Mnemosyne:
Wo ist der USB-Stick?
Der Mnemosyne USB-Stick ist sieht nicht wie einer aus und kostet dafür etwas mehr.
USB-Sticks – was soll man schon mit denen machen. Einstecken, Daten rauf oder runter, fertig. Natürlich kann man die Sticks mit bunten Lichtlein ausstatten oder sie in Gold kleiden, was sie sehr teuer macht, aber an ihrem Aussehen und ihrer Funktion auch nichts ändert. Dass ist langweilig, dachte sich Toshi Satoji, ein Designer und machte aus einem schäbigen USB_Stick ein Kunstwerk. Ein sehr teures, versteht sich:
Denn er versteckte den USB-Stick in einem Puzzle aus Aluminium-Teilen, die zusammen gesetzt einen Quader ergeben.
Man muss also erst den USB-Stick finden, bevor man ihn einsetzen kann. Und das Puzzle wieder zusammensetzen, wenn man wieder los möchte. Das ist ebenso unpraktisch wie merkwürdig, aber es geht ja hier um Kunst. Dass die viel Geld kostet sollte einen dabei nicht wundern. Mnemosyne USB-Stick kostet die Kleinigkeit von rund 7.500 Euro. Demnächst zu bekommen bei Mnemosyne. Ach ja, der USB-Stick, um den es auch noch geht, hat 16 GB Speicher.















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“Der Mnemosyne USB-Stick ist sieht nicht wie einer aus und kostet dafür etwas mehr.” – mir wird gerade grammatikalisch schlecht!