RFID Sniffer:
Selbstgebaute Privatsphäre
RFID Chips gibt es an jeder Ecke, der Sniffer sorgt dafür, dass man sie auch entdeckt.
RFID bedeutet Radio Frequency Identification, also eine Identifizierung mittels elektromagnetischer Wellen. Im Prinzip wird die Technologie in winzigen Chips untergebracht, den sogenannten Transpondern. Werden die Chips von einem Lesegerät angesprochen, offenbaren sie ihre Informationen. Das ist praktisch, wenn man Paletten mit Waren durch die Welt schickt, auf der anderen Seite verbergen sich RFID-Chips mittlerweile auch unter Preisschildern und anderen Dingen des täglichen Gebrauchs. Und die Daten können jederzeit ausgelesen werden. Mit einem RFID-Sniffer kann man den Chips auf die Spur kommen:
Der Sniffer ist ein wirklich einfaches Gerät, dass sich nur mittels eines LEDs meldet, wenn es einen RFID-Chip gefunden hat. Der Vorteil ist allerdings, dass das Gerät dadurch günstig wird und man es selber zusammenbauen kann.
Wer seinen Elektronikbastelkünsten aus “Fischer Technik” Zeiten nicht mehr vertraut, der kann den Sniffer auch komplett zusammen gebaut bestellen. Die Bastel-Variante kostet 15 Euro, der fertige Sniffer immerhin 40 Euro. Zu bekommen bei Marc Boon.















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Andrew Tannenbaum der vater des Minix OS schrieb mal ein Buch mit dem namen”ist ihre katze mit einem computervirus infiziert?”darin behandelt er eine machbarkeitsstudie computer viren mittels manipulierter rfidchips zu verbreiten.
und als beweis lieferte er eine selber geschriebenen 128byte umfassenden code in einem chip der über die rfidchip-lesegeräte in das computersystem eingeschleusst werden kann um so z.b. ganze suppermärkte innerhalb weniger stunden lahm zu legen.
es gibt also wesentlich unterhaltsamere sachen die mann mit solchen chips,wie sie auch in biometrischen pässen sind, anstellen kann als sie blos auffinden.
Kauft also schon mal popcorn falls das mit diesen chips denn losgeht