Sony Ericsson T707:
Kleines Schmuckstück

Das Sony Ericsson T707 richtet sich vor allem an Käufer, die ein einfaches Handy bevorzugen.

Die Hersteller von Mobiltelefonen sind so nett, und vergessen auch all die User nicht, die lieber ein einfaches Handy ohne viel Spielereien wollen. Deswegen gibt es von Nokia zum Beispiel das “Classic” aber auch Sony will sich nicht verstecken. Dort geht man aber noch einen Schritt weiter, und hat dem T707 (Affiliate-Link) nicht nur die üblichen Walkman-Eigenschaften mit dem auf den Weg gegeben, sondern auch eine Lichtorgel. Denn das T707 meldet sich nicht nur per schnödem Klingelton, wenn jemand anruft. Man kann das Gerät auch so einstellen, dass einem einem Licht signalisiert, das gerade angerufen wird. Und damit man sieht, wer da gerade anruft, kann man einigen Anrufern eine Farbe zu ordnen.

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Palm Pre:
Auch in Einzelteilen hübsch

Das Palm Pre ist kaum ein paar Stunden auf dem Markt, da hat es auch schon jemand kaputt gemacht.

Die Neugier des Menschen – sie führt schon mal gerne dazu, das man in Tränen ausbrechen könnte. Während andere Menschen, die gerade sehr viel Geld für ein Mobiltelefon ausgeben haben, dieses hegen, pfelgen, in kleine, gepolsterte Taschen stecken und Schweißausbrüche bekommen, wenn es mal jemand anders in den Fingern hat, werden andere Zeitgenossen komplett wahnsinnig, wenn sie das Teil nicht sofort auseinandernehmen können. Und so ist es dann auch dem Palm Pre ergangen:

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Scosche tapStick:
Kontrollen für den iPod Shuffle

Mit dem Scosche tapStick kann man den neuen ipod Shuffle auch dann kontrollieren, wenn man keinen Kopfhörer anschließt.

Mein Autoradio hat einen USB-Eingang, der wiederum angeblich alles verträgt, was man ihm so einsteckt. Auch einen iPod Shuffle, aber der hat dann gleich ein Problem. Denn steuern lässt sich der neue Shuffle nur, wenn man auch die dazugehörigen Kopfhörer samt Bedienelement hat. Aber die kann man halt nicht anstecken, wenn man das Ding mit dem Autoradio verbinden will. Man kann sich also auf seinen guten Geschmack verlassen, oder noch mehr Zubehör kaufen:

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In eigener Sache:
Wir können auch mobil

neuerdings.com gibt es schon länger auch “to go”, ab sofort ist aber das Layout der mobilen Version aufgefrischt.

Jetzt sehen neuerdings.com, imgriff.com, netzwertig.com und die andern Blogwerk-Blogs auf dem iPhone so gut aus wie auf jedem andern Mobiltelefon:Wir haben die aus einer abgespeckten Version der Homepage bestehende Mobiltelefon-Version der Blogs durch eine völlig neue und einheitliche Darstellung ausgetauscht. Ab sofort ist auf Mobiltelefonen neben dem angestammten Header des aufgerufenen Blogs und der Kategorienliste (beides skaliert ganz allerliebst mit der Breite des Bildschirms) eine der Liste der “neusten Artikeln” nachempfundene Auflistung der aktuellsten Postings zu sehen:

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Stocco Maitre Mirror:
Musizierender Spiegel

Der Maitre Mirror von Stocco unterstützt alle, die gern unter der Dusche singen. Und auch diejenigen, die lieber zuhören.

Die Digitalisierung der Wohnung macht auch vor dem Badezimmer nicht halt. Die italienische Firma Stocco bietet deshalb keine gewöhnlichen Spiegel zum Verkauf an, sondern Hightech-Wunder mit integrierter Musikwiedergabe. Einfach iPod und Co. anschließen, per Touchscreen-Bedienung ein paar fettige Fingerabdrücke auf der Oberfläche hinterlassen und den Lieblingsliedern bei der Körperpflege lauschen.

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Toshiba StorE steel:
Stahlspeicher

Geht es nach Toshiba, sind externe Festplatten nicht nur Datenspeicher, sondern auch Designobjekte. So wie das StorE steel.

