant Notizen, Skizzen und mehr auf seinem Smartphone oder Tablet anfertigen können. Auf Kickstarter suchen die Macher nach Unterstützern. Es gibt aber bereits mächtig Konkurrenz.

Stan: Vielseitiger Retro-Halter für Tablets, Smartphones und E-Reader

2.7.2014, 5 KommentareStan:
Vielseitiger Retro-Halter für Tablets, Smartphones und E-Reader

Stan ist ein sehr flexibler Halter für mobile Geräte jeder Art: Smartphones, Tablets, E-Reader. Der Halter kombiniert das Gestell einer klassischen Architekten-Lampe mit einem flexiblen Halter, der Geräte von 113 bis 201 mm aufnimmt.

Amazon Fire Phone: Wie man Apple nachahmt und überholt

19.6.2014, 3 KommentareAmazon Fire Phone:
Wie man Apple nachahmt und überholt

Mit dem Amazon Fire Phone steigt der Internetriese in einen umkämpften Markt ein und will mit exklusiven Features sowie dem eigenen Ökosystem punkten. Jeff Bezos ist drauf und dran, Apple mit den eigenen Mitteln Konkurrenz zu machen.

Garmin vivofit: Fitnesstracker mit aussagekräftigem Display

23.4.2014, 7 KommentareGarmin vivofit:
Fitnesstracker mit aussagekräftigem Display

Vivofit vom GPS-Spezialisten Garmin ist einer der aktuellen Fitnesstracker, die sich in den letzten Monaten zum Trend-Gadgets entwickelt haben. Wir konnten den Tracker ausprobieren und sagen, wie er sich im Alltag bewährt.

Urban Xplorer HalfPack RT: Halb Rucksack, halb Messenger Bag

7.12.2013, 0 KommentareUrban Xplorer HalfPack RT:
Halb Rucksack, halb Messenger Bag

Urban Xplorer ist eine noch junge Marke mit Sitz in El Dorado Hills, Kalifornien, die in den nächsten knapp zwei Wochen über Kickstarter Unterstützer sucht, die seine HalfPack RT Hybriden aus Rucksack und Messenger Bag zum Sonderpreis bestellen wollen. Wir haben schon jetzt ein Exemplar ausprobiert.

Arbeiten mit dem Tablet auf der Messe: Kann man das Notebook auch Zuhause lassen?

2.10.2013, 3 KommentareArbeiten mit dem Tablet auf der Messe:
Kann man das Notebook auch Zuhause lassen?

Messeveranstaltungen sind für Blogger Stress. Man hat eine Menge technisches Equipment mit, um unterwegs über Neuigkeiten zu berichten und die Leser auf dem Laufenden zu halten. Welche Equipment man wählt, wenn man den ganzen Tag auf den Beinen und auf der Messe ist, spielt eine große Rolle. Es sollte alles können und nicht zu schwer sein. Reicht da ein Tablet?

6 Kommentare

  1. Also ich benutze das N97 im Wlan mit der Fritzbox 7270 und habe bis jetzt keine “Aussetzer”? Schon komisch?
    Und Benutzerfreundlich IST eine Tastatur am Handy! ;-)
    Irgend welche blöde Zitate aus der Anleitung wird man sicher auch im Iphone-Handbuch finden. Da hat jemand VERSUCHT objektiv zu bleiben?? Neee, besser geht so ..
    http://zeitgeist.yopi.de/…-8-gute-testberichte

  2. Ja der Zeitgeist Blog… sein Hauptthema ist Apple und das iPhone schlecht zu machen.

    In seinem Blog kann man folgendes über das HTC Hero vs. iPhone 3GS lesen: “Das iPhone kann lediglich bei Design, Bedienung und der großen Zahl an Software, sog. Apps punkten.”

    Die Bedienung mit “lediglich” abzustempeln finde ich aber auch nicht gerade Objektiv ;-)

  3. Also ich kann alles unterschreiben was oben bezüglich des N97 angemerkt wurde. Schon allein die Anrufannahme – wenn das Gerät im Ruhezustand ist – hat mich in den Wahnsinn getrieben. Ich arbeite schon seit Jahren gerne mit Symbian Geräten aber dieses ist derart wirr das man selbst als Profi manchmal nicht mehr durchsteigt.

    Ich habe im Moment einen E90 Communicator und werde diesen jetzt auch erst mal behalten. Das N97 ist ganz klar nicht ausgereift und dafür bezahle ich nicht! Ich bringe meins heute zurück, habe auch schon den Segen meines Providers. Ich bin zwar MacUser aber auch das iPhone kommt für mich nicht in Frage, es ist mir einfach zu wenig für meine Bedürfnisse anpassbar.

    Mag ja stimmen das iPhone User über den Wolken schweben – zu Recht – schliesslich haben sie das tollste Telefon was BigBrother zu bieten hat. Das N97 ursprünglich als iPhonekiller angepriesen kann ihm leider nicht das Wasser reichen.

    Ich plädiere für einen neuen Communicator mit Tatschskrien und voll(q)wertiger Tastatur. Das wäre fein!

  4. Also im Grunde genommen das HTC Touch Pro 2, oder nicht?

  5. Also ich blick das Handy auch langsam nicht, ich würd gerne ein ordener anlegen wo ich mein musik, fotos, videos anlegen möchte.

    Ein ordner kann man zwar im menu anlegen aber musik, fotos und videos geht nicht zum verschieben in den ordner!!!

    Oder ist es doch möglich????

  6. Ich nutze das N97 schon eine ganze Weile. Ganz objektiv hat es in der Tat ein paar verschachtelte Macken aber ansonsten habe ich keinerlei Probleme mit dem Gerät. Selbst der Browser rennt ohne einen einzigen Hänger bisher… Die W-LAN Verbindung war schnell eingerichtet und kann mit stabilen Raten auf sich aufmerksam machen. Auch hier waren bei mir keinerlei Probleme oder gar Ausfälle zu betrachten. Fazit: Jeder der sich für dieses Gerät interesiert sollte sich sein eigenes Urteil bilden ob die Bedienung die hier so oft angeprangert wird in Ordnung ist oder nicht. Ein robustes Telefon mit einer ordentlichen Verarbeitung und der klassichen Nokia Logik. Ich bin zufrieden. Ein iPhone will ich nicht da mir eben dort die Bedienung nicht gefällt. Jedem das seine ;-).

2 Pingbacks

  1. [...] Teil 2 des Tests befassen wir uns eingehender mit dem N97. Nokia N97Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (11 [...]

  2. [...] Nokia N97: Technik top, Bedienung flop Qwertz-Tastatur, großes Display, tolle Fotos und Videos, GPS, Kompass… Das Nokia N97 hat alles an Bord, was aktuell State of the Art ist. Mit der Bedienung des Smartphones kann sich Netzwertig aber nicht so recht anfreunden. [...]

Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

* Pflichtfelder