Gecko Edubook:
Netbook mit AA-Batterien
Das Gecko Edubook hat keinen Akku, sondern läuft mit acht AA-Batterien.
Netbooks sind ja recht praktisch, haben aber vor allem in der Unterklasse noch das Problem, dass die Akkus nicht lange halten. Drei Stunden sind hier meist das Maximum. Und dann muss man sich auf die Suche nach einer Steckdose machen und den Rechner für lange Zeit an den Strom anschliessen. Da ist es doch keine schlechte Idee, wenn man einfache Batterien nimmt, mit denen man einen Rechner befeuern kann:
Das Gecko Edubook wird von einem Xcore86 Prozessor angetrieben. Das ist eine CPU, die gleich ein ganzes Motherboard innerhalb eines Chips vereinigt. Das Geheimnis: der Chip braucht gerade mal 1.2 Watt bei einer Taktgeschwindigkeit von 1GHz. Mit den acht NiMH AA-Batterien läuft der Rechner bis zu vier Stunden.
Die 1 GHz sind ungefähr das, was ein alter Pentium-Chip leisten konnte, was die Einsatzmöglichkeiten des Edubooks natürlich einschränkt. Dafür kann man den Rechner mit bis zu 1GB RAM aufrüsten.Interessant ist der interne USB-Anschluss, der es erlaubt den Rechner mit weiteren Funktionen aufzurüsten. Der Entwickler nennt ein UMTS-Modem. Eine Festplatte kann man nachrüsten, allerding reicht auch eine SD-Karte. Das reicht für Linux, aber wenn man eine HDD anklemmt, geht es wohl auch mit Windows XP.
In der Basis-Variante soll der Rechner rund 200 Dollar kosten. Mehr Infos gibt es bei Norhtec.


















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totaler scheiss…
wer hat denn nen sack batterien dabei? und wisst ihr, was batterien kosten? da lade ich mein laptop doch lieber für ne stunde, habe dann aber nicht mal eben 8 batterien auf den müll geworfen.
ehrlich, dieses ding ist der größte quatsch seit menschen-gedenken, noch viel schlimmer als diese blöden netbooks überhaupt.
Also wenn es ein hybride wär könnt ich’s ja noch verstehen.
ein akku den man aus dem fach nehmen kann,um dieses im notfall mit normalen batterien zu füllen.
aber soo??
vermutlich stehen die batterielobbysten dahinter die dieses netbook in auftrag gegeben haben, und der produktionsfirma dafür ein fettes geschenk überbrachten.
naja .. mit wiederaufladbaren Batterien würde es sogar Sinn machen.
Außerdem: Wenn der “Akku” mal im Eimer ist, bekommt man zumindest in diesem Fall reichlich schnell Ersatz ;)
cu, w0lf.
@vormi
erst über netbooks informieren dann reden. siehe netbooknews und jkk. dort zeigt man dir was mit netbooks möglich ist. ich habe drei davon und möchte kein notebook mehr. :-)
aber, das hier gezeigte ist quatsch, da gebe ich allen recht.
@juggernaut:
Meine freundin besitzt so ein ding auch und die tatsache, dass du drei davon hadt, zeigt mir wieder die lächerlichkeit dieser teile.
keine/kaum leistung, kaum speicher und kaum billiger als ein vernünftiges laptop.
sinn?
Der Sinn liegt aus meiner Sicht in der absoluten mobilität. Leistung? Reicht für die Definition “Netbook” allemal. Ich habe Office drauf, kann Videos fürs Web bearbeiten, surfen und mailen und genau das ist es was die Dinger tun sollen. Dank einer 128 GB SSD von Runcore ist das Teil absolut ausreichend schnell.
Ich habe mehrere davon weil dies nötig ist, es arbeiten mehr Leute als nur einer damit.
Mobile Surfmaschinen, mehr brauchts nicht :-)
Laut angabe auf der Internetseite der Firma sind die Batterien nicht die einzige Möglichkeit das ganze anzutreiben:
Rechargeable AA Battery – NiMH 8 pcs (4 hours max) or
Li+3S (4 hours max) or Li+3S2P (6 hours max)
Und 6 Stunden Laufzeit (lass es meinetwegen auch nur 5h effektiv sein) ist schon ziemlich gut.
Und ob ich jetzt 8 Batterien oder meinen NotebookAkku lade ist euch nicht der Unterschied.
Zudem habe ich so eine billige Möglichket mir mehrere Akkus dafür zu holen