Der Hersteller hüllt seine Festplatten in einen Edelstahlkorpus. Farbnuancen wie Titan, Gold und Silber stehen ebenso zur Auswahl wie ein matter Schwarzton. Das Gehäuse soll laut Toshiba unempfindlich gegen Kratzer und fettige Fingerabdrücke sein und wird im schmucken Lederetui verkauft. In 1,8 und 2,5 Zoll kommt das StorE steel in den Handel – mit unterschiedlich viel Platz und entsprechenden Preisen:

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Apple WWDC:
Neuheiten-Parade mit iPhone 3G S (Update mit deutschen Preisen)

Ein wahres Feuerwerk an Neuheiten sowohl in Hardware als auch Software gibt es von der World Wide Developers Conference, die Apple gerade in San Francisco abhält. Gerüchte gab es ja schon jede Menge, hier sind die Fakten.

Wichtigste Neuheit ist sicher das iPhone 3GS, der Zusatz “S” steht für “Speed” (Geschwindigkeit). Das 3GS läuft mit 600 statt 400 MHz und hat 256 MB RAM sowie 16 oder 32 GB Flash-Speicher. Das Gehäuse hat sich nicht geändert, womit die Auguren, die eine Frontkamera vorhersagten, schon einmal Lügen gestraft wurden. Die Kamera ist eine bessere (naja, 3 Megapixel sind nicht der Brüller, aber es gibt Autofocus, Auto-Weißabgleich und eine Fokussierung per Fingerzeig). Und sie nimmt auch Videos mit 30 fps auf. Das Handy unterstützt jetzt auch HSDPA mit 7,2 Megabit pro Sekunde (bisher nur 3,6 MBit/s).

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RMS Titanic:
Und wo bekomm ich den Eisberg her?

Die Titanic hat mittlerweile auch fast alle Marketingmassnahmen durchlaufen. Bis auf die in der Badewanne.

Ich will ja nicht pietätlos sein, vor allem, wo gerade die letzte Überlebende des Untergangs der Titanic verstorben ist, aber ohne die schicksalshafte Begegnung mit dem Eisberg, wäre die Titanic wohl kaum so berühmt geworden. Es gibt mittlerweile nicht nur einen sehr, sehr langen Film, sondern auch Tassen und anderes Gedöns, auf dem die Titanic zu sehen ist. Wem das alles nicht reicht, der kann sich jetzt das Schiff auch für seine Badewanne kaufen. Wenn man denn eine etwas größere Badewanne hat:

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Eyeglass-Mounted Display:
Display in der Brille

Mitarbeitern am Fraunhofer Institut ist es gelungen ein ultra-schmales Display in eine normale Brille einzubauen.

Es klingt fast wie Science-Ficton: In einer Brille ist ein kleines Display mit Chip eingebaut, dass der Benutzer mit der Bewegung seiner Augen steuert. Doch das gibt es bereits jetzt. Am Fraunhofer-Institut für photonische Mikrosysteme in Dresden, arbeiten Forscher daran, den Prototyp ihrer High-Tech-Brille alltagstauglich zu machen. Als Anwendungsbereich wird zum Beispiel ein Architekt genant, der mit Hilfe der Brille Materialen ud Baupläne abrufen und betrachten kann.

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Dell Studio XPS 13/16:
Merlot, gefällig?

Dells Studio XPS-Reihe steht für Design und Rechenleistung. Das war für die Laptops offensichtlich Grund genug, zu erröten.

Bis auf die eingebaute Grafikkarte besitzen sowohl das XPS 13 mit seinen 13 Zoll Bildschirmdiagonale als auch das 16 Zoll messende XPS 16 identische Hardware-Komponenten. Wo Dell bisher die Business-Schiene bedient hat, kommt jetzt ein Hauch Exklusivität hinzu. Der Grund: eine neue auffällige Farbe namens “Merlot Red”. Natürlich gibt es eine Vielzahl von Leuten, denen das Interieur des Notebooks am wichtigsten ist. Für diejenigen, deren Laptop aber auch zugeklappt einen guten Eindruck machen soll, ist die Rötung wohl keine schlechte Sache:

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