Dell All-in-One-PC Vostro:
Schlanke Sache

Dell erweitert die Vostro-Serie mit einem All-in-One-PC, der sich vor allem an PC-Anfänger wenden soll.

Die Vor- und Nachteile eines All-in-One-PC sind bekannt. Einerseits bieten die kompakten Geräten viel Rechner für wenig Geld und man muss sich nicht mit allzu viel leidigen Kabeln rumschlagen. Auf der anderen Seite gilt: wenn ein winziges Teil kaputt geht, muss man den gesamten Rechner zur Reparatur geben. Aber bei den meisten Käuifer überwiegt wohl doch das Design-Argument, denn ein AIO sieht auf dem Schreibtisch auch nicht schlecht aus. Dell bietet ab Ende August auch diesen Käufern ein solches Gerät an:

Wie üblich kann man sich bei Dell kann man sich die Konfiguration des Rechnern selber zusammenstellen. Welche Prozessoren genau verfügbar sein werden, verrät Dell allerdings noch nicht. Da Core 2 Duo Prozessoren der untern Klasse allerdings schon recht preisgünstig zu haben sind, sollte die mindestens zu haben sein.

Das Display bekommt man entweder mit 17 oder 19 Zoll Größe, aber die Displays lösen allerhöchstens mit bis zu 1440 x 900 Pixeln auf. FullHD wird also nicht zu sehen sein.

Bei den Festplatten wird man, laut Dell, nicht mehr als 250 GB anbieten. Etwas unverständlich, aber Dell will wohl die Preise möglichst niedrig halten. Was auch fehlt: ein DVD-Brenner, den man aber nachrüsten kann. Ebenso kann man eine Webcam nachrüsten. Boxen hat der Rechner im Displayrahmen eingebaut und mit sechs USB-Anschlüssen ist man einigermassen gut ausgerüstet.

In den USA soll der Einstiegsrechner rund 630 Dollar kosten. Ein Preis für Deutschland steht noch nicht fest.

1 Kommentar

  1. Fabian
    schrieb am 3. August 2009 um 14:20 Uhr (#)

    Ich glaube, dass der Vostro von Dell durchaus ein Erfolg werden könnte. Im Prinzip ist es natürlich auch nur eine Kopie des Apple iMacs, allerdings gibt es eine sehr große Nachfrage, die sich ausschließlich auf Windows-Rechner bezieht. Folglich könnte der Vostro in Zukunft in einer Menge von Büros zu bewundern sein.

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