S.A.D. bietet jetzt eine Erweiterung, mit der Anwender den Wii-Controller auch für Windows-PCs benutzen können.
Etwa 40 Millionen verkaufte Wii-Konsolen weltweit kann Nintendo inzwischen verbuchen – nicht zuletzt wegen der revolutionären Bewegungssteuerung über die Wii-Remote. S.A.D. bietet jetzt durch eine kleine Erweiterung und die “YouMove”-Software PC-Anwendern die Möglichkeit, einen Wii-Remote- bzw. Nunchuk-Controller zur Steuerung des Windows-PCs zu benutzen. Ob PowerPoint-Präsentation im Büro, Windows-, iTunes- und MediaPlayer-Steuerung im Wohnzimmer oder das Lieblingsspiel am PC: mit YouMove können Anwender die beiden Wii-Controller zur universellen Steuerung jeglicher PC-Software benutzen. Vor allem der kleine Nunchuk mit seinem analogen Joystick soll besser agieren als alles, was bisher auf dem Markt an PC-Fernsteuerungen angeboten wurde.
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Das “grüne Radio” hilft dem umweltbewussten Musikliebhabern Strom zu sparen.
Zugegeben, es ist nicht gerade das erste Radio, dass mit einem Kurbelantrieb ausgestattet ist, aber dafür ist es außerordentlich kompakt und eignet sich hervorragend für Trecking-Urlaube. Wie nahezu jedes Radio verfügt es über eine FM (Kurzwelle)- und AM (Mittelwelle) – Antenne. Doch das Besondere ist die Art der Energiezufuhr: Nicht etwa über die heimische Steckdose oder herkömmliche Batterien, bezieht das Radio seinen benötigten Strom. Nein; der Nutzer muss entweder auf gutes Wetter warten oder seiner von Gott gegebenen Muskelkraft annehmen.
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Apple hat den Startschuss für die Distribution der neuen Firmwareversion 3.0 gegeben.
Apple hat es wieder geschafft. Das sogenannte Software Update 3.0 ist nun auch für alle Nicht-Entwickler erhältlich. Jeder, der aus offiziellen Quellen die Vorabversion, den sogenannten GM-Seed, bereits installiert hat, muss sich diese Version nicht runterladen.
Wie bei 2.0 gehabt, bleibt es auch dieses Mal bei der bekannten Preispolitik:
Alle iPhone User (Classic + 3G) erhalten das Update gratis, iPod Touch User müssen 7,99 € dafür zahlen. In einigen Foren und Blogs geht mittlerweile das Gerücht um, iPod Touch User können das Update kostenlos erhalten, wenn der iPod im Recovery- bzw. DFU-Modus angeschlossen wird.
Auch Engadget und Gizmodo bringen mit ihren Reviews des neuen iPhone 3Gs neue Informationen für uns:
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Das Update des beliebten Multimedia-Festplatten-Docks bekommt einen HDMI-Anschluss spendiert.
Die Firma Brando hat die nächste Version ihres SATA-Docks veröffentlicht. Das Gerät kann 2,5″- bzw. 3.5″-Festplatten lesen. Dabei wird das Dock per USB an einen PC oder Mac angebunden. So kann die heimische Filmsammlung bzw. die Fotoalben auf die Festplatte schieben. Eine Vielzahl multimedialer Formate kann anschließend, wahlweise per digitalen oder analogen Ausgang, am Fernseher wiedergegeben werden.
Unterstützt werden dabei folgende Formate:
MPEG-1 (MPG, DAT)
MPEG-2 (MPG, MPEG, VOB)
MPEG-4 (AVI, MP4)
MPEG-4 (AVI, MP4)
XviD (AVI)
MP3, AC3, ADPCM
Untertitel (srt, sub, smi, txt, ass, ssa)
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Das B-Touch Handy ist ein Smartphone, das auch von Blinden genutzt werden kann.
Smartphones sind schick, allerdings haben sie das Problem, dass Blinde den Touchscreen nicht nutzen können, weil dieser kein für sie brauchbares Feedback gibt. Mit einer normalen Tastatur mag es grade noch so gehen, besser wäre es aber, wenn die Tasten auch mit einer Brailleschrift versehen werden. Das Konzept des Designers Zhenwei You sieht genau das vor:
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Das neue iPhone 3GS ist nicht mal auf dem Markt, da wird es auch schon seiner neuen Funktionen beraubt.
