BowLingual:
Was will der Hund?

Die Japaner sind immer wieder für eine ausgefallene Erfindung gut. Jetzt gibt es einen Übersetzer für Hunde.

Das geliebte Haustier läuft jahrelang neben einem rum, aber versteht man es so wirklich? Wenn es an der Tür klingelt kann man schon ahnen, warum der Hund sich so aufregt, aber machmal steht man auch vor dem Tier und weiß auch nicht so recht, was es jetzt schon wieder will. Ein Übersetzer wäre da hilfreich und genau so etwas will eine japanische Firme nun erfunden haben. Das es sich um einen Spielzeughersteller handelt sollte einen allerdings nachdenklich machen:

Man soll dem Hund einen Transmitter um den Hals legen, der dann wiederum irgendwas an einem Empfänger sendet, der die Daten dann übersetzt. So kann man seinen Hund auch aus einer großen Meute hören.

Das überaus amüsante, wenn auch ganz in japanisch gehaltene Video verdeutlicht zu dem eine mir noch nicht bekannte Verbindung zwischen Technik, Hunden, Werbung, Spielzeug und Dixieland-Musik.

Dummerweise übersetzt das Gerät nur ins japanische, man braucht also noch einen Japanisch-Deutsch Übersetzer in seiner Nähe. Zu bekommen bei Takara Tomy. Und ob es wirklich hilfreich ist, wenn man sein Haustier wirklich versteht, ist dann auch noch so eine Frage. Ich warte derweil gespannt auf ein Gerät für Katzen.

Via Technabob

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4 Kommentare

  1. Kahni
    schrieb am 22. Juni 2009 um 11:43 Uhr (#)

    mein wellensittich nickt mit seinem kopf wenn er hunger hat

  2. Lang
    schrieb am 10. August 2009 um 09:04 Uhr (#)

    Hallo,
    könnten sie bitte einmal

  3. Jörn
    schrieb am 13. August 2009 um 22:34 Uhr (#)

    Ist typisch Mensch, wenn der Verstand und die Beobachtungsgabe nicht mehr ausreicht, dann müssen irgendwelche Hilfsgerätschaften ran.

  4. Angelika
    schrieb am 20. April 2010 um 01:32 Uhr (#)

    der Mensch sollte lernen, sich mittels Feinsensorik
    mit den Tieren zu verständigen. Da die Tiere Vokale
    nicht artikulieren, sprechen sie manche Worte nicht
    sehr klangvoll. Jedoch, wenn sie sich getrauen, et-
    was sagen zu dürfen, sprechen sie, auch ohne Vokale.
    Sehr häufig ist auch zu beobachten, dass sie Erleb-
    tes im Traum “nachtonieren”, d.h., die hören und er-
    leben das Geschehene in Wiederholung. Es gäbe dazu
    noch manches zu ergänzen,um der Tragweite der mensch-
    lichen Ignoranz gerecht zu werden.

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