Bang & Olufsen BeoTime:
Sanfter Edelwecker

Mit BeoTime stellt Bang & Olufsen einen Wecker vor, der auch im eleganten Schlafzimmer eine gute Figur macht.

Wecker haben ja nicht nur die unangenehme Eigenschaft, dass sie uns aus dem Schlaf reißen, sondern sie sehen in der Regel auch aus wie vom Wühltisch eines Ein-Euro-Ladens. Anders der “BeoTime” von Bang & Olufsen. Optisch angelehnt ein eine Querflöte (laut B&O die von Mozart mit Zaubereigenschaften) soll BeoTime mit sanften Tönen wecken und einen “mit seiner hohen Verarbeitungsqualität verzaubern und in der Anwendung faszinieren”. Außerdem, verspricht der Hersteller, sorgt er mit einem wohlklingenden Alarmton für ein sanftes Erwachen – wahlweise auch mit der gewünschten Radiostation, der Lieblings-CD oder gar der TV-Morgensendung. Zu diesem Zweck schaltet BeoTime zur voreingestellten Zeit automatisch die B&O-Geräte ein, die im Schlafzimmer stehen – oder auch abends aus sowie spätestens 120 Minuten in den Standby-Betrieb – eine besonders praktische Funktion für alle, die bis spät in die Nacht Fernsehen oder zum Klang ihrer Lieblings-CD einschlafen möchten, ohne später die Geräte ausschalten zu müssen. Das etwa 300 Euro teure Gerät gibt bis auf den Alarmsound selbst keinen Ton von sich.

BeoTime kann in einer Hand gehalten und mit dem Daumen bedient werden, unabhängig davon, ob jemand Links- oder Rechtshänder ist. Ein integrierter Neigungssensor sorgt dafür, dass die Anzeigen im Display und die Tastenfunktionen stets ablesbar sind, unabhängig davon, ob man das Gerät in der Hand hält oder ob es auf dem Nachttisch steht bzw. sicher in der Wandhalterung hängt.

BeoTime besteht aus einem eloxierten und polierten Aluminiumrohr und einer trompetenförmigen Taste, mit der sich der Wecker ein- und ausschalten lässt. Rastet die Taste ein, erinnert das Geräusch an einen klassischen Wecker. Am anderen Ende des Rohres verbirgt sich das Batterienfach. Für einen sicheren Halt auf dem Nachttisch sorgen zwei Gummifüsse. Wer BeoTime lieber an der Wand befestigt, erhält im Lieferumfang inbegriffen eine nahezu unsichtbare magnetische Wandhalterung.

Die Navigation in den Menüs erfolgt über die quadratische Navigationstaste. Drei weitere Displays zeigen die Uhrzeit, die Weckzeit sowie die Weckquelle an. Die aktuelle Zeit ist immer sichtbar. Dank des integrierten Berührungssensors wird die Hintergrundbeleuchtung durch blosse Berührung von BeoTime aktiviert, um beispielsweise nachts die Zeit ablesen zu können.

Website des Herstellers

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1 Kommentar

  1. Lola van Loo
    schrieb am 18. Juli 2009 um 09:33 Uhr (#)

    Gut geweckt ist halb aufgestanden.

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