Bionic Motion i:Wing:
…wie ein sanfter Flügelschlag
Bionic Motion sorgt für bewegte kühle Luft im Zimmer mit (Engels-)Flügeln.
Gerade im Sommer hat man es nicht leicht, die Sonne brennt herab und während man wegen der Deadline schon Schweißausbrüche bekommt, tut die Hitze ihr übriges. Hier schafft der Ventilator Abhilfe und was für einer. Normale Ventilatoren sind groß, machen mehr oder minder viel Lärm und pusten einem schon in der kleinsten Stufe die ganzen Pressemitteilungen und Schecks vom Arbeitsplatz. Zeit also für was Neues. Genau das bringt uns Bionic Motion: statt des bewährten und guten Designs eines Rotors setzt man auf Flügelschlag. Die zwei Flügel sind im Gehäuse eingelassen und bewegen sich langsam und rythmisch vor und zurück, wie die Flügel eines Vogels. Laut Hersteller soll das vollkommen geräuschlos geschehen und sich wie eine frische Brise anfühlen.
Abgesehen vom Anfühlen, macht es sich sicherlich toll im Büro oder Wohnzimmer und ist mal was anderes. Ein schneller Selbsttest mit einem DIN A4 Blatt zeigt: angenehm kühl. Der i:Wing ist 1,70m hoch und hat fünf Geschwindigkeitsstufen, die mit einer Fernbedienung eingestellt werden können. Von geräuschlos kann aber zumindest in der Maximalstufe 5 keine Rede sein: 40db – wie wir von Laptops her wissen ist das die oberste Schmerzgrenze, das hört man dann schon recht laut. Doch bei niedriger Einstellung bleibt man von solchen orkanartigen Tönen und Winden verschont. Insgesamt ist das sicher eine tolle Sache, äußerst innovativ und extravagant allemal. Wer den gemeinen Miefquirl durch den i:Wing in Rente schicken will, braucht allerdings ein gutes Finanzpolster: 2.280 Euro gibt der deutsche Vertrieb als unverbindliche Preisempfehlung an.
Zu beziehen bei Bionic Motion.


















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Sieht cool aus, aber für das Geld kann ich mir ja fast ne Klima ins Schlafzimmer bauen, oder nen Pool in Garten ;-)
Klar, ich nehm gleich zwei, bitte.
Tolles Produkt untoller Preis. Die Reichen die sowas schlussendlich kaufen werden wohl Klima haben und des nur als Designobjekt in die Ecke stellen. Eigentlich schade drum…
Habe gerade einen Test durchgeführt: das Gerät ist bei einem Preis von ca. 1.500 Euro eindeutig zu laut und das in einer Frequenz, die anders als Ventilatoren in einem sehr störenden Bereich liegt, zumindest für meine Ohren. Eigentlich schade, denn ich finde das Gerät ansonsten toll …