iBUYPOWER Paladin XLC Gaming PC:
Die USA legt vor
Der Paladin XLC Gaming PC aus den USA ist der erste mit dem neuen Core i7-975 Extreme Edition Prozessor. Das hat seinen Preis.
Das ist ja eine der (vielen, kleinen) Gemeinheiten des Lebens. In dem Moment, in dem man sich einen neuen Rechner kauft, ist er eigentlich schon veraltet. Selbst wenn man als Frühkäufer einen knappen Tausender oder mehr für eine neue CPU auf den Tisch wirft, nach ein paar Monaten legt der Hersteller doch wieder nach. Auf der anderen Seite: die neuen Rechner sind in Sachen CPU so gut ausgestattet, dass man vermutlich ein paar Jahre Ruhe hat. Die man hat vermutlich auch, wenn man zum Paladin XLC Gaming PC greift:
Also Ruhe im Sinne von “muss lange nichts mehr kaufen”, nicht Ruhe in Sinne “den hört man ja gar nicht.” Denn der neue Intel Core i7-975 Extreme Edition Prozessor dürfte laut sein, dazu noch drei (!) NVIDIA GeForce GTX 285 Grafikkarten. Ein Staubsauger dürfte ähnliche Werte bringen, aber ich gehe doch mal davon aus, dass der Hersteller eine Wasserkühlung eingebaut hat.
Zu den drei Grafikkarten gibt es auch noch 12 DDR3-1600 RAM, was Windows 7 in der 64bit Version voraussetzt. Interessant finde ich aber an dem Ding, dass man eine 80 GB SSD als Systemplatte eingesetzt. Damit sollte das Betriebssystem und die wichtigsten Spiele flott starten. Die restlichen Dateien werden auf einer 1.5 TB HDD gesichert.Wenn man sich den Rechner in dieser Ausstattung unter den Tisch stelle möchte, werden aber auch 4336 Dollar fällig. Mal sehen, was so ein Monster kostet, wenn die ersten Anbieter in Deutschland den i7-975 verbauen. Den US-Rechner gibt es bei ibuypower.
Via Geeky Gadgets.



















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Das mit dem Staubsauger dürfte durchaus korrekt sein. Jedoch sicherlich auch mit der Leistungsaufnahme von einem gepimpten Industriestaubsauger.
1200W Netzteil, welches beim intensiven Spielen sicherlich bis zur Gänze ausgelastet sein dürfte: Die 3 Grafikkarten werden mit Sicherheit genügend verbraten (im wahrsten Sinne des Wortes).
Ob sich dies auf dauer lohnt, bezweifel ich sehr. Denn auch wenn der Junior dieses Monster als Geschenk zu Weihnachten bekommt, wird sicherlich auf längere Sicht der PC mit einer Kindersicherung versehen werden, welche eine maximale Betriebszeit von 2h/Tag erlaubt. Die Kosten für den Strom will – zumindest ich – nicht wirklich wissen. Oder doch?
mfg SCORPiON
Die USA legen vor bitteschön :P