Vor ein paar Tage lachte man noch, als in den USA AT&T angekündigte, man werde das neue iPhone zwar haben, aber leider würde es noch etwas dauern, bis man MMS und Tethering, also die Nutzung des Telefons als Modem, nutzen könne. Da war die
Freude in den USA groß und ich dachte noch, dass die Amis mittlerweile in einigen Dingen wirklich etwas rückständig geworden sind. Aber – da hatte man wohl nicht mit der Telekom gerechnet. Die sperrt sich nämlich auch gegen die Tethering-Nutzung und will die erst später und dann nur gegen zusätzliches Geld freigeben:
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Das Akai AISS010 System löst das Problem mit dem dünnen Sound von LCD-Fernsehern.
So schön moderne Flachbildschirme auch sind, ihr Bauweise birgt gleichzeitig ein Problem. Den eingebauten Boxen fehlt es an Resonanzvolumen und viele klingen deswegen etwas schwach auf der Brust. Bei alten Röhrenfernsehern konnte man auch dementsprechend große Lautsprecher einbauen, bei LCDs geht das nicht. Also muss man noch eine Heimkino-Anlage kaufen, doch wohin dann mit der Anlage. Akai hat eine eigene Lösung gefunden:
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Olympus stellt jetzt seine neueste Four/Third-Digitalkamera vor: die Pen, ein Kompaktmodell mit Wechselobjektiven.
Der Name “Pen” hat bei Olympus Tradition, die erste Kamera mit dieser Bezeichnung kam vor 50 Jahren auf den Markt. Im Laufe der Zeit gab es
viele verschiedene Modelle, die alle eines gemein hatten: sie sollten sich möglichst einfach bedienen lassen, wie ein Füller (englisch “Pen”) eben (und nicht wegen der Bauform). Jetzt gibt es pünktlich zum runden Jubiläum eine neue Kamera, natürlich mit digitaler Technik auf der Höhe der Zeit, und mit viel Zubehör ein ideales Instrument für den Fotografen. Es handelt sich quasi um eine Spiegelreflexkamera ohne Spiegelkonstruktion, diese bislang notwendige Komponente für digitale Kameras mit Wechselobjektiven lässt Olympus weg, zugunsten der Reduzierung von Gewicht und Größe. Das Modell kann dadurch im ultrakompakten Gehäuse im Retro-Look mit einem einfachen Bedienkonzept daherkommen – ohne dass Fotografen auf Qualität und Vorteile einer D-SLR verzichten müssen. Sogar Filmaufnahmen mit variabler Tiefenschärfe in HD-Qualität seien möglich, verspricht der Hersteller – oder die aus der Stillfotografie bekannten Art Filter. Bildstabilisator und Staubschutzsystem sowie eine Reihe lichtstarker Wechselobjektive runden das Paket ab. Es gibt verschiedene Kits auf Basis des weißen oder silber/schwarzen Gehäuses, ab einem Preis von etwa 800 Euro.
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USB-Sticks entwickeln sich immer mehr zu kleinen Festplatten. Jetzt ist eine weitere Grenze gefallen.
Mein erster USB-Stick hat 100 Euro gekostet und hatte 126 MB Speicher. Ich war stolz auf den Kauf, wusste aber nicht so recht, was ich damit anfangen sollte. In der Prä-XP Ära war der Anschluss eines USB-Sticks ja noch eine etwas größere Angelegenheit. Mittlerweile bekommt man 1GB Sticks in der Fußgängerzone als Werbegeschenk hinterher geworfen, und meist hat man eine ganze Schublade voll dieser Sticks. Der Firma Kingston ist jetzt der nächste Schritt gelungen:
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Das Gecko Edubook hat keinen Akku, sondern läuft mit acht AA-Batterien.
Netbooks sind ja recht praktisch, haben aber vor allem in der Unterklasse noch das Problem, dass die Akkus nicht lange halten. Drei Stunden sind hier meist das Maximum. Und dann muss man sich auf die Suche nach einer Steckdose machen und den Rechner für lange Zeit an den Strom anschliessen. Da ist es doch keine schlechte Idee, wenn man einfache Batterien nimmt, mit denen man einen Rechner befeuern kann:
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