DigiFi liefert HiFi per Funk an bis zu vier Kopfhörer gleichzeitig.
Stolperfallen hier, Kabelsalat dort und das mir, einem Fleischfresser. Funkkopfhörer gibt es schon lang, meist sind sie sperrig, häßlich und für unterwegs braucht der MP3-Player Bluetooth (BT). Nicht gerade die besten Voraussetzungen für ältere Geräte, doch hier tritt DigiFi auf den Plan und ermöglicht mithilfe eines kleinen Dongles auch dem Funklosen Kabelfreiheit. Die Opera-Serie hat nichts mit dem gleichnamigen Browser zu tun, auch nicht mit
Miss Winfrey und man ist zum Glück nicht gezwungen Opern damit anzuhören, das heißt nur so.
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Die Nikon D3000 soll Kunden den Einstieg in die DSLR-Welt dank des Preises noch leichter machen.
Da kann man noch so viel mit Software und minimal größeren Sensoren bei den kleinen Digicams und Superzoom-Kameras herum experimentieren – richtig gute Fotos für alle Belichtungssituationen bekommt man nur mit einer DSLR, die mindestens einen FourThird oder APS-C Sensor in der Kamera hat. Für die Hersteller lohnt sich der Verkauf von kleinen Spiegelreflexkameras auch, denn man verdient ja noch mal zusätzlich am Zubehör, dass man reichhaltig erwerben kann. So wundert es nicht, dass Nikon jetzt auch ins “Billig” Segment einsteigt:
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Freihändig am Computer telefonieren wird mit diesem Gerät zum Genuss, Windows XP vorausgesetzt.
Wer Skype in größerer Runde, etwa in einer Konferenz, benutzen möchte oder es einfach leid ist, sich mit Headsets herumzuschlagen, der sollte sich den Polycom Communicator C100S (Affiliate-Link) einmal näher anschauen. Das Gerät wird einfach per USB an den Rechner angeschlossen und lässt sich als Soundkarte in jedes gewünschte Programm einbinden. Die Knöpfe auf der Vorderseite erlauben die Steuerung der wichtigsten Funktionen wie Rufannahme und Lautstärke.
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Von Super Talent kommt eine neue Version ihres winzigen USB-Sticks namens “Pico”, der gleich 32 GB fasst.
USB-Sticks nehmen mittlerweile so viele Daten auf, dass man am Schlüsselbund ganze Bibliotheken mit sich rumtragen kann. Schon irre – früher brauchte man ganze Häuser um das Papier zu lagern, heute tut es ein winziger Speicherchip. Ob das jetzt mehr Sicherheit bringt, ist dann wieder eine andere Frage. Der Hersteller “Super Talent” hat seine Pico-Serie um ein 32 GB Modell erweitert, dass sogar noch etwas mehr kann, als nur Daten zu speichern:
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Quirckys neuer USB-Stick bietet eine interessante Funktion
“Geschäftliches und Privates trennen” so lautet ein Erfolgsrezept in der Geschäftswelt. Dass das nicht so einfach ist wird wahrscheinlich jeder bestätigen können. Man kann ja nicht einfach einen Schalter umlegen. Kann man nicht ? Kann man schon mit dem Quircky Split Stick.
Dieser USB-Stick vereint zwei Flashspeicher in einem Gadget. So bleibt was nicht zusammen gehört immer schön getrennt. Per Schieberegler kann manuell der zu verwendende Speicher ausgewählt werden. Natürlich bietet sich dieses Modell nicht nur für das Geschäftsleben an, so hat der Hersteller in seinem Sortiment auch Sticks mit anderen Piktogrammen. Zum Beispiel kann in der Partnerschaft zwischen “his” und “hers” gewählt werden.
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Dieses Ergebnis der NASA läßt jede Pflanze auf ihrem Fenstersims schneller und größer wachsen, ein echtes Kraftpaket eben.
Nicht jeder hat einen grünen Daumen, letztens beim heimwerkern hatte ich sogar einen Blauen. Doch gerade beim Kochen sind frische Kräuter unerläßlich und ein bischen grün am Fenster versprüht ein angenehmes Ambiente. Das kleine Kästchen hilft jedem dabei, die Wohnung grüner zu machen.
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Der Aspire Z5600 hat einen 23 Zoll Monitor, der auch als Touchscreen arbeitet.
Ein Rechner soll einfach zu bedienen sein, die Oberfläche möglichst intuitiv. Bisher sitzen wir aber meist alle vor einem mehr oder weniger praktischen Keyboard, greifen zur Maus, wenn wir was anderes als einen Text eingeben wollen und starren auf ein Display mit dem wir nicht interagieren können. Das hatte man sich ja irgendwie mal anders gedacht und Acer geht jetzt immerhin den Weg, dass man bei Z5600 gleichzeitig auch noch auf dem Bildschirm rumfummeln kann.
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V-Beat gibt uns eine Gitarre an die Hand, die aus zwei einzelnen Teilen beteht: Gitarrenhals und Korpus.
Luftgitarren sind was tolles. Es gibt sie in verschiedenen Größen, Ausführungen, Stimmungen, sind federleicht und jeder kann sie spielen. Nur kaufen konnte man sie nicht. Bis jetzt. V-Beat hat es doch tatsächlich geschafft Luft zu materialisieren und daraus eine echte Gitarre zu bauen. Wie erwähnt besteht sie aus zwei Teilen die durch ein dünnes Kabel miteinander verbunden sind, besitzt aber keine Saiten und ist auf Batteriestrom angewiesen. Der Korpus wird an den Gürtel gehängt, während man den Hals in der Hand hält, durch verändern der Distanz zwischen den beiden Teilen kann man die Tonhöhe bestimmen, während die andere Hand über den Korpus streichen und los klampfen kann.
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AMD bringt eine neue Profi-Grafikkarte an die Pole Position mit 2 GB DDR5-Speicher.
Riesige hochauflösende 3D-Welten: futuristische Länder, unheimliche dunkle Gänge und spiegelnde Wasseroberflächen, der Traum eines jeden 3D-Animateurs. Um diesen Traum zu verwirklichen Bedarf es allerdings einer leistungsstarken Garfikkarte und AMD will hier punkten. Gleich vorneweg, die leistungsstarke Grafikkarte alleine macht es nicht, vorher braucht man noch ein wenig Kleingeld: ca. 1300 €.
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Einfach den Akku zusammenknautschen und schon passt dieses Wunderwerk in so ziemlich jedes Gerät.
Wir alle kennen das Problem: Das batteriebetriebene Gadget gibt genau dann den Geist auf, wenn wir es am dringendsten brauchen. Und genau zu diesem Zeitpunkt lässt sich im ganzen Haus die benötige Batteriegröße partout nicht auftreiben. Doch damit soll nach dem Willen der Designer Pyeong Joo Goh, Jong Seung Choi und Ji Soo Hong bald Schluss sein. Ihre AtoD-Batterie vereint alle Standards von A (Micro) bis D (Mono) unter einem flexiblen Dach, lediglich Block- und Fotobatterien sowie exotischere “Formate” müssen weiterhin separat angeschafft werden.
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