Osram Luxpod:
In Vino luminis
Die Osram Luxpods sind kleine Glasuntersetzer, die Getränke von unten beleuchten.
Eine gelungene Party, tolle Gäste, super Musik und die Getränke naja.. schmecken zwar lecker aber irgendwie will der Mojito nicht so recht zum Trinken animieren, der Caipi sieht auch so farblos aus und vom Tequila wollen wir gar nicht anfangen. Jetzt braucht man ein paar Luxpods. Ein Osram Luxpod (Affiliate-Link) ist an sich ziemlich simpel: Man nehme einen Untersetzer, packe einen Druckschalter hinein, dazu zwei Tropfen Knopfzellbatterien schüttle das ganze kräftig durch und garniere es mit einer farbigen LED. Fertig.Sobald man ein Getränk darauf stellt, strahlt die LED von unten in den Coktail hinein. Und weil das ziemlich langweilig wäre, man ausserdem für jedes Getränk eine eigene Farbe auswählen müßte und die weiblichen Bedienungen- angeblich- sich so schwer entscheiden können, wechselt der Strahler einfach selbst die Farbe. Das Farbspektrum reicht von rot über grün zu blau und alle Mischtöne dazwischen.
Der Luxpod benötigt zwei Knopfzellen (CR2032) um die Gläser für bis zu 20 Stunden zu erleuchten, hat einen Durchmesser von 9 cm und ist gerade mal einen 1 cm hoch.
Erhätllich ist der Osram Luxpod (Affiliate-Link) in den Farben chrom, weiß, champagner und orange für rund 15€.



















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Ist das jetzt eine coole Erfindung oder ist es bloss ein neues Ding, das die Welt nicht braucht? Auf jeden Fall ist es eine kreative Schöpfung, und solche brauchen wir, wenn wir die Wirtschaftskrise überwinden wollen. Darum: Super!
Ja, und pro Drink zwei Batterie-Sondermüll-Zellen. Super!
@Schtonk: Nippst du 20 Stunden lang am selben Drink? ;-)
@Barbara: Lass es 20 Drinks sein. Dann schaltest auch du nicht mehr das Licht aus.