Pearl Infactory Display-T-Shirts:
Wo funken sie denn?

Pearl verkauft jetzt zwei T-Shirts, die allen Betrachtern erzählen, ob ein WLAN in der Nähe ist oder die Uhrzeit mitteilen.

Weichware – in diesem Fall keine Programme, sondern Textilien mit eingebetteten Technik-Accessoires – sind ja die angesagten Gadgets des 21. Jahrhunderts. Man trägt alles immer bei sich und hat die Hände frei. Bisher waren jedoch meist nur teure Einzelstücke oder Prototypen erhältlich. Jetzt gibt es bei Pearl die erste bezahlbare “Weichware”: zwei T-Shirts mit integriertem Display. Eines davon zeigt, ob ein WLAN in der Nähe ist, auf dem anderen ist die Uhrzeit zu sehen. Das WLAN-T-Shirt ist genau das richtige für Elektrosmog-Phobiker (wobei: wenn das T-Shirt eines erkennt, darf man sich nicht mehr allzulange dort aufhalten…). Das andere eignet sich für Menschen, deren Partner immer die genaue Uhrzeit wissen möchte (denn sie selbst sehen sie ja nur auf dem Kopf stehend oder spiegelverkehrt, wenn sie vor einem solchen stehen).

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Hewlett Packard Pavilion Slimline s5100:
Klein, schwarz, stark

Hewlett Packard schickt einen PC ins Rennen um die Mittelklasse, der gerade mal halb so groß ist wie herkömmliche Computer.

Laut HP bietet er trotzdem die gleiche Leistung und Vielfalt an Funktionen wie “gestandene Tower”, obwohl er nur 30 Zentimetern hoch und 11 Zentimeter breit ist. Möglich wird das durch ein vertikales optisches Laufwerk – leider nicht mit Einzugsmechanik, so dass Klemmen angesagt ist. Klavierlackoptik und edle Chromelemente mit Beleuchtung sollen dem HP Pavilion Slimline s5100 Desktop PC ein elegantes Erscheinungsbild garantieren. Bei der Ausstattung ist der Anwender bzw. Händler flexibel. Die Prozessoren sind trotz der geringen Gehäusegröße keine Netbook-Abkömmlinge: Zur Auswahl stehen Intel- und AMD-Prozessoren aus dem Desktop-Portfolio. Der Slimline s5100 verfügt über bis zu 8 GB Arbeitsspeicher und eine bis zu 1 TByte große Festplatte – also genügend Platz, um Filme, Musik oder Bilder abzulegen. Eine aktuelle ATI- oder NVIDIA-Grafikkarte mit bis zu 1 GByte eigenem Speicher ist für “brillante Bilder” zuständig.

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BowLingual:
Was will der Hund?

Die Japaner sind immer wieder für eine ausgefallene Erfindung gut. Jetzt gibt es einen Übersetzer für Hunde.

Das geliebte Haustier läuft jahrelang neben einem rum, aber versteht man es so wirklich? Wenn es an der Tür klingelt kann man schon ahnen, warum der Hund sich so aufregt, aber machmal steht man auch vor dem Tier und weiß auch nicht so recht, was es jetzt schon wieder will. Ein Übersetzer wäre da hilfreich und genau so etwas will eine japanische Firme nun erfunden haben. Das es sich um einen Spielzeughersteller handelt sollte einen allerdings nachdenklich machen:

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Navigon MobileNavigator:
Erste Navi-Software fürs iPhone

Die Navigon MobileNavigator Software ist für das iPhone 3G gestrickt und funktioniert auch ohne Online-Verbindung.

Eine der großen Vorteile von Handys ist, dass man eine Navigationssoftware aufspielen kann. Ich habe seit drei Jahren auf dem betagten Nokia N70 eine von TomTom drauf, die mich, nach dem Upload der entsprechenden Karten, auch in den USA sicher überall hingeführt hat. Mit dem iPhone hatte man zwar Google Maps nebst Routenplanung, aber keine aktive Routenführung. Das ändert sich nun:

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Louis Vuitton USB-Stick:
Viel Geld, wenig Speicher

Der Louis Vuitton USB-Stick sieht ja nicht schlecht aus, hat aber leider einen etwas erhöhten Preis.

