Hewlett Packard Tracking & Recovery-Service:
Dieb, ich weiß, wo mein Notebook steht!

Thomas Jungbluth, 13. Juli 2009 08:35 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Mit dem neuen HP Notebook Tracking & Recovery Service sagt HP dem wachsenden Problem der Datengefährdung und des Identitätsdiebstahls den Kampf an.

An einem gestohlenen HP-Notebook hat der Dieb nicht lange Freude, wenn der Eigner den HP-Tracking-& Recovery-Service nutzt (Bild: HP)
An einem gestohlenen HP-Notebook hat der Dieb nicht lange Freude, wenn der Eigner den HP-Tracking-& Recovery-Service nutzt (Bild: HP)
Mit dieser Sicherheitslösung unterstützt HP Anwender bei der Wiederbeschaffung von gestohlenen Notebooks. Mithilfe einer vorinstallierten Software sind die Anwender in der Lage, gestohlene Notebooks weltweit zu orten und mit Unterstützung der Strafverfolgungsbehörden wiederzubeschaffen. Außerdem lassen sich Daten per Fernzugriff löschen, um vertrauliche Informationen zu schützen oder auch nicht autorisierte Software oder fehlende Hardware ermitteln. Wer seinen PC beruflich nutzt, kann sicher sein, dass gesetzliche Vorschriften zum Datenschutz eingehalten werden. HP bietet diesen Notebook Tracking & Recovery Service in Kooperation mit Absolute Software an.

Dabei handelt es sich eigentlich um ein Produkt für gewerbliche Kunden, doch auch Privatmenschen können sich dadurch schützen lassen. Wer will, kann sich hier noch mehr dazu buchen, wie beispielsweise ADP-Unfallschutz (Accidental Damage Protection) gegen unbeabsichtigte Schäden wie beispielsweise Herunterfallen, ausgelaufene Flüssigkeiten oder Stromstöße und der DMR-Service (Defective Media Retention). Dieser Service erlaubt es dem Nutzer, die defekte Festplatte zu behalten, um so sicherzustellen, dass sensible Daten, die sich eventuell noch auf der Festplatte befinden, auf keinen Fall in fremde Hände geraten.

Der HP Notebook Tracking & Recovery Service zur Lokalisierung und Wiederbeschaffung von Notebook PCs ist ab sofort über den HP-Direktvertrieb oder autorisierte HP-Fachhandelspartner als Ein- oder Mehrjahresabonnement beziehbar – allerdings nur bei einem Neukauf eines HP-Notebooks. Die Kosten liegen zwischen ca. 45 Euro für ein und 220 Euro für fünf Jahre.

Genauere Informationen zu dem Service

Weiterempfehlen

Mehr lesen

Secu4 BlueWatchDog: Unauffällig und auffällig laut

10.8.2009, 0 KommentareSecu4 BlueWatchDog:
Unauffällig und auffällig laut

In unsicheren Zeiten, schützt das scheckkartengroße Bluetoothmodul sicher vor Diebstahl.

Prey: Kostenlose Diebstahlsicherung

30.5.2009, 5 KommentarePrey:
Kostenlose Diebstahlsicherung

Mit der kostenlosen Software Prey kann man seinen Laptop auch nach einem Diebstahl sichern

Jetzt verfügbar: Nokia X6, Hama Babyfernsteuerung,  HTC Smart, Sony Bloggie

22.1.2010, 0 KommentareJetzt verfügbar:
Nokia X6, Hama Babyfernsteuerung, HTC Smart, Sony Bloggie

Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

Tablets von Asus, Nvidia, HP, Dell: Es wird serviert

12.1.2010, 0 KommentareTablets von Asus, Nvidia, HP, Dell:
Es wird serviert

Auf der CES stellten gleich mehrere Firmen Ihre Tablet-Computer vor - sowohl völlig neue als auch weiterentwickelte Systeme.

HP Mini 210: Netbook wird grösser (innerlich)

5.1.2010, 0 KommentareHP Mini 210:
Netbook wird grösser (innerlich)

Neues Jahr, neues Upgrade. HP hat sein 210er Netbook einer kleinen Renovation unterzogen.

Agando Notebook: Mit eigenem Design

19.3.2010, 0 KommentareAgando Notebook:
Mit eigenem Design

Agando bietet Notebooks an, bei denen man das Aussehen selber gestalten kann.

MSI GE700: Gaming-Laptop mit HD-Webcam

17.3.2010, 0 KommentareMSI GE700:
Gaming-Laptop mit HD-Webcam

Das MSI GE700 Laptop ist für Spieler gedacht und liefert eine HD-Webcam.

MSI X-Slim X360: Schicke Notebook-Flunder

13.3.2010, 0 KommentareMSI X-Slim X360:
Schicke Notebook-Flunder

Das MSI X-Slim X360 Notebook ist ziemlich flach und ziemlich leicht geraten.

1 Kommentar

  1. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
    schrieb am 13. Juli 2009 um 19:34 Uhr (#)

    Leider gibt es keine Angaben ob die Software im Bios läuft oder unter dem allseits beliebten Windows. Im letzteren Falle würde ein einfaches neu aufspielen von Vista&Co diesen Service zunichte machen.
    Besser wäre es, wenn alle OS-Hersteller, allen voran Linux, nur noch Varianten mit SOS-Funktion verteilen würden: ein Chip auf dem Motherboard wird mit einem Passwort verschlüsselt. Wird bei der Installation dieses Passwort nicht angegeben, sendet das Gerät über LAN oder WLAN oder BT ein SOS-Signal = gestohlen, in jedem seiner Datenpakete. DNS-Server könnten dann ein Abo anbieten, so dass man sein Gerät sperren oder finden lassen kann. Alternativ sperrt der Chip alles- simple BIOS-Passwörter werden meist geknackt, gelöscht oder der Chip wird ausgetauscht, hier ist die Industrie gerfragt.

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.