Wer markenbewußt lebt, der hat es in Sachen Technik schwer. Zwar gibt es mittlerweile auch Handys, auf denen das Label einen Modeherstellers klebt, aber darunter befindet sich dann doch meist nur schnöde Technik aus Fernost. Aber immerhin hat man das Label. Das geht doch bestimmt auch bei Allerwelts-Dingen wie einem USB-Stick:

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T-Mobile G1Touch:
Der Nachfolger steht bereit

Mit der G1 Touch soll der Nachfolger des G1 noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Es ist schon erstaunlich, wie hoch der Entwicklungsdruck bei den Herstellern von Handys und anderen Geräten ist. Obwohl die meisten Geräten mit einem zwei Jahresvertrag unters Volk gebracht werden, muss man doch mindestens einmal im Jahr mit einem neuen, besseren Handy auf den Markt kommen. Bei Apple erwartet man ja teilweise ja halbjährlich, dass man das Rad neu erfindet. Beim G1 war die Weiterentwicklung allerdings nötig:

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Go Computer:
Ein Rechner für Senioren

Der Go Computer wurde extra für ältere Menschen entwickelt, die sich mit der Technik nicht gut auskennen.

Der “Silver Surfer” ist eine Bezeichnung von Marketingexperten, die die Generation der Netz-User über 60 bezeichnet. Die bewegen sich bisher ungern und nur selten im Netz. Das hat etwas mit der komplizierten Technik zu tun, denn eine WLAN-Verbindung aufzubauen ist keine Kleinigkeit. Dazu kommt, dass Senioren auch damit Probleme haben können, die meist doch kleinen Buchstaben auf der Tastatur zu erkennen. Ein US-Hersteller hat nun einen Rechner entwickelt, der diesem Umstand Rechnung trägt:

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iPhone 3G S:
Ein erster Test

Software schlägt Hardware – aber Hardware reizt. Ein erster Test des iPhone 3G S.

Seit rund 50 Stunden habe ich das neue Betriebssystem iPhone OS 3.0 auf dem “alten” iPhone 3G, und seit rund 20 Stunden habe ich das neue iPhone 3G S zum Testen. Noch ist schwer zu sagen, wie sehr ich mich an die neuen Hardware-Spielereien gewöhnen werde. Eins ist klar: Die neue Software schlägt in diesem Fall klar die neue Hardware, die vielen Verbesserungen am Betriebssystem sind viel wichtiger als die Handvoll neuen Hardware-Features. Die entscheidende Frage ist also: Wie geekig muss man sein, um auf die neuen Hardware-Tricks nicht verzichten zu können?

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Akuma Apache Helm:
Sieht man auch von hinten

Der Akuma Apache Helm hat eine ebenso simple wie gute Lösung, wie man Motorradfahrer besser sehen kann.

Mit dem Motorrad oder Motorroller rumzufahren macht einen höllischen Spaß, ist aber bekannterweise wegen der mangelnden Knautschzone bei einem Unfall nicht gerade ungefährlich. Das gilt besonders für Motorroller, wenn sie bei Nacht unterwegs sind. Denn die kleinen Rückleuchten können Autofahrer schnell mal übersehen. Eine interessante Lösung für dieses Problem bietet dieser Sturzhelm:

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Netpal:
Disney-Notebook für Kinder

Disney will in Symbiose mit Asus den Computermarkt auch für die ganz Kleinen öffnen

Den Namen “Disney” konnte man bisher mit Donald Duck oder Micky Maus assoziieren, nicht jedoch mit dem Begriff “Computer”. Umso erstaunlicher ist es darum, dass der US-amerikanische Filmkonzern ein Netbook mit dem Namen “Netpal” ankündigte. Zielgruppe sind Kinder im Alter von 8-12 Jahren.

Das Netbook, kommt mit einem 8,9-Zoll großen Display und dem üblichen 1,6 GHz-Prozessor der Marke Intel Atom. Außerdem steht dem Käufer die Auswahl zwischen einer 160 GB – Festplatte oder einer 16 GB – SSD zur Verfügung. Angeboten wird das Netbook in den Farben “Magic Blue” und “Princess Pink”.

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